Luftabwehrgeschütz: Unterschied zwischen den Versionen

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Der heute als '''Luftabwehrgeschütz''' bezeichnete [[Krieg]]sgegenstand, eine geheime Entwicklung des [[Bund|B.U.N.D.]] (Bund zur Unterstützung der Nation Deutschland [nicht zu verwechseln mit B.U.N.T.]), wurde im Jahre 1944 als neue Methode entwickelt, um das Schlachtfeld für sich zu gewinnen.
 
Ursprünglich als Weiterbildung der [[88]]-Flugabwehrgeschütz geplantes Werkzeug wurde es schnell zu einer eigenständigen Baureihe.
 
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*1986, Sonderedition  18SE, Eingesetzt von Truppen der S.A.S. zur Zerstörung des russischen Atomforschungszentrum "Tschernobel"
 
*1986, Sonderedition  18SE, Eingesetzt von Truppen der S.A.S. zur Zerstörung des russischen Atomforschungszentrum "Tschernobel"
 
*2006, Sonderelitespezialkonstruktion 18SESK, funktionierende [[Unsichtbar|Tarnvorrichtung]]! Zu erkennen am gescheiterten Aufspüren der Nordamerikanischen Streitkräfte im Irak
 
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Version vom 3. Dezember 2010, 10:01 Uhr

Der heute als Luftabwehrgeschütz bezeichnete Kriegsgegenstand, eine geheime Entwicklung des B.U.N.D. (Bund zur Unterstützung der Nation Deutschland [nicht zu verwechseln mit B.U.N.T.]), wurde im Jahre 1944 als neue Methode entwickelt, um das Schlachtfeld für sich zu gewinnen. Ursprünglich als Weiterbildung der 88-Flugabwehrgeschütz geplantes Werkzeug wurde es schnell zu einer eigenständigen Baureihe.

Funktionsweise

Durch das Einsaugen von umherstreunender Luft wird das umgebende Gelände von Schadstoffen gereinigt, kurz darauf wird durch einen Mayerwerther-Schraubschlüsselkolbenverschluss der Zündvorgang in Gang gesetzt. Während des Vorgangs baut sich der unglaubliche Druck von 1013,25 hPa im Inneren des Geschützes auf, ein hecklersches Rheindrangkomprimierungstriebwerk, aus den Überresten der getroffenen Ziele einer 88 gebaut, komprimiert die gesammelten Luftverunreinigungspartikel in eine geschossartige Form, während das Lufteingangsaggregat ein Zurückströmen der Luft in den Raum vor dem Lauf verhindert, worauf sich in einem kleinen Bereich vor dem Geschütz in der Nähe der 18 Einsaugstutzen (deswegen auch kurz L18 genannt)ein Vakuum, in Fachkreisen auch luftleerer Raum genanntes Feld, aufbaut, was den austretenden Geschossen in diesem Bereich eine konstante Bewegung ermöglicht.

Wirkung

Die tatsächliche Wirkung des LAWG ist phänomenal. Wenn eine feindliche Soldatengruppe auf das Geschütz zurennt, wird sie zuerst bei der Vakuumzone gestoppt, geschwächt und schließlich kampfunfähig (=bewusstlos), ebenfalls wird der Einsatz von Giftgasen unmöglich gemacht. Der eingesammelte Schmutz wird kurz darauf, wenn sich der Luftdruck im Inneren des Geschützes auf 1013,25 hPa gesteigert hat, mit einer Geschwindigkeit von Durchschnittlich 110 m/s ausgestoßen, wobei diese auch vom Material abhängt. Währenddessen werden die giftigen Gase im Geschütz stark komprimiert, mit einer Leichtmetalllegierung versehen (siehe: Leichtplastik, Leichtstahl, Leichtmetall, Leichtstoff, Leichtblöd), und in Patronenform nach hinten zu den Soldaten ausgegeben, die die verbliebenen Soldaten vorherig genannter Gruppe auslöschen können.

Schlussfolgerlich hat das LAWG multiple Wirkungen:

  1. Er betäubt den Gegner
  2. Es erschießt den Gegner
  3. Es hält Giftgase ab (deswegen auch der Name)
  4. Und baut absolut tödliche Patronen für die Soldaten (beider Seiten)


Bisherige erfolgreiche Einsätze

  • 1945, Flugzeugversion 18FE (FlugzeugEdition), über der südjapanischen Insel Hirokashima eingesetzt -> 130000 Opfer
  • 1975, Sonderspezialedition 18SSE, Angriff nord/süd-vietnamesischer Dörfer - Nach Aufsaugen des giftigen Stoffes “Nap-Alm"
  • 1986, Sonderedition 18SE, Eingesetzt von Truppen der S.A.S. zur Zerstörung des russischen Atomforschungszentrum "Tschernobel"
  • 2006, Sonderelitespezialkonstruktion 18SESK, funktionierende Tarnvorrichtung! Zu erkennen am gescheiterten Aufspüren der Nordamerikanischen Streitkräfte im Irak