Bärbel Schäfer

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Bärbel Schäfer (12.6. 1454, Kotzen) ist ein Opfer der albanischen Hüttchenspielmafia.

Leben und Wirken

Bärbel Schäfer wurde als Säugling von dem Bauernhof ihrer Eltern (Waltraud ihr Vater, und Uwe ihre Mutter) von Unbekannten (laut Polizei von der albanischen Hüttchenmafia) entführt. Zeugen sahen noch den zinnoberfarbenden, rostigen Ford Transit (DAS Fortbewegungsmittel auf dem Balkan) von dem Hof rollen, doch die Täter schoben zu schnell (Benzin ist auf dem Balkan sehr rar), sodass der örtliche Dorftrottel M.Möllemann sie nicht mehr einholen konnte. Was nach dieser beeindruckenden Aktion passierte ist zum Grossteil ungeklärt. Man vermutet das die Entführer Bärbel in ein Ausbildungslager der Hüttchenmafia in den Tschad gebracht haben. Dort wurde sie in jahrelanger Ausbildung zur professionellen Passantenabzockerin ausgebildet, und zu ihrem Einsatzort geschickt: Berlin. Genauer gesagt: Das Stadion wo die ARD immer ihre „live“ Shows dreht, also das perfekte Gebiet um alte Rentner und ihre Zivildienstleistenden, die durch den Musikantenstadel schon geistig geschädigt wurden, zu bescheißen. Zu dumm nur, dass auch Prinz Charles gerade anwesend war als sie ihren kleinen Stand aus Ikeakartons (Regal Olaf lässt grüßen) aufbaute. Er sieht zwar auch aus wie einer, den man im nächsten Jahr in den Torf kloppen kann und seid 30 Jahren nichts anderes als ARD schaut, aber ist nicht ganz so dumm wie seine Zuschauer. Er merkte natürlich das Bärbel versuchte seinen 2-Euro Plastikring mit dem roten „Funkelstein“ (natürlich auch aus Plastik), die Insignien des ARD-Reichs, zu klauen. Das konnte er nicht ungesühnt lassen: Er griff zu dem härtesten Mittel seines Folterkoffers. Er band Bärbel an einen Plastikstuhl von OBI an, und zwang sie die 42-Minuten Vorstellung von Tokio Hotel auf dem Fischmarkt in Berlin sich anzuhören. Dies hatte natürlich seinen Schaden: Die Gehörgänge von Bärbel waren nach 2 Sekunden schon geplatzt. Und da wir ja alle wissen führt der „Genuss“ von jeglicher ARD-Unterhaltung zur sofortigen Zombiefizierung. So natürlich auch bei Bärbel Schäfer. Seitdem fristet sie ihr Dasein nach einem kurzen Intermezzo als Talkerin bei RTL, in der Maske der ARD (die haben die Moderatoren auch dringend nötig) als Makeupdosenhalterin ab.

Zukunft

Bärbel wird wohl dank ihrer Hirnschäden durch das Tokio Hotel Konzert niemals mehr machen können außer Makeupdosen halten. Doch der Yellowpress zufolge soll sie demnächst als Statist bei „Arry Potter: Das Makeup des Todes“ mitspielen (das Makeup wird freundlicherweise von Uschi Glas gesponsered).


Linktipps: Faditiva und 3DPresso