Wherbst

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Wherbst in Deutschland

Als Wherbst wird die inoffizielle, fünfte Jahreszeit bezeichnet, die zwischen Herbst und Winter liegt. Diese Jahreszeit ist nicht offiziell festgelegt, jedoch wird seit dem Jahr 2001 in jedem Kalender mittlerweile auf den "Wherbst" hingewiesen, der vielerorts auf Mitte Oktober bis Ende November datiert ist. Der "Wherbst" ist ein Resultat des Klimawandels.

Entstehung

Der Wherbst wurde das erste mal im Jahr 1997 erwähnt. Der damalige Klimawissenschaftler Prof. Heinz Einz von der Universität Otzenwald erwähnte in seinem Abschlussbericht der "Auswertung der Klimalage des Jahres 1997" die auffallend hohen Temperaturen zwischen Mitte Oktober und Ende November im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Nachdem nun jeder Bundesbürger von diess Phänomen mitbekam, wurde der Begriff "Wherbst" dadurch auch populärer.

Im allgemeinen ist der "Wherbst" also ein Begriff für überdurchschnittlich hohe Temperaturen in den Monaten Oktober und November. Diese sind durch den voranschreitenden Klimawandel bedingt. Der Klimawandel ist als "Scheißwetter" geläufig, bezeichnet im wesentlichen Sinne aber eben den Wandel des Klimas, der durch den Lebensstandard der westlichen Länder bedingt ist:"Würde jeder Bundesbürger Deutschlands einen Tag weniger das Neuland nutzen, wäre eine Stromersparnis von 45% an einem Tag möglich. Mit diesen 45% könnte man einen kompletten Tag ein Asylanten-Heim mit warmem Wasser versorgen" - so Angela Merkel in ihrer Wahlkampfrede 2013.

Wissenschaftliche Daten

Der "Wherbst" lässt sich anhand einer wissenschaftlichen Temperaturen-Skala (Einzschen-Temperaturenskala) beziffern und kategorisieren. Er wird in fünf Kategorieren (Grade) unterteilt: Grad 1 - Leichter Wherbsteinbruch; Grad 2 - Regulärer Wherbsteinbruch; Grad 3 - Definitiver Wherbsteinbruch; Grad 4 - beeinträchtigender Wherbsteinbruch; Grad 5 - Gefährdender Wherbsteinbruch

Einzsche-Temp.Skala Grad 1 Grad 2 Grad 3 Grad 4 Grad 5
1/4 Oktober + 1° - 2,5° + 2,5° - 3,5° + 3,5° - 4° + 4°-X° + 5°- X°
2/4 Oktober + 2,5° + 3° + 3,5° + 4°... + 5°...
3/4 Oktober + 2,5° + 3° + 3,0° + 4°... + 5°...
4/4 Oktober + 2,0° + 2° + 3,5° + 4°... + 5°...
1/4 November + 2,0° + 2,5° + 3,5° + 4°... + 5°...
2/4 November + 2,0° + 3° + 3,5° + 4°... + 5°...
3/4 November + 1,5° + 3° + 4,0° + 4°... + 5°...
4/4 November + 1,5° + 2° + 3,5° + 4°... + 5°...

Folgen des Wherbstes

Ein Tulpenfeld im Wherbst

Da die Temperaturen im Schnitt deutlich höher liegen als es normalerweise der Fall ist, sind demzufolge Beinträchtigungen in der Umwelt wahrnehmbar. Ein mehrjähriger Wherbsteinbruch des Grades 4 kann u.a. die Vegetation beeinträchtigen (Obstbäume treiben Mitte November aus, Kirschen können Ende November bereits geerntet werden), jedoch auch Einfluss auf verschiedene Monotypen und Stereotypen (Menschen, Tiere) haben. Ein dauerhafter Wherbsteinbruch würde zum totalen Kollaps des Klimas führen.

Literatur und Zitate

  • "Winterobst neu definiert" - Slimani-Verlag, 2013
  • "Fruchtiger November" - FoodHealth und Meyer, 2011
  • "Enis fruchtige Wheinachten" - Enis Backrezepte, 2014
  • "Himbeereis zum Frühstück - Winteredtition" - Traditionsverlag Hunzebruck, 2010
  • "Nie mehr Schneeschippen" - Kevin Daniel - My Life in Berlin/Neukölln - Piens, 2013
  • "...Und wenn ein Winter nicht mehr ist wie ein Winter, dann sind wir jenseits von Eden..." - Dickhals Schlagersongs - 2001
  • "...Wenn der weiße Flieder wieder blüht" - Hardcore-Deutschland-Faus - 1999