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Zürich in die Zukunft

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Zürich in die Zukunft ist ein Projekt der Zürcher Stadtverwaltung welches vorsieht die gesamte Stadt, sobald die Technologie es ermöglicht, in die Zukunft zu versetzen. Man erhofft sich durch diese Aktion die europäischen Städte zu verunsichern und in der Zukunft eine effektivere Möglichkeit der Waldrodung zu entdecken.

Die Anfänge

Schon 1933 wurde der Grundstein für das Projekt ZiK (damals noch Zu reich in die Zukunft) gelegt. Die abermillionen deutschen Wissenschaftler, die ins Exil in die neutrale uneinnehmbare Bergfestung Schweiz geflohen waren befanden sich nun auf so engem Raum gepresst, dass eine Konversation unter ihnen nicht mehr zu verhindern war und die geistigen Ausgüsse von Physikern, Mathematikern, Biologen, Theologen, Scientologen und Mr.T sich zu einem Ganzen verschmolzen hatten, dem ZiK Projekt.

Vorstellungen der Umsetzung

Es gibt drei große Pläne, wie die Zeitreise von statten gehen kann.

  1. Der DeLorean für jeden Plan, kurz DLfjP
  2. Der Chronosphärenfehlversuch mit guter Hoffnung auf eine Zeitreise, kurz Der Chronosphärenfehlversuch mit guter Hoffnung auf eine Zeitreise
  3. Die Reise in die Zukunft und schauen womit eine Zeitreise in die Zukunft möglich ist Idee.

Die Katastrophe von 2004

Am 12. August 2004 versuchten die Schweizer erstmals Zürich mit der bekannten "3 Eier und Radiergummi" Methode zu chronovenieren. Nachdem die halbe Stadt erfolgreich in die Zeit nach vorne versetzt worden war mobilisierte sich die Bürgerwehr, stellvertretend für die Zürcher Bürgerschaft, die von Anfang an gegen dieses Projekt war, und schmissen den Projektleiter George Foreman in eine seichte Teergrube. Dieser entkam mit Hilfe der Merklineisenbahn und lebt nun entweder in Chile oder am Nordpol in Russland, je nachdem mit welcher Linie er weiterfuhr, Transatlantik oder Polarexpress.

Die Katastrophe von 2007

Am 12. August 2007 erschien der vermisste Stadtteil Zürichs wieder genau dort wo er zuvor gestanden hatte, nur 3 oder 4 Jahre später. Das hängt davon ab ob man richtig oder römisch rechnet. Er fiel ungefähr aus 20 Metern Höhe aus dem Nichts auf den Stadtteil NeuhalbZürich nieder, welcher nach der Katastrophe von 2004 wieder aufgebaut wurde. 11 Millionen Menschen starben, aber es kamen auch 11 Millionen neue alte Bürger hinzu, daher verzichtete Bürgermeister Limburger auf eine Notstandserklärung und ließ die Hilfespenden der USA in seine eigene Tasche fließen.

Die Beschaffung der DeLorean

Am 21. Januar 2008 ließ die Schweiz die nötige Anzahl an DeLorean aus der USA und [[Tibet] rüberschiffen. Zu Zeit sitzen die Schiffe jedoch in der Ägais fest, da Piraten die Schiffe gekapert hatten. Die Seeschlacht wird seit einigen Monaten sowohl zur See wie auch in der Zeit ausgetragen. Es wäre zu kompliziert näher auf dieses Thema einzugehen, da sich der zeitliche Ablauf dieser Schlacht ohnehin ständig ändert. Immerhin besitzen sowohl Piraten als auch die Lieferanten Delorean. Schweizer Außenminister Schokiekas ließ bei dem großen Marmorkuchen Geschwindigkeits Verzerr Wettkampf auf dem G8 Gipfel verlauten, dass er, sollte die Lieferung bis zum 5.Juli 2008 nicht eingetroffen sein, Ninjas auf die Piraten hetzen würde. Am 21. August 2001 ist dies dann auch geschehen und am 5. April 1601 kamen die ersten Zeitmaschienen in Zürich an. Es bleibt abzuwarten wann sie auf natürlichem Wege in unserer Zeit landen. Es ist alles so konfus...

Der Nationale Widerstand - Der goldene Käse

Da die Zürcher Bevölkerung nie hinter dem Projekt 'Zürich in die Zukunft' stand und um Leib und Leben fürchten musste, formierte sich im Januar 2003 der Nationale Widerstand unter dem Namen 'Der goldene Käse' gegen den Bürgermeister Alfred Limburger.