Weltfrieden

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Zustand der erreicht wird, wenn die Welt von : den wunderbarsten Menschen der Welt
der Familie der Liebe regiert wird.

Familenangehörige

  • Hobbits
  • Dunkeldeutsche
  • Jünger Shivas

Daraus ist abzuleiten, dass der Weltfrieden nur dann eintritt, wenn Hobbits eine Ehe mit Dunkeldeutschen eingehen und mit ihren Kindern zusammen in einem Kloster in Niederbayern den Jüngern Shivas beitreten. Durch diesen Prozess entsteht die Familie der Liebe.

Familienprobleme

Da Hobbits und Dunkeldeutsche nicht in demselben Land leben , ja nicht einmal auf demselben Kontinent geschweige denn auf demselben Planeten haben sich diese beiden Rassen noch niemals in der Geschichte des Universums gesehen oder von einander gehört. Das hat zu Folge das die Jünger Shivas niemals existiert haben.

Lösungen

Lösung 1: Ziel ist der Weltfrieden und die damit einhergehende weltweit maximale Lebensqualität.

Wir sind ein Volk auf diesem Teil, jeder ist gleich, aber die Dosis ist individuell am Individuum zu maximieren.

Das kollektive Weltgefühl wird durch Kreisteilungen kultiviert und als Urteilung festgelegt. Dies ist der Beginn des Urteils. Das erste Teil teilt sich und führt zum teilweisen Teilziel, welches das Teilziel allen Strebens der ungeteilten Religion des Urteils war, ist und bleibt. Kreisteilung: Es steht eine Anzahl beliebiger Teilländer im Kreis. Jeder hält ein Teil in der Hand, leckt daran und reicht es seinem rechtem Teilländer. Gleichzeitig nimmt man das Teil des links stehenden Teilländers, leckt daran... and so on .....die zelebrierte Teilung der Teile ist gelebte Religion. Diese Religion(Synonym für Bewegung mit dem Ziel oder Teilzeil Weltfrieden) hat das Ziel die selbsterzeugte Mangelerscheing an Teilen, aus Selbstverwirrung angezettelt, falschen Göttern folgend an das natürliche Bedürfnis an Teilen zu erfüllen. Jeder nimmt nach Gusto und Maximalvolumeninhalt. So erhält die Menschheit einen kollektiven Sinn den andere Religionen nicht fanden, und zwar das andauernde Teilen von Teilen.

siehe Gegenteiltags-Paradoxon