Welpe

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Einaeugiger Hund.JPG

Welpe

Fakten zur biologischen Waffe
Nation: Unbekannt
Armee: Unbekannt
Kosten: Knochen, zwei ausgewachsene Hunde
Technische Daten
Gewicht: wenig
Länge: kurz
Breite: dünn genug, um an Sicherheitsvorrichtungen vorbeizukommen
Treibstoff: Seltsame, bäunliche Masse
Antrieb: Modell "Pumpe"
Geschwindigkeit: 5 km/h. 200 km/h, bei Verfolgung eines Autos, bzw eines Postboten
Panzerung: Fell, Niedlichkeitsfaktor

Die biologische Waffe Welpe, in Fachkreisen auch T.Ö.L.E. genannt, ist eines der Gefährlichsten Objekte dieses Planeten. Mommentan stehen sie unter strengster Beobachtung der NATO und diversen anderen Organisationen.

Erscheinung

Mehrere Welpen attackieren einen Wachhund. Das arme Tier hat keine Chance

Der Welpe wirkt harmlos. Sogar richtig niedlich. Mit großen Kulleraugen und einem herzerweichendem Gewinsel. So etwas kann doch nicht böse sein; sowas muss man schützen. Denkste! In Wirklichkeit ist es eine der gefährlichsten Waffen, die je auf diesem Planeten hergestellt wurden. Welpen tauchen nur selten allein auf. Sie rotten sich in Rudeln, manchmal bis zu zwölf Objekten stark, zusammen, um ihren Auftrag auszuführen. Meistens besteht dieser im Ausschalten von Sicherheitspersonal und Wachhunden. Durch ihre geringe Größe können sie an nahezu jeden Ort vordringen und sind durch ihr Fell auch vor Temperaturschwankungen geschützt. Der perfekte Attentäter also, denn niemand würde vermuten, das so kleine, niedliche und schutzbedürftige Wesen jemanden angreifen würden. Somit ist der Welpe die erste Waffe, die Niedlichkeit effizient und todbringend einsetzt.
Auch ist der Welpe beweglich genug, um Schusswaffen jeglicher Art auszuweichen. Momentan arbeitete man jedoch an einer mysteriösen Hightech-Vorrichung namens L.E.I.N.E., welche angeblich in der lage sein soll, einzelne Welpen zu bändigen

Entwicklung

Moderne Welpen erreichen inzwischen schon bis zu 200 km/h!

Wie die erstern Welpen entstanden sind, ist unbekannt. Die Nato vermutet Experimente der Sovwjets, die Verschwörungstheorethiker vermuten geheime Vorschungslabore in Area 51 und die anderen Länder vermuten einen wahnsinnigen Wissenschaftler. Als nach jahrelanger Forschung der Erfinder immer noch nicht festand, einige man sich stillschweigend auf die Illuminaten - sehr zur Freude Aiman Abdallahs, auch wenn dieser Verdacht gasr nicht bewiesen ist.
Um ein Rudel Welpen zu entwickeln bedarf es zunächst einmal einer Hündin. Diese wird dann ausschließlich mit "gesundem" Futter versorgt. Zu diesem Futter zählen: Gen-Mais, Gen-Tomaten, Gen-Steaks und auch alle anderen Lebensmittel, die ein bssichen anders auf dern Organismus wirken, als sie eigentlich sollten( z.B. Import-Getreide aus Tschernobyl). Ist die Hündin dann verseucht genug, wird ihr eine Bakterie zum Fressen gegeben. Kaum im Magen angekommen, beginnt die Bakterie damit, den Bauch der Hündin aufzublähen. In den enstehenden Hohlraum werden nun die ersten Welpen-Zellen eingepflanzt. Diese wurden der Hündin ebenfalls zum Fressen gegeben. Nach zwei Monaten ist die Waffe dann ausgewachsen und verläst den Bauch der Hündin.
Momentan versuchen die militärisch mächtigen Länder der Welt und die Länder, die es mal werden wollen, immer bessere Welpen zu entwickeln. Nur dabei gibt es immer wieder Probleme. Trotz seiner gewaltigen Kampfkraft ist der Welpe sehr instinktgesteuert. So kann man ihn nur schwer von der Stand-By Geschwindigkeit von fünf Kilometern pro Stunde auf die kampftauglichen zweihundert beschleunigen. Dafür musste der Welpe eine Katze, einen Postboten oder ein vorbeifahrendes Auto sehen. Allerdings soll Wissenschaftlern die Beschleunigung auch mit Hilfe eines bunten Gummiballs gelungen sein.
Auch die Ausrüstung des Welpen hat sich verbessert. Zähne und Krallen sind jetzt mit Metall beschichtet und manche Welpen haben inzwischen sogar kugelsichere Westen in ihr Fell integriert.
Die Welpen wurden noch nie in einem Krieg eingesetzt. Es bleibt damit bisher bei einem Wettrüstenzüchten. Allerdings wäre es auch eindeutig humaner, eine Bomberstaffel auf eine Stadt loszulassen, als eine Gruppe berserkender Welpen dort einzuschleußen.

Bekämpfung

Wenns so einfach wäre, müsste man sich kaum fürchten. Abgesehen vor der Putzfrau, die dannach sauber machen muss

Bei der Bekämpfung von Welpen muss man sehr vorsichtig vorgehen. Schon der kleinste Fehler kann den Tod bedeuten. Während man ältere Modelle noch mit "Sitz!" und "Platz!"- Rufen im Zaum halten konnte, sind die modernen Welpen viel gefährlicher. Bei diesen sollte man sich auf einem hohen Objekt verbarrikadieren und hoffen, das die Auftragegeber der Welpen ihren Schützlingen keine Jet-Packs mitgegeben haben. Hat man eine Stereoanlage im Haus, so kann man die Welpen auch durch intensive Beschallung durch HipHop, bayrischer Volksmusik oder Heavy-Metal-Bässen vetreiben. Bei letzteren fangen sie allerdings nur an zu moschen und verziehen sich nicht. Eine andere Methode ist es, zum Himmel zu deuten, einen Laut der Überraschung von sich zu geben und wegzurennen, während alle Welpen nach oben starren. Das hat allerdings noch nie jemand überlebt, zumindest nicht in einem Stück.
Vom Werfen eines Stöckchens wird dringenst abgeraten. Natürlich rennen die Welpen erst dem Stock hinterher. Doch wohin rennen sie, wenn sie ihn erst einmal gefangen haben?

Modelle

Aus diversen chemischen und biologischen Teufelswküchen weltweit: die neusten Modelle

"Och ne, wie süß..."
Jeder mag Hundebabies!

Zitate

  • "Oh, was für ein niedliches, kleines... Na komm doch her, lass die streicheln... OAARHG, Meine Hand! Meine Hand"
  • "Wuff!"
  • "Runter von mir! Geht runter von mir, sag ich! Aus! Weg! Arrgghh!"
  • "Helf mir! Diese Biester greifen uns an! Sendet uns Verstärkung! Wir sind... arghgghg!....WUFF! *Übertragung abgebrochen*"

Siehe auch


Einaeugiger Hund.JPG
Beipiel