Kantō

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Kanto - Land der Pokemon
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Wahlspruch: In diesem Universum ist nur Platz für eine virtuelle Welt!"

Amtssprache Seltsame Pokemon-Laute
Schrift Icognito-Schrift
Hauptstadt Alaspastia
Staatsoberhaupt Keines, eine Diktatur durch Team Troteck
Nationalfeiertag Erfindung des Game Boy (31.04)
Fläche ein knapper Quadratmeter
Einwohnerzahl über 100 virtuelle und primitive Pokemonliebhaber
Bevölkerungsdichte Nicht schätzbar, da immer wieder neue Pokemon aus dem hohen Gras hüpfen!
Währung Pokedollar
Zeitzone +46 Stunden
Nationalhymne Auf den Weg nach Vertania-City!
Kfz-Kennzeichen POKEARSCH
Internet-TLD .pikachu
Vorwahl 150+ein Mew ohne Geschlechtsteil
Nationalgericht Ein aufgeblähtes Pummeluff mit Pikachu-Schenkel-Füllung

Kanto ist das sagenhafte Land der Pokemon und Poketrainer. Für Sterbliche ohne Game-Boy-Digitalisator ist es nicht erreichbar.


Enstehung

Erschaffen wurde Kanto von den Leuten der Firma Gamefreak, die die Pokemon erfanden um eine erlaubte Kleinkind-Droge auf den Markt zu bringen. Schnell wurden hunderte, nein tausende von putzigen Pokemon erschaffen und als wertlose Sammelkarten und Poster verramscht. Dies ging soweit, dass man ein Game-Boy Spiel mit den lustigen Taschenmonstern erfand. Die Welt, in der sich der Protagonist in diesem Spiel aufhält, ist das sagenhafte Kanto.


Geschichte

Aufbau

  • Erster Tag:

Kanto war am Anfang noch wüst und leer, leerer als eine Gummibärchenverpackung im Kindergarten. Die Gamefreaks wollten Licht. Und da programmierten sie es und sahen, dass es gut war.

  • Zweiter Tag:

In Kanto sah man jetzt nur Licht und so wollten die Gamefreaks Land und Wasser und Viagra (man sagt dass die Gamefreaks imputent sind), welches sie allerdings nicht in das Spiel einbauten. Und da programmierten sie Land und Wasser und sahen, dass es gut war.

  • Dritter Tag:

Nun sah man Land und Wasser, aber das Land war trocken und das Wasser leer, weshalb sie Bäume und Wasserpflanzen wollten. Und da programmierten sie Bäume und Wasserpflanzen, die Wasserpflanzen wurden allerdings wegen fehlender Ästhetik sofort entfernt und durch meterhohe Wellen ersetzt und sahen, dass es gut war.

  • Vierter Tag:

Nun war Kanto schon recht ansehnlich, zumindest ansehlicher als Cinema Bizzare. Deshalb wollten die Gamefreaks, Wege, Straßen, Häuser und Städte. Und da programmierten sie Wege, Straßen, Häuser und Städte und sahen, dass es gut war.

  • Fünfter Tag:

Kanto sah schon sehr schön aus, aber es regte sich noch weniger, als eine tote Leiche, die von einem 50000 Volt Blitz getroffen wurde. Die Gamefreaks wollten Tiere. Aber die waren ihnen zu viele und zu aufwändig zu programmieren. Und da programmierten sie die Pokemon und sahen, dass es gut war.

  • Sechster Tag:

Kanto war eine schöne Welt, doch wohin sollten die verletzten und toten Pokemon gehen. Die Gamefreaks wollten Orte, in denen die Pokemon zusammen leben und zusammen sterben. Und da programmierten die Gamefreaks Pokemon-Center, Pokemon-Pensionen, Pokemon-Gräber und Hohes Gras und sahen, dass es gut war.

  • Siebter Tag:

Jetzt war Kanto perfekt. Alle Pokemon waren glücklich oder bereits tot. Aber die Gamefreaks wollten Wesen, die die Pokemon in Rot-Weiße Tischtenniskugeln sperren, kastrieren, misshandeln, erlegen und eßen. Und da programmierten sie Menschen nach ihrem Ebenbild - klein, verpixelt und hässlich und sahen, dass es gut war.

  • Achter Tag:

Die Gamefreaks erschufen Glitchs, Cheats, Gewalt und die Porno-Szene.

Erste Dynastie von Team Troteck

Nachdem Kanto geschaffen war spielten alle Mediensüchtigen Kleinkinder fröhlich Pokemon, aber es kam, wie es kommen musste, zumindest wenn Japaner Software entwickeln: Das Spiel erlangte ein Eigenleben! Dies hatte zur Folge, dass sich die ganzen Trainer und Arenaleiter von den Kindern plötzlich nicht mehr freiwillig besiegen lassten. Ehemals rechtschaffene und primitive Bewohner riefen die Sekte von Team Troteck in das Leben und somit entstand Chaos.

Um Team Troteck zu bekämpfen änderten die Gamefreaks das Spiel um: Sie überarbeiteten die Spiele so dass jetzt nicht mehr Peter Lustig, sondern Team Troteck der Feind des Protagonisten war. Mit Hilfe der Kleinkinder und Pokemon-Freaks konnte Team-Troteck bekämpft werden und so kehrte wieder Frieden in Kanto ein.

Bürgerkriege

Nachdem Kanto wieder ohne Herrscher war, streiteten sich nach kurzer Zeit sämtliche Pokemon und Menschen um den Titel des "Diktators von Kanto". Auch auf dieses Problem reagierten die Gamefreaks und bauten die Pokemon-Arenen sowie die Pokemon-Liga auf der Indigo-Platte in das Spiel ein. Mit Hilfe dieser Erneuerungen konnten sich die mediensüchtigen Kleinkinder zu Pokemon-Champions mausern. Nun waren die Pokemon-süchtigen Kleinkinder die Herrscher Kantos, nachdem sie mit Hilfe von Pokebällen die Pokemon zähmten, kastrierten und trainierten. Da allerdings nun alle Kleinkinder Herrscher waren, erschufen die Gamefreaks das Linkkabel, mit dem es möglich war, die Streitereien der Süchtigen in Form von Pokemonkämpfen zu schlichten. Da allerdings jedes Kleinkind verloren hatte, da sie der Realität nicht gewachsen waren, war Kanto weiterhin ohne Staatsoberhaupt.

Ausrufung der Republik

Nach langen Kriegen, vielen verletzten, Millionen Toten und einer neuen Band namens Killerpilze, kam den Bewohnern Kantos eine Idee: Einen Präsidenten per Wahl zu ernennen. Da allerdings kein Bewohner Kantos nicht irgendeine Straftat begangen hatte und es somit keinen Nominierten gab, wurde der Bürger mit den wenigsten Gesetzesverstößen zum Präsidenten ernannt, und das war der pensionierte und halbblinde Zirkusclown Fang-Si-Al-Le.

Die fröhliche Zeit der Republik...

...dauerte leider nur 5 Sekunden an, da Fang-Si-Al-Le durch einen Herzinfakt starb, nachdem er hörte, dass er zum Präsidenten gewählt wurde.

Zweite Dynastie von Team Troteck

Nachdem Kanto wieder ohne Herrscher war, übernahm die Sekte des Team Troteck wieder die Herrschaft, die bis heute andauert. Die Gamefreaks unternehmen auch nichts dagegen, da sie neue Welten für Pokemon erschaffen, wie z.B. Johto.

Fakten und häufige Irrtümer über die Geschichte von Kanto

  • Fälschlicherweise wird Professor Eich oft von den Bewohnern Kantos für Gott gehalten, bur weil er einmal fragte: "Bist du ein Junge oder ein Mädel?".