Maschiene: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine Maschiene (Fachchinesisch für "Lese- Rechtschreibschwäche") ist eine Fortbewegungshilfe aus dem Gebiet der Bahntechnik, die sich nie durchsetzen konnte. Anders als das Lokomotivprinzip bewegt sich hierbei nicht der Zug auf der Schiene sondern die Maschiene unter dem Zug. Aber eben das ist das Problem.
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Eine Maschiene (Fachchinesisch für "Lese- Rechtschreibschwäche") ist eine Fortbewegungshilfe aus dem Gebiet der Bahntechnik, die sich nie durchsetzen konnte. Anders als das [[Lokomotive|Lokomotivprinzip]] bewegt sich hierbei nicht der Zug auf der Schiene sondern die Maschiene unter dem Zug. Aber eben das ist das Problem.
  
 
==Funktionsweise==
 
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Zum Betreiben einer Maschiene braucht man eine handelsübliche Schiene, eine handelsübliche Raupe des Spanners und einen handelsüblichen Atomreaktor mit handelsüblichem Leck. Das Leck wird zunächst in den Reaktor, oder alternativ in den Primärkühlkreislauf eingesetzt. Auf jeden Fall muss Primärkühlkreislaufkühlwasser frei austreten können. Um die Wirkung des Primärkühlkreislaufkühlwassers zu optimieren kann man vorher auch einen handelsüblichen Kernbrennstab mit einem handelsüblichen Hammer zerschlagen und ihn dem Primärkühlkreislaufkühlwasser beifügen (wobei man danach allerdings einen NICHT handelsüblichen Sarg bräuchte. Das Primärkühlkreislaufkühlwasser gibt man nun der Raupe zu trinken. Dies hat zum einen den Vorteil, dass sie sich nicht zum Schmetterling entwickelt, zum anderen den, dass sie so stark wächst, dass man ihr die handelsübliche Eisenbahnschiene einführen kann (Kein dreckiges Lachen!Die Schiene kommt vorne rein!). Nun verbaut man die Maschiene. Wenn alles fertig ist, setzt man den Zug auf die Maschiene und lässt selbige los maschieren. Durch die Wellenförmige Kontraktion der Bauchmuskeln wird der Zug fortbewegt.
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Zum Betreiben einer Maschiene braucht man eine handelsübliche Schiene, eine handelsübliche Raupe des Spanners und einen handelsüblichen Atomreaktor mit handelsüblichem Leck. Das Leck wird zunächst in den [[Reaktor]], oder alternativ in den Primärkühlkreislauf eingesetzt. Auf jeden Fall muss Primärkühlkreislaufkühlwasser frei austreten können. Um die Wirkung des Primärkühlkreislaufkühlwassers zu optimieren kann man vorher auch einen handelsüblichen Kernbrennstab mit einem handelsüblichen Hammer zerschlagen und ihn dem Primärkühlkreislaufkühlwasser beifügen (wobei man danach allerdings einen NICHT handelsüblichen Sarg bräuchte. Das Primärkühlkreislaufkühlwasser gibt man nun der Raupe zu trinken. Dies hat zum einen den Vorteil, dass sie sich nicht zum Schmetterling entwickelt, zum anderen den, dass sie so stark wächst, dass man ihr die handelsübliche Eisenbahnschiene einführen kann (Kein dreckiges Lachen!Die Schiene kommt vorne rein!). Nun verbaut man die Maschiene. Wenn alles fertig ist, setzt man den Zug auf die Maschiene und lässt selbige los maschieren. Durch die Wellenförmige Kontraktion der Bauchmuskeln wird der Zug fortbewegt.
  
 
==Nachteile==
 
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Version vom 18. Juli 2014, 15:49 Uhr

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Eine Maschiene (Fachchinesisch für "Lese- Rechtschreibschwäche") ist eine Fortbewegungshilfe aus dem Gebiet der Bahntechnik, die sich nie durchsetzen konnte. Anders als das Lokomotivprinzip bewegt sich hierbei nicht der Zug auf der Schiene sondern die Maschiene unter dem Zug. Aber eben das ist das Problem.

Funktionsweise

Zum Betreiben einer Maschiene braucht man eine handelsübliche Schiene, eine handelsübliche Raupe des Spanners und einen handelsüblichen Atomreaktor mit handelsüblichem Leck. Das Leck wird zunächst in den Reaktor, oder alternativ in den Primärkühlkreislauf eingesetzt. Auf jeden Fall muss Primärkühlkreislaufkühlwasser frei austreten können. Um die Wirkung des Primärkühlkreislaufkühlwassers zu optimieren kann man vorher auch einen handelsüblichen Kernbrennstab mit einem handelsüblichen Hammer zerschlagen und ihn dem Primärkühlkreislaufkühlwasser beifügen (wobei man danach allerdings einen NICHT handelsüblichen Sarg bräuchte. Das Primärkühlkreislaufkühlwasser gibt man nun der Raupe zu trinken. Dies hat zum einen den Vorteil, dass sie sich nicht zum Schmetterling entwickelt, zum anderen den, dass sie so stark wächst, dass man ihr die handelsübliche Eisenbahnschiene einführen kann (Kein dreckiges Lachen!Die Schiene kommt vorne rein!). Nun verbaut man die Maschiene. Wenn alles fertig ist, setzt man den Zug auf die Maschiene und lässt selbige los maschieren. Durch die Wellenförmige Kontraktion der Bauchmuskeln wird der Zug fortbewegt.

Nachteile

Herstellung

Das größte Problem ist die Sache mit dem Primärkühlkreislaufkühlwasser. Dadurch kann man nur dafür sorgen, dass die Raupe irgendwie mutiert. WIE sie das macht kann man überhauptnicht beeinflussen. Nur etwa 0.062855% wachsen auf die benötigte Größe. Außerdem passiert es oft beim Zusammenschweißen der Maschienen, dass einer Antriebsraupe die Birne weggebrannt wird.

Nutzung

Sollte man es endlich hinbekommen haben, die Raupe zu vergrößern, sie auf die Schiene zu fädeln und vernünftig zu verschweißen, heißt das noch lange nicht, dass die Raupe sich in die Richtung bewegt, die man wünscht, im Gegenteil: Die Raupe macht, was sie will (vorausgesetzt, sie will überhaupt was, kann sie denn mit so einem einfachen Zentralnerv überhaupt was wollen? Hat sie überhaupt ein Bewusstsein? Naja, egal). Auch, wenn sie es nun endlich kapiert hat, in welche Richtung sie raupen soll, raupt sie meist so, dass alle Züge von ihr runterfallen, was oben erwähntes Hauptproblem ist.