Zwölffingerdarmgesetz

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Das Zwölffingerdarmgesetz (lat. Leges duodecim digitus intestinum) ist ein 450 v.Chr. in Darmstadt entstandenes Reinheitsgebot, das auf zwölf ausgebreiteten und getrockneten Därmen geschrieben und auf dem Marktplatz von Darmstadt ausgestellt war. Die Schaffung des Zwölffingerdarmgesetzes markierte den Höhepunkt der frühen Auseinandersetzung über Inhaltsstoffe im fünften Jahrhundert nach dem Jahre 1. In der nachfolgenden Zeit wurden die bewährten Gesetze vielfach abgeschrieben und in anderen Ländern verbreitet.

Neuste Forschungsergebnisse

So etwas oder so ähnliches dürfte der Text im Original beinhaltet haben, leider sind das nur spektakuläre Theorien. Die überlieferten Fassungen sind jedoch in allen Belangen belanglos, langweilig und uninteressant. Man vermutet, dass ein blinder Mönch die Gesetze abgeschrieben hat und bedauerlicherweise den Inhalt leicht veränderte. Durch seine Neufassung diente das Zwölffingerdarmgesetz wesentlich zur Begründung der Po-lithik.