Wer bin ich?

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"Wer bin ich?" ist eine US - amerikanische Fernsehsendung, in der geistig verstörte Irre (häufig Wissenschaftler) versuchen, mit Hilfe von Psychoanalyse ihr wahres Ich zu ergründen. Aufgezeichnet wurden die Sendungen in Cojonera, North Dakota.

Ablauf einer Sendung

Zuerst wird das Studiopublikum vom Moderator Gustav Gans mit den berühmten Worten " Wir sind der Meinung: Das wird spitze!" begrüßt und dann mit einer Squaredance-Einlage in Stimmung gebracht. Dann wird eine Art Laufkäfig in den Vordergrund gerückt, in den folgend durch den Boden die Kandidaten kommen. Meistens fragen diese, sobald sie aufwachen "Wo bin ich?", weil sie in den meisten Fällen unter Einsatz von Chloroform entführt wurden und sich an nichts erinnern. Nach kurzer Ansage wird ein Schweinestall geöffnet und Gustav Gans fragt: "Welches Schweinderl hätten's denn gern?" Warum Schweine? Dazu später mehr. Jetzt wird das Publikum Zeuge eines halbstündigen Dialogs zwischen Schwein und Kandidat. Meistens sagen die Kandidaten am Ende des Konversation wie in Trance den Satz: "Das Zuhören hat mich der Fluss gelehrt", der mit frenetischem Applaus belohnt wird. Keiner weiß genau, warum und was das ganze eigentlich soll.

Quoten

Die 2 produzierten Sendungen sind legendär im amerikanischen Fernsehen, was z.T. auch daran liegt, dass so große Geister wie Dr. Emmet L. Brown oder Daniel Düsentrieb in der Jury saßen und die Kandidaten bewerteten. Nebenbei stritten sie zwar lautstark über die Lage der 4 strategisch wichtigen Punkte, die auch von infrastruktureller Bedeutung sind und Schokoladeneis, aber das erhöhte den Unterhaltungswert nur weiter.

Die Theorie dahinter

Die Psychoanalyse Gustav Gans' verknüpft Elemente des chinesischen Tierkreises mit meditativen Selbstreflexionen. Darum auch das Schwein: Es gilt als ehrlich im Tierkreis und führt damit den Menschen zu seinem wahren Selbst.

Kritik

Vor allem aus neokonservativen und Hippie - Kreisen wurde diese Sendung und der zu Grunde liegende theoretische Ansatz heftig kritisiert. Die Hippies bemängelten das Fehlen von psychoaktiven Substanzen jeglicher Art, während die Neokonservativen das ganze als "unamerikanisches Treiben" und "kompletten Nonsens" ansahen. Siddharta hielt ihnen entgegen, dass er auf genau diesem Wege Erleuchtung fand.