Patient: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Patient''' ist ein gern gesehener [[Gast]] in der [[Arzt]]praxis. Er ist [[Arbeitgeber]] eines jeden [[Arzt]]es, und sein [[Schmerz]] zaubert ein Lächeln auf das [[Gesicht]] des [[Sadist]]en im weißen Kittel. Dennoch verfügt der Patient über stark eingeschränkte [[Recht]]e:
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Der '''Patient''' ist ein gern gesehener [[Gast]] in der [[Arzt]]praxis. Er ist [[Arbeitgeber]] eines jeden Arztes, und sein [[Schmerz]] zaubert ein Lächeln auf das [[Gesicht]] des [[Sadist]]en im weißen Kittel. Dennoch verfügt der Patient über stark eingeschränkte [[Recht]]e:
[[Bild: Patient.jpg|thumb|Ein schwerverletzter Patient, der fast verblutet ([[Privatpatient]])]]
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[[Datei: Patient.jpg|thumb|Ein schwerverletzter Patient, der fast verblutet ([[Privatpatient]]). ]]
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* Das Recht zu zahlen
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* Das Recht zu zahlen.
* Das Recht zu meckern, aber keine Zuhörer zu haben
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* Das Recht zu meckern, aber keine Zuhörer zu haben.
* Das Recht den ganzen [[Tag]] mit netten [[Mensch]]en und [[Senior]]en im Wartzeimmer zu sitzen
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* Das Recht den ganzen [[Tag]] mit netten [[Mensch]]en und [[Senioren]] im Wartzeimmer zu sitzen.
* Das Recht die [[Titten]] der 150kg schweren, 55 jährigen Ärztin im Gesicht hängen zu haben
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* Das Recht die [[Titten]] der 150kg schweren, 55 jährigen Ärztin im Gesicht hängen zu haben.
* Das Recht zu schreien, solange man ''noch'' kann
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* Das Recht zu schreien, solange man ''noch'' kann.
  
Zum Ausgleich hierfür darf der Patient aber mindestens 2 [[Stunde]]n lang kostenlos einen [[Stuhl]] des Arztes benutzen und dabei nach Belieben im Altpapier des Arztes schmökern, solange die Stühle und das Altpapier nicht gerade von den zahlreichen anderen Patienten belegt sind. Im Anschluss kann es mit etwas Glück zur [[Medizin#Medizin als Bevölkerungskontrollmittel|erfolgreichen Behandlung]] kommen. Zumindest ein Teilerfolg ist dann erzielt, wenn der Patient aufgrund der Behandlung mindestens 5 Sekunden vor [[Schmerz]] schreit. Diese ist dann jedoch kein Zufallsprodukt, sondern mit einer zielgerichtet [[Ankreuzer|strengen Ausbildung]] beabsichtigt.
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Zum Ausgleich hierfür darf der Patient aber mindestens zwei [[Stunde]]n lang kostenlos einen [[Stuhl]] des Arztes benutzen und dabei nach Belieben im Altpapier des Arztes schmökern, solange die Stühle und das Altpapier nicht gerade von den zahlreichen anderen Patienten belegt sind. Im Anschluss kann es mit etwas Glück zur [[Medizin#Medizin als Bevölkerungskontrollmittel|erfolgreichen Behandlung]] kommen. Zumindest ein Teilerfolg ist dann erzielt, wenn der Patient aufgrund der Behandlung mindestens 5 Sekunden vor [[Schmerz]] schreit. Diese ist dann jedoch kein Zufallsprodukt, sondern mit einer zielgerichtet [[Ankreuzer|strengen Ausbildung]] beabsichtigt.
  
Ansonsten hat der Patient ein tristes [[Leben]]. Das ganze [[Jahr]] spart er sein [[Arbeitslos]]engeld zusammen um einmal zum [[Arzt]] gehen zu können wo er dann fürs Händeschütteln 10 [[Euro]] zahlen darf. Patienten freuen sich immer auf einen Arztbesuch. Besonders kleine [[Kinder]]. Und seit der Einführung der [[Praxisgebühr]] noch mehr.
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Ansonsten hat der Patient ein tristes [[Leben]]. Das ganze [[Jahr]] spart er sein [[Arbeitslos]]engeld zusammen um einmal zum Arzt gehen zu können wo er dann fürs Händeschütteln 10 [[Euro]] zahlen darf. Patienten freuen sich immer auf einen Arztbesuch. Besonders kleine [[Kind]]er. Und seit der Einführung der [[Praxisgebühr]] noch mehr.
  
 
Man könnte einen Patienten daher auch als [[Kunde]]n bezeichnen. Beide haben keine [[Recht]]e, keine [[Freunde]] und sind im [[Durchschnitt]] 15 Jahre älter als der [[Verfasser]] dieses Beitrags.
 
Man könnte einen Patienten daher auch als [[Kunde]]n bezeichnen. Beide haben keine [[Recht]]e, keine [[Freunde]] und sind im [[Durchschnitt]] 15 Jahre älter als der [[Verfasser]] dieses Beitrags.
  
Seitdem [[Steuer]]monster [[Merkel]] aus einer Laune heraus wieder mal [[Steuern]], [[Versicherung]]sgelder und Praxisgebühren erhöht hat, gibt es immer wenige Patienten. Sie sind vom Aussterben bedroht und haben [[Greenpeace]] zu [[Demonstration]]en gezwungen.
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Seitdem [[Steuer]]monster [[Merkel]] aus einer Laune heraus wieder mal Steuern, [[Versicherung]]sgelder und Praxisgebühren erhöht hat, gibt es immer wenige Patienten. Sie sind vom Aussterben bedroht und haben [[Greenpeace]] zu [[Demonstration]]en gezwungen.
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*[[Rettungsdienst]]
  
==Siehe auch==
 
*[[Gomec]]
 
*[[Rettungsdienst]]
 
  
 
[[Kategorie:Medizin]]
 
[[Kategorie:Medizin]]

Aktuelle Version vom 29. April 2014, 22:09 Uhr

Der Patient ist ein gern gesehener Gast in der Arztpraxis. Er ist Arbeitgeber eines jeden Arztes, und sein Schmerz zaubert ein Lächeln auf das Gesicht des Sadisten im weißen Kittel. Dennoch verfügt der Patient über stark eingeschränkte Rechte:

Ein schwerverletzter Patient, der fast verblutet (Privatpatient).
Ein Simulant und definitiv kein hilfsbedürftiger Patient (gesetzlich krankenversichert).
Ein Patient der verärgert darüber ist, dass er zum Augenarzt muss.
  • Das Recht zu zahlen.
  • Das Recht zu meckern, aber keine Zuhörer zu haben.
  • Das Recht den ganzen Tag mit netten Menschen und Senioren im Wartzeimmer zu sitzen.
  • Das Recht die Titten der 150kg schweren, 55 jährigen Ärztin im Gesicht hängen zu haben.
  • Das Recht zu schreien, solange man noch kann.

Zum Ausgleich hierfür darf der Patient aber mindestens zwei Stunden lang kostenlos einen Stuhl des Arztes benutzen und dabei nach Belieben im Altpapier des Arztes schmökern, solange die Stühle und das Altpapier nicht gerade von den zahlreichen anderen Patienten belegt sind. Im Anschluss kann es mit etwas Glück zur erfolgreichen Behandlung kommen. Zumindest ein Teilerfolg ist dann erzielt, wenn der Patient aufgrund der Behandlung mindestens 5 Sekunden vor Schmerz schreit. Diese ist dann jedoch kein Zufallsprodukt, sondern mit einer zielgerichtet strengen Ausbildung beabsichtigt.

Ansonsten hat der Patient ein tristes Leben. Das ganze Jahr spart er sein Arbeitslosengeld zusammen um einmal zum Arzt gehen zu können wo er dann fürs Händeschütteln 10 Euro zahlen darf. Patienten freuen sich immer auf einen Arztbesuch. Besonders kleine Kinder. Und seit der Einführung der Praxisgebühr noch mehr.

Man könnte einen Patienten daher auch als Kunden bezeichnen. Beide haben keine Rechte, keine Freunde und sind im Durchschnitt 15 Jahre älter als der Verfasser dieses Beitrags.

Seitdem Steuermonster Merkel aus einer Laune heraus wieder mal Steuern, Versicherungsgelder und Praxisgebühren erhöht hat, gibt es immer wenige Patienten. Sie sind vom Aussterben bedroht und haben Greenpeace zu Demonstrationen gezwungen.

Siehe auch


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