Wilhelm von Leeb

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Wilhelm von Leeb war Kommandant der 9. deutschen Weihnachtsgebäckdivision. Er befehligte hauptsächlich die Zuckerstangenartillerie. An Weihnachten verkroch er sich immer im Führerbunker da er befürchtete an diesem Tag aufgegessen zu werden. Er und Rundsted waren die ältesten Tattergreise der Wehrmacht und waren nur bereit, sich neben die Artillerie zu stellen da sie schwerhörig waren. Als Generalfeldmarschall musste er oft gegen Bauern kämpfen, da sie nicht wollten, dass er ständig auf ihrem Feld steht.
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Familie

Sein Vater war ein von einem Nazibäcker gebackener Lebkuchen namens Adolf Leeb. Sein Bruder Emil Leeb wurde im Ersten Weltkrieg von einem Franzosen am ersten Advent aufgegessen, darauf schwor Wilhelm Rache. Er hatte ein eingerostetes Liebesleben mit seiner Frau Maria Schrott. Er hatte höchstwahrscheinlich eine Affäre da er trotzdem zwei Kinder hatte.

Erster Weltkrieg

Er erhielt Orden dafür das er nur die Hälfte der Zeit gekämpft hatte. Die andere Hälfte ging dieser Streber ständig in die Schule. Er konnte also auch nur halb so viel Mist bauen wie die anderen Generäle. Da er im Krieg nicht gefallen war, wollten die deutschen ihn loswerden und brachten Schwerter an den Orden an, zu ihrem Bedauern wurde er auch in den Rang eines Ritters erhoben und seine Rüstung schütze ihn vor den Schwertern. Sein Motto war: "erst schießen dann schauen worauf man geschossen hat."

1809: Wilhelm in der guten alten Zeit

Weimarer Republik

In der Weimarer Republik stieg er ihn der Armee weiter auf, ohne was zu machen da ja Frieden herrschte und bekämpfte die entstehende Münchener Räterepublik, da die Deutschen nicht rausfinden durften, was das Wort Republik in Wirklichkeit bedeutet.

Nach Hitlers Machergreifung

Er schrieb ein Buch, in dem er sagte, der Blitzkrieg würde nicht funktionieren, da Hitler ja gar keine Blitze auf den Feind lenken könne. Er stieg in der Armee weiter auf, wurde jedoch im Alter von 590 Jahren in den Ruhestand versetztund später neu rekrutiert, da er der einzige General der Wehrmacht war, der eine Schule besucht hatte. Er wurde aber ein zweites Mal rausgeworfen da ein neu beigetretener General ein gefälschtes Zeugnis vorwies. Als man das rausfand und ihn schon wieder rekrutierte verbündeten er und Gerd Rundsted sich zur Liga der alten Greise.

Zweiter Weltkrieg

Von Leeb griff mit seiner Armee die französische Magnolie an, um seinen Bruder zu rächen. Später ging er auf Hitlers Befehl hin gegen Leningrad, eigentlich sollte er Stalingrad angreifen sollen. Da er aber schwerhörig war, dachte er, man hätte ihm gesagt, er sollte Leningrad angreifen.

Er war kein guter General, da er einen Schulabschluss besaß, Kampferfahrung hatte und aus ungeklärten Gründen Hitlers Entscheidungen für unüberlegt hielt. Er bekam von Hitler immer sehr große Geburtstagsgeschenke da er nie Weihnachtsgeschenke bekam weil der Führerbunker, in dem er alleine Weihnachten verbrachte keinen Schornstein besaß. Er wollte auch Weihnachten im ganzen dritten Reich verbieten, da Hitler sich aber jährlich den Endsieg und Wunderwaffen wünschte lies er das Gesetz nicht zu.

Nachkriegszeit

Er wurde im Nürnberger Prozess unschuldig zu drei Jahren Haft verurteilt, da die Amis den Europäern zeigen wollten, wie lustig ein ungeregeltes Rechtssystem doch ist, in dem Schuldige beschützt und Unschuldige bestrafft werden. Nach seiner Haft gründete von Leeb seine eigene kleine Lebkuchen-Familie, baute sich sein eigenes kleines Lebkuchenhaus und wenn er nicht gegessen wurde, befehligt er die Zuckerstangenartillerie noch heute.