Hexenverfolgung: Unterschied zwischen den Versionen

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Hexenverfolgung, die waren ein [[Mittelalter|mittelalterlicher]] Modegag, unter dem viele [[Frau]]en litten. Meist betrieben sie [[Mann|Männern]].
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Hexenverfolgung, die waren ein [[Mittelalter|mittelalterlicher]] Modegag, unter dem viele [[Frau]]en litten. Meist betrieben sie [[Mann|Männer]]. Daher kommt auch der Spruch „Mach mal Feuer unterm Hintern“.
  
 
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Die Hexenverfolgung entstand in [[Spanien]], weil dort [[Großinquisitor|Carlos Inquisitios]] für die [[Kirche]] warb und in seiner Werbung eine [[Hexe]] verbrannt wurde. Die [[Menschen]] taten es der Werbung gleich und verbrannten alle [[Hexe]]n, die übrig waren. Doch sie bekamen nie genug vom Scheiterhaufen und verbrannten schon bald die Nacho-Zwerge (deswegen sind diese ausgestorben!), dann viele unschuldige [[Frau]]en. Diese wehrten sich jedoch dagegen, also mussten die [[Mann|Männer]] sich eine Methode überlegen, unschuldige zu schuldigen [[Frau]]en zu machen. Die Hexenprobe war geboren.
 
Die Hexenverfolgung entstand in [[Spanien]], weil dort [[Großinquisitor|Carlos Inquisitios]] für die [[Kirche]] warb und in seiner Werbung eine [[Hexe]] verbrannt wurde. Die [[Menschen]] taten es der Werbung gleich und verbrannten alle [[Hexe]]n, die übrig waren. Doch sie bekamen nie genug vom Scheiterhaufen und verbrannten schon bald die Nacho-Zwerge (deswegen sind diese ausgestorben!), dann viele unschuldige [[Frau]]en. Diese wehrten sich jedoch dagegen, also mussten die [[Mann|Männer]] sich eine Methode überlegen, unschuldige zu schuldigen [[Frau]]en zu machen. Die Hexenprobe war geboren.
 
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Die Hexenverfolgung verbreitete sich mit der Erfindung des [[Internet]]s rasant, doch blieb sie dennoch in [[Europa (Kontinent)|Europa]], weil alle anderen dies zu stillos hielten. Während der Hexenverfolgung starben auch immer mehr [[Frau]]en, aber die [[Mann|männlichen]] [[Forscher]] sehen da keinen Zusammenhang.
 
Die Hexenverfolgung verbreitete sich mit der Erfindung des [[Internet]]s rasant, doch blieb sie dennoch in [[Europa (Kontinent)|Europa]], weil alle anderen dies zu stillos hielten. Während der Hexenverfolgung starben auch immer mehr [[Frau]]en, aber die [[Mann|männlichen]] [[Forscher]] sehen da keinen Zusammenhang.
  
Im [[Harz4] wird die Hexenverfolgung als [[Walpurgisnacht]] gefeiert. Dabei basteln sich einige [[arbeitslos]]e [[Dulli]]s eine Strohpuppe und werfen diese nachts in den [[Scheiterhaufen]], damit es den [[Saupreißn]] nicht auffällt.
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Im [[Harz]] wird die Hexenverfolgung als [[Walpurgisnacht]] gefeiert. Dabei basteln sich einige [[arbeitslos]]e [[Dulli]]s eine Strohpuppe und werfen diese nachts in den [[Scheiterhaufen]], damit es den [[Saupreißn]] nicht auffällt.
  
 
== Methoden ==
 
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Neben der Hexenprobe gab es noch die Schwertprobe (wenn sie stirbt, war sie keine [[Hexe]]), die Feuerprobe (A!U!A!I!U!A!A!), die Mutprobe (spring oder du bist 'ne [[Hexe]]!), die Orchesterprobe(Neiiiiin!) ,nicht zu vergessen die gute alte Wasserprobe (Ertrink oder du bist eine Hexe alias. Blub Blub),und die [[Piszczek|Urinprobe]] (trinken oder brennen)!
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Neben der Hexenprobe gab es noch die Schwertprobe (wenn sie stirbt, war sie keine [[Hexe]]), die Feuerprobe (A!U!A!I!U!A!A!), die Mutprobe (spring oder du bist 'ne [[Hexe]]!), die Orchesterprobe (Neiiiiin!) und die [[Urinprobe]] (trinken oder brennen)!
  
 
Nach der jeweiligen Proben wurde die [[Hexe]] mittels [[Gabelstapler]] auf einen Holzstapel gestellt und dieser wurde angezündet. Von dieser Prozedur merkten die [[Frau]]en überhaupt nichts, so die [[Forscher]].
 
Nach der jeweiligen Proben wurde die [[Hexe]] mittels [[Gabelstapler]] auf einen Holzstapel gestellt und dieser wurde angezündet. Von dieser Prozedur merkten die [[Frau]]en überhaupt nichts, so die [[Forscher]].
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Die Hexenverfolgung geriet mit dem neuen Werbegag ''[[Exorzismus]]'' in Vergessenheit, ebenso wie Fanatismus und Emanzipation.
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Die Hexenverfolgung geriet mit dem neuen Werbegag ''[[Exorzismus]]'' in Vergessenheit, ebenso wie Fanatismus und [[Emanzipation]].
  
 
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Aktuelle Version vom 25. Juli 2017, 14:48 Uhr

Hexenverfolgung, die waren ein mittelalterlicher Modegag, unter dem viele Frauen litten. Meist betrieben sie Männer. Daher kommt auch der Spruch „Mach mal Feuer unterm Hintern“.

Entstehung

Die Hexenverfolgung entstand in Spanien, weil dort Carlos Inquisitios für die Kirche warb und in seiner Werbung eine Hexe verbrannt wurde. Die Menschen taten es der Werbung gleich und verbrannten alle Hexen, die übrig waren. Doch sie bekamen nie genug vom Scheiterhaufen und verbrannten schon bald die Nacho-Zwerge (deswegen sind diese ausgestorben!), dann viele unschuldige Frauen. Diese wehrten sich jedoch dagegen, also mussten die Männer sich eine Methode überlegen, unschuldige zu schuldigen Frauen zu machen. Die Hexenprobe war geboren.

Die Verbreitung

Die Hexenverfolgung verbreitete sich mit der Erfindung des Internets rasant, doch blieb sie dennoch in Europa, weil alle anderen dies zu stillos hielten. Während der Hexenverfolgung starben auch immer mehr Frauen, aber die männlichen Forscher sehen da keinen Zusammenhang.

Im Harz wird die Hexenverfolgung als Walpurgisnacht gefeiert. Dabei basteln sich einige arbeitslose Dullis eine Strohpuppe und werfen diese nachts in den Scheiterhaufen, damit es den Saupreißn nicht auffällt.

Methoden

Neben der Hexenprobe gab es noch die Schwertprobe (wenn sie stirbt, war sie keine Hexe), die Feuerprobe (A!U!A!I!U!A!A!), die Mutprobe (spring oder du bist 'ne Hexe!), die Orchesterprobe (Neiiiiin!) und die Urinprobe (trinken oder brennen)!

Nach der jeweiligen Proben wurde die Hexe mittels Gabelstapler auf einen Holzstapel gestellt und dieser wurde angezündet. Von dieser Prozedur merkten die Frauen überhaupt nichts, so die Forscher. Sie schliefen, so die Forscher des Instituts für fachlich aberkannte Theorien, wegen leichtem Sauerstoffmangel ein, und wenn der Rauch ihre Körper umhüllt hatte, sangen die Hexen noch während ihres Dornröschenschlafs ihre Lieder. Erst dann ereilte sie der Gevatter Tod...

Ende

Die Hexenverfolgung geriet mit dem neuen Werbegag Exorzismus in Vergessenheit, ebenso wie Fanatismus und Emanzipation.

Literatur

Die kleine Hexe auf dem Scheiterhaufen - Boris Bäcker
Der Hexenhammer - General Grievous
Verbrenn' mich, wenn du kannst! - anonyme Hexe
Die moderne Hexe - Gundel Gaukeley
Ich färb mir meine roten Haare rot- ein anonymer Schröder


Linktipps: Faditiva und 3DPresso