Froschkönigin: Unterschied zwischen den Versionen

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Hier lebte die Familie noch glücklich.
 
Hier lebte die Familie noch glücklich.

Version vom 27. März 2008, 21:59 Uhr

DieFroschkönigin

Die Froschkönigin wurde 1932 von zwei armen (Sie waren nicht arm bevor sie die Froschkönigin ernähren mussten) Fröschen geboren.


Hier lebte die Familie noch glücklich. Leider wurde die ganze Familie von der Froschkönigin aufgefressen. Man denkt, es war wegen dem Hunger, der die Froschkönigin plagte.


Der Aufstieg

Die Froschkönigin war nicht immer Königin. Als sich 1940 die Froschkönigin und der Froschkönig trafen, verliebten sie sich sogleich und zogen sich in die dunkelsten Gassen der Welt. Was dort geschah weiss niemand, doch eines Tages kamen sie herausgekrochen. Sie terrorisierten unschuldige Frösche und Kröten jeglicher Art. DIe Froschkönigin frass sie gelegentlich auch auf. Eines Tages kamen sie auf die Idee, König und Königin zu werden. Die Froschkönigin frass beide auf und somit wurden sie herrscher des ganzen Landes.


Datei:Froschkönig.JPG
Der Froschkönig (Ehemann der Froschkönigin)

Der Froschkönig

Der Froschkönig wurde 1912 in einem New Yorker Rinnstein von einer drogensüchtigen Kanalratte geboren. Sein Leben verlief hart, er wurde von dem Leben in dem Rinnstein geprägt. Darauf lässt sich auch seine brutal, analkonsequente Regierungsweise zurückführen. Es sind weiterhin nur wenige Informationen zu seiner Kindheit vorhanden, da seine Zeugnisse und sein Vorstrafenregister von den Moderatoren gelöscht worden, da sie zu gewalttätig waren.

  • 1946 veröffentlichte er sein Buch: "So werde ich Diktator- in 10 einfachen Lektionen"


Da man zurzeit nicht mehr über die beiden Diaktatoren weiss noch etwas über: "Was kann man in der Freizeit mit Fröschen tun" ?


Frösche aufblasen

Das Aufblasen von Fröschen ist eine besondere Atemtechnik die Patienten mit Hyperultraoberunterseitentaschenschleimbeutelverrenkung häufig verschrieben wird. Das Aufblasen des Frosches stärkt durch das angestrengte Pusten des Patienten die Beckenbodenmuskulatur (nicht zu verwechseln mit dem Beckenbodenmonstulator). Wessen Lunge zu schwach ist um den Frosch aus eigener Kraft aufzublasen, kann ihn auch mit einem speziellen "Froschaufsatz" an einen handelsüblichen Kompressor anschließen. Die fördernde Wirkung der Beckbodenmuskulatur bleibt dabei natürlich bestehen. Wichtig beim Frösche aufblasen ist, den Frosch nicht zerplatzen zu lassen. Der Frosch wird, wenn er vollständig aufgeblasen ist, zugeklebt und dann zum Recycling an den jeweiligen Hersteller zurück geschickt. Alternativ kann man die aufgeblasenen Frösche auch auf einem Teich schwimmen lassen (sie gehen ja nicht unter) und sich am Anblick erfreuen. Frösche aufblasen ist keinesfalls ein Spaß sondern eine sehr ernsthafte Angelegenheit und außerdem rezeptpflichtig! Allternativ kann der Frosch auch mit Traggas (wie z.B. Helium) gefüllt werden und anschließend mit einer Schnurr fixiert ebenfalls zum Training der Beckenbodenmuskulatur in schwingende auf und ab Bewegungen versetzt zu werden. Diese "Luftfrosch" genannte Übung wird häufig in Blaskuren eingesetzt. Der Luftfrosch findet auch immer mehr Einzug in den Wellnes-Bereich. Kulturhistorisch interessant und ebenfalls Rezeptpflichtig ist der Knallfrosch. Diese Spezies gibt es seit dem Mittelalter und wurde damals wie heute zum aufputschen des Kreislaufs eingesetzt. Beim Knallfrosch handelt es sich um einen mit Wasserstoff gefüllten Frosch der mittels einer offenen Flamme zur detonation gebracht wird. Die daraus resultierende Schockwelle beschleunigt spontan den Herzschlag und versetzt den Patienten in einen hyperaktive Zustand.


Frösche essen

Mjam, da läuft einem so richtig das Wasser im Mund zusammen.

Sich einen leckeren Frosch schmecken lassen - so und nicht anders lautet die wichtigste Tätigkeit eines jeden Franzosé, der was auf sich hält. Frösche zählen zu den besten Delikatessen der Welt, vor allem wenn sie mit Schnecken und Pferdehaaren gewürzt werden.

Am Nachmittag, nach der Arbeit, freuen sich die Franzosé schon auf den leckeren Frosch. Die besonders geizigen Franzosé kaufen keinen Frosch, sondern fangen ihn selber. Das stellt aber manchmal ein Problem dar. Gründe:

  • Frösche sind wie Glibber absolut glitschig
  • Viele Frösche werden nicht gerne gefressen und machen sich aus dem Staub (Egoisten!)
  • Frösche sind nicht sehr leicht zu finden, weil sie sich aus purer Bosheit absichtlich verstecken
  • Frösche sind schnell
  • Frösche haben die Farbe des Laubes, unter dem sie sich verstecken (natürlich auch mit Absicht)

Trotzdem gelingt es ab und an einem Franzosé, einen Frosch zu fangen. Manche besonders intelligenten Franzosé kaufen den Frosch im Supermarkt, weil das leichter ist. Das tun aber nur wenige. Einige ganz blöde Typen gehen sogar ins Restaurant und fressen ihren Frosch dort, obwohl ein einziger Frosch mehr kostet als die Miete eines gesamten Monats.

Nach dem Fangen bzw. Kaufen des Frosches kommt er in die Pfanne, in der er lecker brutzelt. Bald schon merkt man nichts mehr davon, dass der Frosch mal schleimig und eklig war - im Gegenteil, er sieht verschrumpelt aus. Eben so richtig lecker. Danach wird der Frosch mit Hochgenuss verspeist. Weil an einem Frosch so furchtbar viel schmackhaftes Fleisch dran ist, wird man sehr schnell satt. Zudem genießen es die Franzosé auch, wenn sie den Frosch endlich essen können - sozusagen als Strafe dafür, dass sie ihn stundenlang im Wald jagen mussten. Das sind die plausiblen Gründe, warum sich so viele Franzosé täglich einen leckeren Frosch schmecken lassen.