Karlsruhe

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Karlsruhe

Manch verzweifelte Kommune muss mit jedem Scheiß Werbung machen - aber nicht Karlsruhe

Amtssprache Badisch
Schrift findet man in der Stadtbibliothek
Gründungsdatum verm. im Dunklen Mittelalter
Währung Plastikmuscheln
Zeitzone mittelbadische Zeitzone (2 1/2 Stunden rechts neben Greenwich-Zeit)
Bundesland Baden
Nationalgericht Chicken Mc Nugget
Kfz-Kennzeichen KRLSRH
Vorwahl 0800
Landesspruch Pfälzer raus!

Karlsruhe ist eine Baustelle am rechten Ufer des Rheines in Baden-Württemberg. 1715 begannen bereits die ersten Bauarbeiten an der sog. "Kombilösung" unter der Aufsicht von Großbaumeister Karl Wilhelm. (Daher der Name; "Ruhe" kommt von Karls Lieblingsausspruch.) Mittlerweile sind in Karlsruhe fast 300.000 Arbeiter beschäftigt, deren enormes Essensbedürfnis nur durch die höchsten beiden Gerichte Deutschlands befriedigt werden kann. Ferner hat Karlsruhe ein Schloss, damit nicht jeder unbefugt die Baustelle betreten darf. Unglücklicherweise befindet sich dieses jedoch nicht am Eingang, sondern in der Mitte.

Geographie und Klima

Karlsruhe ist ein Speerwurf von Huxtebude entfernt und besitzt als einzige deutsche Stadt kein Strandbad in unmittelbarer Nähe zu einem paradiesischen See. Leider liegt Karlsruhe über einer tektonischen Verwerfung, daher schneit es immer zwischen 13:00-14:00Uhr. Außerhalb dieses Zeitraums muss mit massiven Erdbeben und Erdbeeren gerechnet werden. Und dadurch sinkt das Niveau.

Geschichte

Frühgeschichte

Als 1715 Karl Friedrich Gustav Franz-Josef Leopold ein Schloss bauen ließ, nahm er sein Gesindel aus Durlach mit und siedelte sie im Finsteren Dreieck an, heute noch liebevoll "Das Dörfle" genannt.

Im Ehrenhof der Uni waren damals noch das Militärarsenal und die Pferdeställe, wo auch schon Heinrich Hertz als Notunterkunft auf einem Strohsack untergebracht war. Als er gerade einmal wieder in der Badewanne saß, fiel ihm ein Pferdeapfel auf den Kopf, und er entwickelte eine Gleichung mit der man Wellen berechnen konnte. Aus dieser Zeit stammte auch der Ausdruck Heu-reka. Man hätte zwar auch von vornherein den Pferden das Denken überlassen können, weil die ja bekanntlich die größeren Köpfe haben, aber nun war es zu spät, der Elektro-Smog war erfunden, später auch der nach ihm benannte Hertz-Schrittmacher.

Später verwuchs das Tagelöhnerdorf Altkarlsruhe mit den umliegenden Ortschaften, bis man sie nicht mehr auseinanderhalten konnte. Bis heute geblieben sind die malerischen Etablissements der Brunnenstraße, wo seiner Zeit Picasso nach einem Texas-Hold'em-Dienstag im Vollsuff seine legendären Demoiselles d'Avignon malen sollte. Hatte er nicht an diesem denkwürdigen Tag den ersten Preis gewonnen: Einen Freiverzehrsschein über dreißig Euro.

Die 1. deutsche Revolution scheiterte auf badischem Boden. Die Rastätter sind Schuld an der Misere, sonst wäre Deutschland demokratisch. Deshalb müssen Autofahrer mit Rastätter Kennzeichen mit üblen Beschimpfungen durch einheimische Taxifahrer und Putzfrauen rechnen.
Im 2. Weltkrieg wurde Karlsruhe weitgehend von Bomben verschont. Aus Wut darüber, dass die Stuttgarter so hingebungsvoll bombardiert wurden und die Karlsruher gleichziehen wollten, sorgten sie von 1945 bis 1970 für eine flächendeckende Zerstörung ihrer einst lieblichen Metropole. Nach dem 2. Weltkrieg war Karlsruhe der einzige Flecken Erde, der von den Franzosen an die Deutschen übergeben wurde.

Spätgeschichte

Aufruf des Größenwahns

Karlsruhe und Helmstedt waren in ihrem Buhlen um die Hauptstadtwürde von Restdeutschland die absoluten Favoriten. Da aber der Kanzler kein Badisch konnte und ihm Helmstedt zu nahe an der Tätera war, entschied er sich für Kassel. Als Entschädigung bekam Karlsruhe zwei Gerichte und Helmstedt einen Grenzübergang. Als Verabschiedungsgeschenk stiftete die Nachkriegsstadtplanung der Stadt im Jahre 2006 das Ettlinger-Tor-Center, eine architektonische Huldigung an Toleranz und Mitgefühl im stadträumlichen Versagen.

Außer einem sehr ausgeprägtem Schwabenhass und schlechtem Fussball hat Karlsruhe auch noch eine echte Sehenswürdigkeit. Experten vermuten dass die Pyramide auf dem Marktplatz die höchste des Universums sei. Grund: Vom höchsten Punkt der Pyramide hat man eine wunderbar klare Aussicht auf die Nordsee. Dass sie heute Unkundigen nur ungefähr so groß wie der Große Zeh der Sphinx in Gizeh erscheint, liegt aber an ihrem hohen Alter und dass der Rhein die Oberrheinische Tiefebene nach ihren Bau mit reichlich Kies und Sand aufgefüllt hat, so dass nur noch die Spitze der in Wahrheit riesigen Pyramide rausguckt. Dieser bei den Bauarbeiten zum U-Sträble nicht berücksichtigte Fakt führt zu großen Verzögerungen beim Bau.

Marktplatz mit der Pyramide

Wirtschaft

Die Wirtschaft ist toll und boomt. Die erste Spam-Mail wurde aus Karlsruhe verschickt. Heute befinden sich 9 von 10 bekannten Spammail-Versendern in Karlsruhe. Nummer 10 sitzt in Tuvalu und schaukelt sich die Eier.

Schwere Verluste musste Karlsruhe in den letzten Jahren hinnehmen. So verlor man die Bewerbung zur Kulturhaupstadt und auch zur Bundesgartenschau.

Verkehr

Seit langem ist Karlsruhe zweigeteilt. Eine ursprünglich als Einkaufs- und Fußgängerzone gedachte breite Straße, die sog. Kaiserstraße, wurde zum Mauerbau missbraucht. Seit langem schon steht dort der gelbe Antipersonenwall aus Straßenbahnwaggons. Bei tagelangem, sehr genauem Hinsehen kann man ab und zu sogar ein wenig Bewegung darin erkennen. Praktischerweise haben zumindest die Zweisystem-Stadtbahnwagen (die sich verwirrenderweise auf Gleise der echten Eisenbahn verirren können) auf beiden Seiten Türen, so dass ab und an doch ein Seitenwechsel gelingen kann. Im Zuge der Stadtverschönerung soll nun die gesamte Fußgängerzone unterirdisch verlegt werden. Die Straßenbahn hingegen soll weiterhin oben verbleiben. Für dieses Meisterwerk der Planung feierte sich die Stadt schon mal vorab mit einer Gedenkmünze. Die weitbekannte A5 streift die Stadt an ihrer östlichen Peripherie. Karlsruhe ist die letzte Stadt in Deutschland ohne eigene Autobahnausfahrt. Diese erhielt sie erst im Jahre 2007. Dies wurde wiederum mit einer Gedenkmünze gefeiert.

Sehenswertes

der Stadtpark mit Zoo

Stadtpark/Zoo

Der einzige Tierpark in Deutschland, wo die Tierpfleger in leeren Raubtierkäfigen Tiergeräusche imitieren müssen, um Gäste anzulocken. Des Weiteren befindet sich im Zoo eine verfüllte Giftmülldeponie und grüne Flamingos, weil diese mit Fröschen gefüttert werden. Der Karlsruher Zoo ist übrigens der Zoo, in dem Oliver Kahn aufgezogen wurde bevor er vom KSC zum FC Hollywood wechselte. Deswegen versteht sich dieser Zoo vor allem auf die Aufzucht von blonden Gorillas. Außerdem wurde dort Winfried Schäfer, nachdem er von seiner Mutter ausgesetzt wurde, dort von einer Löwin aufgezogen, was sich unverkennbar an seiner Frisur widerspiegelt. Auch soll es, unbestätigten Gerüchten zufolge, hier einmal Geparden gegeben haben. Seit Ende 2010 kann man im Karlsruher Zoo auch einen leeren Streichelzoo betrachten.

Schloss

Das Schloss ist schwer zu finden, da alle Straßen von ihm wegführen. Mit etwas Glück und eifrigen Durchfragen bei Einheimischen kann man durchaus einen Blick darauf werfen. Sehenswert sind die diversen Liebespärchen im dahinter liegenden Schlosspark. Das Schloss verfügt außerdem noch über einen der wenigen Springbrunnen in der bunten Republik Deutschland, an dem man garantiert nass wird, wenn man daran vorbeigeht.

Kaiserstraße

Das El Dorado für Dönerfans, Handybenutzer und notorisch an Geldknappheit leidende Zeitgenossen. Im Einkaufszentrum der Stadt bleibt für diese Klientel kein Wunsch unerfüllt. In zahllosen Internetcafés kann man für reichlich wenig Geld nach Afrika oder in den fernen Osten telefonieren, oder für 5 Euro ein nagelneues Autoradio ergattern. Hat man alles Geld ausgegeben, holt man sich in einem der zahlreich vorhandenen Schnellkreditläden zu günstigen 54% Zinsen eben Neues.

Moninger Bräu-Stübl

Sammelbegriff für Eckkneipen. Von morgens um 7 bis morgens um 5 Uhr Treffpunkt von Lottoscheinbesitzern und Kampfhundezüchtern.

Rewe City

Konfliktpunkt von Karlsruhe. Geschätzte 80% der Einkäufe sind Alkohol. Deshalb wird um weniger Umsatz zu machen nach 22 Uhr kein Alkohol mehr verkauft, was böse Gesichter in den Augen der Karlsruher Alkoholiker und Jugendszene verursacht.

Karlsruher SC

Der teuerste Fahrstuhl in Karlsruhe. Auf und ab fährt er, meistens zwischen Erdgeschoss (2. Liga) und Keller (3. Liga). Nur sehr selten wird das 1. Obergeschoss (1. Liga) erreicht. Aber da wird den Leuten im Fahrstuhl die Luft zu bald dünn und sie fahren mit Überzeugung wieder zurück auf den Boden der Tatsachen. Da der Fahrstuhl von der Stadt gut geschmiert ist, quietscht er nicht. Interessant ist, dass die Fans des Fahrstuhls immer "Fahrstuhl, Fahrstuhl !!!" schreien, selbst wenn sie noch von der Schiebetür im Wildpark entfernt sind. Das Mitfahren von Wildschweinen im Fahrstuhl ist übrigens erlaubt, aber nur nach vorheriger Reinigung durch den städtischen Ordnungsdienst. Der KSC steht im Schatten der großen Württemberger. Sie versuchen alles, um an sie heranzukommen, aber meistens sind sie da schon wieder im Keller.

Bevölkerung

Studentenstadt Karlsruhe

Karlsruhe ist eine Studentenstadt. Das zentrale Bildungsinstitut ist das KIT-KAT, das ursprünglich mal eine Universität sein sollte, es aber wohl doch vergeigt hat. Das Geschlechterverhältnis zwischen den Studenten liegt bei 90% Männern und 10% Frauen. Die meisten der männlichen Studenten sind daher total underfucked, was erklärt, weswegen sich das Karlsruher Rotlichtviertel direkt neben der Universität befindet. Die 10% weibliche Studentinnen befinden sich an der PH, die aber ein Stückchen weiter weg liegt als die Puffstraße. Abgesehen davon rechnen sich die wenigsten männlichen Studenten dort große Chancen aus, da sie entweder

a) Informatikstudenten sind, Black Metal hören und im Kettenhemd zur Vorlesung kommen

b) nur chinesisch / indisch sprechen

c) Wirtschaftswissenschaften studieren und sowieso keiner mit ihnen zu tun haben will

d) = a) + b) + c)

Neueren Forschungen zufolge gibt es sogar ein paar wenige Frauen, die am KIT Maschinenbau studieren. Von ihnen sind einer Statistik zufolge etwa 10% weiblich.

Mentalität

Vor etwa dreihundert Jahren hatte Graf Karl Friedrich Phillip Theodor daran Gefallen gefunden mit seiner Jagdgesellschaft umherzuziehen, zu morden, zu brandschatzen, zu vergewaltigen und Unruhe zu stiften und somit die Dorfgesellschaft das fürchten zu lehren. Aus diesem Grund wurden die meisten Karlsruher sehr verschlossen, gaben keine Milch und legten keine Eier mehr. Durch diese ständige Gefahr fingen logischerweise Eltern an, ihren Kindern beizubringen nicht mehr mit Fremden zu sprechen, so dass auch einfache Höflichkeitsfloskeln wie "Hallo", "Bitte", "Danke" und "Tschüß" rudimentär verkümmerten und heute vom aussterben bedroht sind. Überdies brachten die Karlsruher ihren Kindern bei, Fremde niemals direkt anzusehen. Mit der Zeit fingen die Kinder jedoch an, andere Menschen komplett aus ihrem Denken auszuschließen und so kommt es dass man heute wenn man auf der Kaiserstraße flaniert, ständig aufpassen muss, dass man keine Kinder umrennt, da sie einen schlicht und ergreifend nicht wahrnehmen.

Stier

Das Wort "stier" bedeutet in Karlsruhe soviel wie schlecht, scheiße, blöd und kann auch in Form von "stur", "spießig" oder "beschränkt" verstanden werden. Beispiele: A: "Hast du Kaffee da?" B: "Stier..."

"Stiere Mucke Alter!"

"Stiere Leute hier"

Bezeichnend hierfür ist auch die Benennung eines Bestattungsinstituts in der Oststadt nach selbigem Wort. Anfangs dachte ich, der Ausdruck Stier wäre von der Börsensprache entlehnt, jedoch wird hier schnell klar, dass Stier an der Börse etwas Gutes ist und es eigentlich "Bär(!)" heißen MÜSSTE!

Party

Stier! Da Karlsruhe nur aus Beamten, Spießern und Leuten, die denken sie wären Stadtkinder besteht, macht Feiern in Karlsruhe in etwa soviel Spaß wie lesen im Dunkeln!

Motto

"Viel vor, aber nichts dahinter."

Siehe auch