Zürich

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die Flagge, langweilig wie der Kanton selber

Zürich (ehemals Zu reich) (ZUE und RICH) (Vorgeschlagener neuer Name: Unique Zurich oder Turicum) ist eine Binnen-Stadt in der Schweiz. Damit man die Zürcher überall in der Schweiz erkennen kann, sind Zürcher Autos mit einem "ZH" gekennzeichnet. ZH steht für "Zwenig Hirn" und darauf sind wir Zürcher stolz. Ursprünglich wollten sich Zürich und Luzern zusammenschließen, die Zürcher aber waren zu dumm, das Wappen gerade hinzuhängen, und so kam es, dass Zürich selber für sich schauen musste, weil die Luzerner mit ihnen nichts mehr zu tun haben wollten.


Goldküste

Die Goldküste ist für Migranten und andere aus der unteren Schicht die Reichen wohnen unter der Erde und haben es gerne wenn sie ein bisschen Sandwich trinken dürfen.

Wirtschaft

Den Spitznamen Downtown Asylania bekam Zürich dank der Einflussnahme international geschätzter, Asyl suchender Handelsfachmänner und gilt seit der Erfindung des Geldes als Wirtschaftsmetropole. Jedoch bleibt sie von diesem Wunschdenken meilenweit entfernt, den europäischen Standards zu entsprechen. Das merkt man schon alleine daran, dass die Zürcher es trotz lustigen, aufgemalten Füßen nicht schaffen, wie in richtigen Großstädten auf der rechten Seite der Rolltreppe zu stehen und links zu gehen. Außerdem wird Zürich zwar als Stadt bezeichnet, ist aber eigentlich die größte Autobahnraststätte von Osteuropa.

Allgemeines

Zürich gilt als offizielle Hauptstadt der Welt. Die berühmteste und einzige Stadt in der Schweiz, deren Vororte den Rest der Schweiz ergeben, ist mit ihren kulturellen, finanziellen sowie sozialen Vorteilen vor allem bei den größten Pennern beliebt. Schon die Berner Boygroup Züri West hat dies erkannt. Mit dieser Namensgebung wollte die Band der restlichen asylanischen Bevölkerung subtil darauf hinweisen, dass Bern, Luzern, Basel etc. Stadtteile von Zürich West sind und dass St. Gallen, Frauenfeld etc. Stadtteile von Zürich Ost sind. Die komischen welschen Kantone (französischsprachige Kantone) sind, nach Meinung vieler Deutschasylanern und vor allem von den Armeeangehörigen, Staatsgebiete der russischen Föderation. Einige Zürcher vertreten auch die Meinung, dass Genf bereits zum nördlichen Teil des Afrikanischen Kontinent gehört. Das Tessin hat für die Zürcher eine ähnliche Bedeutung wie Ibiza für die Deutschen. Der einzige Unterschied zwischen Tessin und Ibiza ist, dass die Zürcher sich alle schon im Frühling dorthin begeben, während die Deutschen ihren Urlaubsort im Sommer aufsuchen. Unter anderem aus diesen Gründen wird Zürich von allen Schweizern (mit Ausnahme der Zürcher selbst) als Ausland angesehen.

Prävention, selbst in der Infrastruktur

Eine vor kurzem gestartete Volksinitiative will verbieten, dass Zürcher weiterhin gezüchtet (Urschwiizertüütsch: gezürchtet) werden können. Zwar kamen die nötigen Unterschriften in den separatistischen Vororten Züri-Wescht und Basel zusammen, aber der Initiative werden kaum Chancen eingeräumt. Da die Zürcher die ethnische Mehrheit der Schweiz darstellen, haben sie einen Vorherrschaftsanspruch. Und um diesen auszubauen, zü(r)chten die Zürcher mit Vorliebe neue Zürcher. Die anderen Ethnien sind den Zürchern inzwischen zahlenmäßig derartig unterlegen, dass es nicht mehr möglich ist, ohne die Zürcher eine Mehrheit zu bilden. Die Zürcher paaren sich am liebsten beim alljährlichen Fest der Liebe (Insider sprechen von der Shit Parade), welche von der Zürcher Regierung im Jahre 1542 eingeführt wurde. Wer sich an diesem Tag nicht dem Liebesakt hingibt, wird ins Zürcher Zuchthaus abgeschoben. Interessanterweise weist Zürich eine ähnlich hohe HIV-Positiv-Rate wie Afrika auf.

Um noch mehr freie Liebe zu haben führte Zürich weltweit als erstes im Jahre 651 die homosexuelle Ehe ein. Daran erinnert das alljährliche Fest, eine Variante der Shit Parade. Diese Parade trägt auch noch den Namen des damaligen Königs von Zürich, Christoph B. der Intellektuelle. Später gründete Christoph die in der restlichen Schweiz nicht sehr beliebte „Rasselbande“. Selbst Zürich-kritisch eingestellte Menschen geben neidlos zu, dass Zürich schon immer etwas weltoffener und toleranter war, als die restlichen Kantone (außer Genf und Basel).

Im Gegensatz zu der homosexuellen Ehe wurden die Rechte der Frauen erst 1995 eingeführt, nach massivem internationalem Druck. Man befürchtete zunächst, dass die liebste Freizeitbeschäftigung der Zürcher, das Züchten, könnte aussterben. Daher trägt Zürich auch den Namen "Macho-Stadt". Dies trat aber nicht ein, da auch die Zürcherinnen an den Traditionen der Stadt festhalten. Heute sprechen die Zürcher nicht gerne über die viel zu späte Einführung der Frauenrechte. Schließlich ist es ein äußerst peinlicher Umstand, dass sogar der Vatikan und der Kanton Appenzell-Innerhoden den Frauen vorher ihre Rechte eingestanden. Päpstin Johanna II zeigte sich bei ihrem letzten Besuch im evangelischen Zürich aber sehr erfreut über die inzwischen praktisch hergestellte Gleichbehandlung von Mann und Frau.

Die Zürcher sind (laut vieler anerkannt sachkundiger Historiker) diejenigen Österreicher, die bei der Völkerwanderung nach Österreich zurückgeblieben sind.

Die Zürcher lieben es, wenn man sie "Züricher" nennt.

Der Rest der Schweiz über den Affenstaat Zürich

Zürich ist eine Horde zusammengewürfelter Menschen, die sich vorgenommen haben, jung an einem Herzinfarkt zu krepieren, weil sie einfach nicht wahrhaben können oder wollen, dass Bern (entgegen anders lautender Behauptungen doch nicht ein Stadtteil Zürichs) die Hauptstadt ist, zumal Bern der Sitz des Weltpostvereins ist! Und natürlich ist die Postzentrale nicht nur ein haufen gelber Männchen, die Briefbomben und Päckchen verteilen, sondern ein wichtiges Statussymbol eines Kantons! Leider war die Post nicht bereit, ihre Geschäfte den Zürchern anzuvertrauen und die Zürcher mussten sich damit begnügen, nur ein globales Wirtschaftszentrum zu sein.

Zürich ist zudem für alle anderen Schweizer ein Ort des Grauens; vor allem meiden Basler Zirü. (Zirü aufgrund einer ungeglückten Choreo des FCZ.)

Sogar die Frauen sind alle ein wenig stressiger als anderswo, und vielleicht auch hübscher, doch wenn es dem Berner schlecht geht, dann spricht er noch ein bisschen langsamer.

Kürzlich wurde Zürich zur langweiligsten Stadt Europas gekürt, was die Zürcher natürlich nicht nachvollziehen können. Mit gutem Argument: besitzen sie doch als Top-Touristenattraktion die weltberühmte Sukkulenten-Sammlung. Und Zürichs urchiges Nachtleben, wo sich Touristen mit koksenden Investment-Bankern vergnügen können, hat es doch auch in sich.

Das beste an Zürich ist jedoch, dass Basel über eine Stunde entfernt ist! - Basler jedoch hätten sich noch eine größere Entfernung gewünscht, da sie Angst haben, dass sich die Dummheit weiter verbreiten könnte.

Namenswahl

Der Namen dieser Stadt entstand schon Millionen Jahre vor ihrer Gründung. Der Name stammt aus dem Altgermanischen und wurde aus den Worten zue und rich gebildet, wobei zue ein altegermanischer Ausdruck für stoned (zugedröhnt) ist. (In heutiger Zeit würde auch besoffen als richtige Uebersetzung gelten.) Ein Team von 150 Sprachwissenschaftlern und Sprachwissenschaftlerinnen hat nach jahrelanger Forschung den Entschluss gefasst, dass rich für reich (vermögend) stehen muss. Somit heißt Zürich stoned und reich, was sowieso auf fast alle Zürcher zutrifft. Da zue, wie das englische stoned, aber auch gesteinigt bedeuten kann, ist die Bedeutung gesteinigtes Reich auch nicht abwegig, da Zürich sehr viele Steine aufweist.

Bevölkerung

Die Bewohner von Außenquartieren, illegale Einwanderer, Touristen, wütende Hooligans, Veterane von Kriegen um Zürich (die es nicht gab), Berühmtheiten und betrunkene Schriftsteller zählen mehrheitlich zu der Bevölkerung von Zürich. Als Bürger von Zürich wird man sofort, nachdem man die Kantonsgrenze überschritten hat, anerkannt und darf sich Zürcher nennen.

Um sich wie ein Zürcher zu fühlen, sind folgende Glaubenssätze einzuhalten:

  • Zürich ist die Hauptstadt der Schweiz
  • 80% aller Bewohner dieser Erde sagen: "Zürich", wenn man sie nach einer Stadt in der Schweiz fragt. (20% wissen nicht, dass es die Schweiz gibt.)
  • Zürich ist eine Weltmetropole, also vergleichbar oder noch besser als Städte wie New York City, Mexiko City, Mumbai (Bombay), Schanghai, Moskau, Kairo, Tokio, Paris oder London.
  • Vorstädte von Zürich sind: St.Gallen, Basel, Bern, Genf und die Zentralschweiz.
  • Zürcher haben Vortritt, denn sie haben's eilig.
  • Nicht zu vergessen, dass Zürich die zweitbeste Lebensqualität der Welt hat.
  • Die Lieblingstouristen der Zürcher sind die Basler.

Kreis

(auf Schwiezertüütsch Chreis)

Als Chreis bezeichnet man das Wohnquartier oder den Wohnblock des Homo Turicumo (lat. Zürcher). Dieses Wohngebilde wurde von der Regierung entwickelt, als Obdachlose vermehrt in der Stadt eine Ecke zum Schlafen suchten. Den Kreis verlässt der gewöhnliche Zürcher nur:

  • Weil es im Heimatskreis nichts mehr zum Trinken gibt.
  • Um auf fremden Partys sein Abendessen auf dem Boden zu verteilen.
  • Um sich von verfeindeten Gruppierungen mit Alphörnern verkloppen zu lassen.
  • Wenn er mal benommen in eine falsche Straßenbahn (genauer: ein falsches Tram) steigt.

Insgesamt zählt Zürich zwölf Kreise. Der wahre Zürcher zählt jedoch fünfzehn (zwölf Kreise und drei Halbkreise). Der jüngste Halbkreis ist Urania City. Dort wurde aus Bohrungen entnommen, dass das ganze Wohngebiet stark radioaktiv verseucht ist. Nun wurden die Häuser abgerissen und eine Parkanlage gebaut, welche nachts grün leuchtet.

Die weiteren zwei Halbkreise sind Neu Oerlikon (nicht Örlikon, da die Schweizer kaum Großbuchstaben mit Umlauten kennen) und Sihl City. Wie schon bemerkt, werden oft bei der Namengebung englische Begriffe verwendet. Dies dient der besseren Eingliederung der Stadt Zürich in Weltmetropolen ihrer Art.

Der bekannteste und meistbesuchte Kreis ist der Kreis 4. Dort lassen sich die Zürcher von anderen Bewohnern zusammenschlagen, damit diese ihr Geld so schnell wie möglich "investieren".

Berühmtheiten

Wohl bekanntester Stadtteil von Zürich ist Wiedikon. Schon Elvis Presley widmete diesem Quartier das Lied In the Ghetto.

Immer dreister wird ein gewisser TomTom alias Bruno Brummbär, ein zur Gattung dämliches Geschöpf (Familie Anti-Grinchs) gehörendes Etwas, das in Tigerpantoffeln, Tanga und Bärenfellmütze im Kreis 5 sein Unwesen treibt. Ueber seine Herkunft ist wenig bekannt: Die Verwaltung der zurückgebliebenen Habsburger wollte ihn im Vorort Basel auswildern, doch ein zoologisches Gutachten sah die seltene Spezies im freizügigen Basel arg gefährdet. Marketingstrategische Überlegungen führten zur offiziellen Assimilierung in Zürich, sehr zum Gefallen der teutonischen Trolley-Touristen, die mittels Aer BärLynn in Zureich einfallen. Die rechtsbürgerliche Fraktion bezichtigte ihn als Transvestiten-Tanzbär am Gängelband einer Links-Rechts-Bewegung, je nach Blickwinkel.

Fußball

Weil es seit 400 Jahren keinen Krieg mehr in Zürich gab, versammeln sich die Zürcher oft zum friedlichen Fußballprügel. Da sinnlose Gewalt in der Schweiz verboten ist, ziehen alle Teilnehmer Fußballtrikots an, um klar zu deuten, weshalb sie sich prügeln. Die Polizei ist oft machtlos dagegen und kann nichts weiteres tun, als freudig das Spektakel zu beobachten. Oft wird von den Beamten mit einem Fahrzeug eine kostenlose Dusche angeboten, welche die dreckigen Fußballfans mit einem Wasserstrahl von der Straße fegt.

Berühmte Fußballprügelclubs sind:

  • F.CK
  • Grasfresser Zürich
  • Chulio's Chülechnüppeller
  • Bachsteinklopfer Herliberg
  • FC Züngli
  • Grasfloppers
  • GC Pack
  • FC Balser


Weil die Stadt sich nicht mehr mit dem Klub identifizieren kann, haben die Penners von Zürich eine Iniative eingeleitet bei der man die 2 verbleibenden Punkte des "ü" weitergeben möchte. Als bisher größter Interesent hat sich Thun gemolden. Der Bundesrat hat einstimmig mit "Joooouuuu", für das Projekt "Zurich & Thün " gestummen.

Eishockey

Zürich hat 100 verschiedene Hockeyklubs. Zu den berühmtesten gehören:

  • ZSC Kätzchen
  • Chlotener Flüügerli

Siehe auch