Zürichsee

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Der Zürichsee liegt in der Schweiz. Der See hat eine auffällige Bananenform, weshalb der an den Zürichsee angrenzende Kanton Zürich bis heute zu den sogenannten Bananenrepubliken gehört.

Geographie

Der Zürichsee hat eine Länge von ca. 28 km, wenn man den Obersee nicht zum eigentlichen Zürichsee zählt. Der an die erzkatholischen Kantone Schwyz und St. Gallen angrenzende Obersee wird seit dem "Evangelischen Zürcherischen Beschluss zur Verkündung der wahren Geographie" (kurz EZBVG) von 1915 in den Schulbüchern des Kanton Zürichs nicht mehr als Teil des Zürichsees aufgeführt. Er wird dem Hoheitsgebiet der sogennanten Barbarenvölkern zugeordnet. In den gleichen Schulbüchern des Kanton Zürichs wird eine interessante Definition für Barbarenvölkern geliefert, die da lautet: "Als babarisch werden unzivilisierte Völker bezeichnet. In der Schweiz kommen diese Völker auch vor, aber nur ausserhalb der Grenze des Kanton Zürichs."
Zufluss zum Zürichsee ist der in den Obersee mündende Fluss Linth. Dieser wird in den zürcherischen Schulbüchern jedoch nicht erwähnt. Die besagten Schulbücher behaupten, dass die Limmat gleichzeitig Zu- und Abfluss des Sees ist. Auf Anfrage von Stupidedia beim zürcherischen Lehr- und Schulbuchverlag hiess es: "Dies ist ein einmaliges Naturphänomen, das nur in der helvetischen Hauptstadt Zürich vorkommt."
Der Zürichsee ist die natürliche Trennwand zwischen der an einem Südhang gelegenen Goldküste und der sich an einem Nordhang befindenden Pfnüselküste. Die Bevölkerung des linken Seeufers (Pfnüselküste) leidet unter schweren sozialen und wirtschaftlichen Problemen. (Aus diesem Grund wird in verschiedenen Touristenführern die Empfehlung abgegeben, sich bitte nicht in eine der vielen S-Bahnen zusetzten, die dem linken Seeufer entlang fahren. Die erdrückende Stimmung könnte vor allem auf Touristen aus südlicheren Lädern irritierend wirken. In diesem Zusammenhang wird Touristen auch dringend davon abgeraten, sich neben oder gegenüber eines Pfnüselküstenbewohners zu platzieren. Es wird empfohlen, sich den Sitten und Bräuchen dieser Spezies anzupassen, sich ein leeres Sitzabteil zu suchen und stillschweigend eine grimmige Mine aufzusetzen.) Das Landschaftsbild wird auf dieser Seite des Sees geprägt von Plattenbauten und Fabriken (Lindt & Sprüngli ect.).
Die Bevölkerung der Goldküste hingegen lebt auf der Sonnenseite des Lebens. Hier besitzt man Villen und fährt Offroader, mit denen man in der Stadt Zürich standesgemäss Jagd auf Bewohner der Pfnüselküste machen kann, die das zürcherische Sozialwesen überstrapazieren. Seit einigen Jahren hat sich aber auch auf dieser Seite des Zürichsees die Stimmung deutlich verschlechtert, da die Flugschneise des Flughafen Kloten sich nun direkt über der Goldküste befindet. Doch die Goldküstenbewohner wussten sich zu helfen: Viele zogen fort und fanden im schwyzerischen Wollerau, das schweizweit bekannt ist für sein grosses Herz für Asylanten (mit einem Jahreseinkommen über 2 Millionen CHF), eine neue Bleibe.

Schifffahrt

Auf dem Zürichsee verkehren neben den Privatjachten der Goldküstenbewohner auch einige Schiffe des öffentlichen Verkehrs. Berühmt-berüchtigt ist die Autofähre, die zwischen Horgen (Pfnüselküste) und Meilen (Goldküste) verkehrt. Auf ihr kommt es regelmässig zu Tumulten und Handgreiflichkeiten zwischen den Bewohner des linken und solchen des rechten Seeufers. Anlass hierzu ist meist die strikte Durchmischung der Autos beider Uferregionen. Diese Durchmischung wurde im Jahre 2003 eingeführt, weil ein Jahr zuvor eine Fähre abgesoffen war, da man damals noch die schweren Offroader der Goldküstenbewohner im vorderen Bereich -wegen der besseren Aussicht- und die Plastikfahrzeuge der Pfnüsilianer hinter diesen parkiert hatte.

Filme

Es gibt einige Filme, bei denen mindestens eine Szene auf oder am Zürichsee gedreht wurde. Da es sich hierbei häufig um Bollywood Produktionen handelt, lässt sich auf den Filmbildern leider nicht mit Sicherheit feststellen, ob es sich bei dem gezeigten See wirklich um den Zürichsee handelt, oder um eine mit Curry auf eine Wand gemalte Kopie.

Musik

Der einzige bekannte Titel, der vom Zürichsee handelt, ist: "Ich ha-n-en Schatz am schöne Zürisee" von 1941. Später wurde die Kombination "schön" und "Zürichsee" (aufgrund von übermässiger Bautätigkeit an beiden Ufern) abgeschafft.