Bulle von Tölz

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Der Bulle von Tölz ist ein überdimensionales Wesen das in der bayrischen Stadt Tölz beheimatet ist. Wenn es grad nicht mit der Nahrungsmittelsuche beschäftigt ist dann versucht es Mordfälle zu lösen, die aber eigentlich nicht es selbst aufklärt, sondern seine ebenfalls überdimensionale Kollegin. Wenn es nicht gesehen werden will, dann tarnt es sich auch als Bayer mit Fleischwurscht und Semmeln in der Hand und nennt sich Ottfried Fischer.

Herkunft

Es wird vermutet,dass der Bulle aus dem Reagenzglas kommt was allerdings bisher noch nicht wissenschaftlich belegt ist. An dieser Stelle sollen die verschiedenen Herkunftstheorien des Bullen aufgezählt werden.

Theorie 1

Eine Theorie ist wie schon gesagt, dass der Bulle im Reagenzglas gezüchtet worden ist und daher garkein natürliches Wesen ist. Als Samenspender gilt der bayrische Diktator Edmund Weißbier. Vor kurzem hätte man beinah diese Theorie bestätigen können als ein Spezialagent vom FBI (Furz-besoffene Idioten) sich auf die Suche nach dem Bauchnabel des Bullen machte. Der Versuch wurde aber durch eine undurchdringliche Wand von Speckröllchen vereitelt.

Theorie 2

Als eine weitere Theorie gilt die sog. Dinorie. Sie besagt dass der Bulle von Tölz eine Kreuzung aus Tyrannosaurus Rex (was seinen unbändigen Fleischkonsum erklären würde) und Barosaurus (was seinen überdimensionalen Bauchumfang erklären würde) ist.

Theorie 3

Bei Modellversuchen führte das Gravitationsfeld zur plötzlichen Versteinerung des Testbullen mit anschließender Inklusion der Testperson.

Die dritte Theorie ist sehr weit verbreitet in den Kreisen der Scientologen. Sie besagt, das der Bulle am 1.1.0000 um 0 uhr 00 als Sohn von einer Maria geboren wurde. Jedoch stand er immer im Schatten seines nicht eineiigen Zwillingsbruders Jesus, der aus unerfindlichen Gründen übernatürliche Kräfte hatte, die allerdings nicht gereicht haben um dem Bullen seine Fettleibigkeit wegzuzaubern. Der Bulle ist dann von Zuhause abgehauen und 1996 Jahre nicht wieder aufgetaucht. Im Jahre 1996 wurde er dann von einem Publicity-geilen Wesen namens Brangelina als Waisenkind für mehrere tausend Dollar adoptiert.

Theorie 4

Die fünfte Theorie beschäftigt sich mit der Idee, dass DBVT bei einem Fehlversuch Professor Eichs entstanden ist, als er mit ÜBERGROSSEN Pokémons experimentiert hat. Es gab einen lauten Knall in seinem Tölzer Labor, überall flog Schleim und Sabber herum. Er wischte den ganzen Schlabber zusammen und warf alles weg. Am nächsten Tag war seine Mülltonne leer. Seit diesem Tag gibt es den Bullen von Tölz und das Pokémon Ottfriedon Fischeron. Böse Menschen bringen diese beiden Tatsachen zusammen. Fakt ist, dass Professor Eich aufgrund dieses Vorfalles Probleme mit dem Zählen hat.

Physikalisches

Der Bulle von Tölz wird seit neustem für Forschungszwecke verschiedener Unis benutzt, die sich mit Teilchenbeschleunigung befassen. Auf Grund der großen Masse, entsteht Rund um den Bullen von Tölz ein extremes Gravitationsfeld (Orbit), auf dem man Teilchen kreisen lassen kann. So werden verschiedene Satelliten bevor sie ins All geschossen mittels des DBvT-Verfahrens getestet. Das Zusammentreffen vom Bullen von Tölz und Reiner Callmund alias Profirollschinken Reiner Kalbmund wird als übergewichtiger Weltuntergang bezeichnet, bei dem einfach alles unter ihrer enormen Masse zerquetscht wird.