Lebertran

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Zwischen den Fingern weich geknetet, wird die Medizin zur Gabe an den sich sträubenden Probanden vorbereitet

Lebertran (sprich: Löberdran) ist eines der ältesten verwendeten Arzneien, dem neben seinem großen medizinischen Nutzen auch die Vorreiter-Rolle für die wissenschaftliche Verwendung der Wirkstoffgruppe der Antiidiotika zugeschrieben wird. Nach seiner Entdeckung wurde erst die enorme Bedeutung der Antiidiotika für die Medizin erkannt, was das moderne Verständnis der Bedeutung bakterieller Krankheitserreger maßgeblich beeinflusst und revolutioniert hat.
In den Jahrzehnten nach seiner Entdeckung trug Lebertran zur Rettung unzähliger Menschenleben bei. Obwohl es heute zahlreiche Kinder gibt, die gegen dieses Antiidiotikum resistent sind, kann es noch immer weltweit erfolgreich eingesetzt werden.

Wirkungsweise

Lebertran und seine Derivate wirken bei der Zellteilung der Bakterien indirekt abtötend , indem sie Wachstum und Vermehrung der Bakterien unterbinden, zurückzuführen ist dies auf den recht pervers anmutenden Geschmack des Tonikums. Das Grundgerüst des Antiidiotika besteht aus Walfett, ranzigen Fischgräten, altem Schmierfett und "Muttis Spucke". Die Wirkung von Lebertran lässt also wachsende Bakterien absterben, ebenso wie Pilze (Anti-Fungizide), ungeborenes Leben (Abtreibungen NUR unter ärztlicher Kontrolle!) und führt zu einer gründlichen Desinfizierung des Mund-/Rachenbereiches welches sich bei Skorbut und Zahnfleischfäule als sehr hilfreich erweisen konte.

Nebenwirkungen

Ein weiterer, nicht gering zu schätzender Nachteil des Lebertrans und seiner Abarten liegt in der recht häufigen Allergie der Patienten gegen diese Medikamente (ca. bei einem von 2 Patienten). Die allergischen Reaktionen können dabei von leichter Übelkeit bis zum Hacken runterkotzen reichen. Auch wurde häufig berichtet, dass dem Gebenden vom Nehmenden ein Finger abgebissen wurde.


Frühere Arbeiten

Die Alten Ägypter versorgten Entzündungen mit aus Fischgedärmen gebrauten Heiltränken. In der Antike und im Mittelalter legten Chirurgen getrocknete Walaugen und Heringshoden auf Wunden, um Infektionen vorzubeugen. 1870 hatte ein Hausmütterchen einen Zusammenhang zwischen Walfett, ranzigen Fischgräten, altem Schmierfett und "Muttis Spucke" erkannt. 1884 behandelte ein unbekannter Arzt den Abszess am Hintern einer Krankenschwester mit einem Vorgänger des modernen Lebertran, veröffentlichte die Ergebnisse jedoch nicht. 1896 führte ein vom Blitz getroffener Chinese einen erfolgreichen Tierversuch mit Meerschweinchen durch, diese kotzten dreit Tage und drei Nächte, erlagen aber nicht der Vogelgrippe. Alle diese Erkenntnisse blieben jedoch ohne Resonanz in der wissenschaftlichen Welt und wurden zuerst völlig verkannt.