X86-Familie

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Bei den Prozessoren der X86-Familie handelt es sich um jene unnötigen Dinger, die in alten und neueren Computern und diversen damit gesteuerten Geräten die dreckigste Arbeit machten. Und dazu gehören eben auch welche der extrem lahmen, äußerst miesen x86-Familie (80286, 80386, 80486). Auch heute Werden die von Intel, AMD, oder anderen Hinstellern ehemals produzierten kleinen, schwarzen Desaster noch so manches Mal verwendet.

Die Bezeichnung

Die Bezeichnung kommt ursprünglich daher, dass Intel vor vielen jahren die Nase voll hatte von Fehlern die von solchen "Bin ein Tunichtgut" wie Microsoftchefchen Bill Gates mit seinem beschissenem "Windoof" oder irgendwelchen ahnungslosen Kindern in Korea die mal wieder eine unnötige Version des verhexten "Linux" geschrieben haben, wo sich die Kunden dann über Fehler bei Intel über die Prozessoren beschwerten - obwohl die keine Fehler hatten, sondern die von Trojanern, Dialern, Würmern, und anderen Viren verseuchten Betriebssysteme der Programmierer die Probleme verursachten. Deshalb versuchte er schon in den frühen 80er Jahren als die ersten Microsoft Windoof-Programme herauskamen eine Methode zu erfinden, die diese Fehler der Betriebssysteme ausgleichen oder zumindest mindern konnte. Und dabei griff er zu der Methode seiner untersetzen Top Manager und Buchhalter, die alle Rechnungen dutzende Male durchrechneten, bevor sie sie bestätigten und ablegten. Das sollten nun auch seine Prozessoren so machen - nämlich sollte eben jeder Prozess nähmlich genau 86 mal durchgerechnet werden bei einem Multiplikator von 86 und einem FSB von 0.18604651MHz! Daher versklavte er schnell noch 86 Straßenkinder aus China (er wollte ursprünglich sogar 100 Sraßenkinder versklaven aber die anderen 14 waren intelligenter und sind ihm noch bevor er das Projekt starten konnte, zwischen den Fingern zu AMD entlaufen), die die Prozessoren so schnell wie möglich für ihn konstruieren sollten, noch bevor der liebe Herr Gates das neue Windoof 3.11 marktreif machen konnte, und so entstand eine neue Ära oder naja...
...ein neues Ärgernis aus dem Hause Intel - Ja genau! - Der 80286 und die Verbesserungsversionen 80386, 80486 und 80686, welche mit der Prüfzahl 3, 4 bzw. 6 liefen, bauten unvorstellbare Mengen an Mist!
Die Bezeichnung besteht also aus 80 für die 80er Jahre, der Prüfzahl 2 (und höher), weil 1 hierfür kein Wert ist, und der Anzahl der Kinder, Durchrechenoperationen bzw. Multiplikatorzahl also 86!

Die Funktionsweise

  1. Wie schon oben beschrieben, soll ein Prozessor der x86-Familie (so nennt man die Zusammenfassung aller ähnlich basierender Prozessoren einer Serie) alle Rechenoperationen 86 mal durchführen, um sicher zu gehen dass keine Fehler passieren. Das bedeutet, er rechnet: 1x86 ergibt 86 Ergebnisse für einen Rechenvorgang.
  2. Allerdings passieren auch da öfters Fehler mangels Wissen der versklavten Kinder, aber auch dafür gibt es eine Lösung: wenn zum Beispiel beim 80286er beim ersten Rechendurchgang mehr als 2 Rechenoperationen Falsch oder Fehlerhaft sind, rechnet er zur Sicherheit jedes der 86 Ergebnisse noch 86 mal durch; Also rechnet er dann: (1x86)x86 ergibt 7396 Ergebnisse für einen Rechenvorgang.
  3. Ist diesmal beim zweiten Rechenvorgang, bei mehr als 20 Rechenoperationen etwas schiefgelaufen, weil die Top Manager mal wieder knapp Kalkuliert haben und nur die billigsten Teile vom Schrotthändler gekauft haben damit sie sich selbst einen neuen Mercedes kaufen konnten, so rechnet er jedes der 7396 Ergebnisse nochmal 86 mal durch; Dabei rechnet er: ((1x86)x86)x86 ergibt 636056 Ergebnisse für einen Rechenvorgang.
  4. Sind dann beim dritten Rechenvorgang mehr als 200 Rechenoperationen nicht korrekt, weil irgend so ein Buchhalter mal wieder rote Zahlen herannahen sah, so rechnet er einfach jedes der 636056 Ergebnisse zum wiederholten Mal 86-mal durch; Dann sollte er folgendermaßen rechnen: (((1x86)x86)x86)x86 ergibt 54700816 Ergebnisse für einen Rechenvorgang.
  5. Sollte dann bei mehr als 2000 Rechenoperationen ein Problem aufgetaucht sein weil... ...Ähhh... ...und so weiter...weichen endlich bei einem Rechenvorgang weniger, als die durch die Prüfzahl angegebene Anzahl an Rechenoperationen, von der Mehrheit ab, so werden die falschen gefiltert (bei zuletzt ausgerechneten Ergebnis waren es z.B. 199) und von den restlichen wird einfach eine als richtig errechnete herausgenommen; Also dann kommt noch folgende Rechnung: 54700816-199 ergibt 54700617 Richtige Ergebnisse.
  6. Aber halt, nicht so eilig!! Bevor ein ergebnis als richtig angenommen wird, kommt zum Schluss noch die Prüfung, ob diese Rechnung korrekt ist, indem hier einfach die Gegenprobe gemacht wird. Das bedeutet: er musste noch 86 mal die Gegenprobe machen (54700617+199 ergibt 54700816 Das ergebnis ist korrekt!)
  7. Sollte es wieder mehr als zwei falsche Ergebnisse geben, so beginnt das Desaster wieder ab Punkt 1, wobei im darauf folgenden Prozess die Gegenprobe richtig gestellt wird!

Fazit

Es war allerdings eine Frage der Zeit wie schnell der Prozessor das ausrechnen konnte und daher war er lahm, mehr als lahm, ja er war sogar so lahm, dass er 1x1=1 in einer Zeit von 4 Stunden, 37 Minuten und 19 Sekunden gerade noch ausrechnen konnte! Dafür stimmt bei einer Taktfrequenz von 16MHz und einem Multiplikator von 86x0.18604651MHz das Ergebnis trotz anderer Hardwaredefekte und einem Virus im Treiber Hundertprozentig. Allerdings arbeiteten die Kinder und Sklaven bei Intel nach einiger zeit immer schlampiger und wurden schleissiger, da kam schon mal der ein oder andere Prozessor aus dem Werk der es bei der Funktion nie bis Punkt 5 schaffen konnte, daher hielt der Prozessor den Computer nach etwa einer Minute mit einem Tollen Bluescreen an - Heute werden diese "Desasterprozessoren" und andere Versionen davon Gott sei Dank nur noch selten verwendet -Sie finden teilweise noch in bereichen wie CNC-Maschinen (Crash Nach Crash-Maschinen), mit denen heruntergekommene Autohersteller wie Fiat oder Skoda ihr rostiges Blech stanzen. Und da ist es ziemlich egal, ob ein Blechteil aussieht wie das andere, oder nicht!

Entwicklung des Über- ...Ähhh... Unternehmens

Später als Intel bemerkte, dass der Konkurrentner AMD, der einst nur die Müllprozessoren, die von Straßenkindern bei Intel zusammengeschustert wurden, nachbaute (darum gibts auch x86-Prozessoren von AMD), begannen sie selbst, richtig gute Prozessoren herzustellen. Intels 80686er Prozessor (Letztes Modell dieser Serie) wurde immer unbeliebter. Ja, sogar so unbeliebt, dass er für ca. ein Jahr lang nicht ein einziger von ihm verkauft wurde. Das wurde dem Chef von Intel Paul Otellini zu dumm und er nahm seinen Computer vom teuren Marmorschreibtisch und warf ihn wild gegen die Wand, wobei er erst nichts von der "Prozessorkernspaltung", die darin vorging, bemerkte! - Nein, erst am nächsten Morgen als er sich wieder beruhigt hatte und wieder zur Arbeit in sein Büro ging, fiel ihm zuerst auf, dass der Computer noch am Boden lag. Also hob er ihn auf und stellte ihn wieder auf seinen Schreibtisch, um ihn anzuschliessen und noch alte Daten zu retten die er noch brauchte. Seine Firma stand nämlich kurz vor dem Kokosnussaus, und daher wollte er noch das Beste daraus machen. Also schaltete er den Computer, der zum Glück nicht viel Schaden genommen hatte ein...
...und was sieht er da?...
...Genau, der Computer ist schneller, ja sogar so sehr viel schneller geworden, dass er in 0,5 Sekunden hochgefahren war und eben so schnell Programme wie das megaverseuchte Microschrott Office und andere öffnen konnte! Da wunderte sich der Chef von Intel schon ganz schön, und montierte neugierig den Deckel des alten Computers ab, und siehe da: Der Core Prozessorkern hat einen "Sprung in der Schüssel"! "Das ist es!", schreit er laut und rennt dann in die alte, nach Motoröl riechende Fabrikshalle wo er seine versklavten Strassenkinder am Fließband arbeiten sah. Sofort riss er sich einen Nothammer von der Wand und schlug damit auf die am Fließband liegenden Prozessoren zu Core 2! "Jeder bekommt einen Sprung!... ...Jeder!", schrie Paul Otellini vor Freude und hackte noch ein paar Prozessoren dabei auseinander! "Wir machen jetzt Dual- oder Quadcore Mulit-Prozessoren. Sie sind schneller als alles, was ich bisher gesehen habe!", sagte er in einer bald folgenden Konferenz und so gab es jetzt wieder richtig gute Prozessoren von Intel, die nicht alles zig mal durchrechnen müssen, um gute Ergebnisse zu liefern. Und auch die Firma Intel machte wieder ein ordentliches Geschäft und die Manager bei Intel bekamen endlich wieder ein ordentliches Boni von der Firma - das Kokosnussaus muss warten!