Weihnachten weltweit

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Weihnachten ist ja ein bekanntlich besinnliches aber auch meist sinnloses Fest, das nur in bestimmten Ländern dieser verrückten Welt anzutreffen ist. Falsch!. Weihnachten wird überall gefeiert, die meisten wollen es nur nicht zugeben. Oder wer will schon zugeben, seiner 12-köpfigen Familie plus dem dazu gerechneten Haufen Verwandter, mit jeweils einem tollen Geschenk beeindrucken zu müssen, um sich dann von morgens bis abends auf dem letzten Drücker bei Karstadt die Zehen wund rennen zu müssen. Die einzigen auf der Welt, die Weihnachten zusammenhalten sind der Nikolaus und die Colaflasche. Selbst die heiligen drei Söhne von Bethusalem und Tel Avivzareth oder wie der Ort auch immer hieß - selbst bei denen gab es Krach. "Guck ma da, ein Stern"- "Halt die Fresse, ich hab den zuerst gesehen" - ...ja ja so waren sie, die heiligen drei Söhne...Cäsar, Melliot, und Baldrian.

Weihnachten in Afrika ist auch tausendmal besser als hier. Da hat man keine Schwiegermutter, die einem die Wangen 30 cm zur Wand hinzieht nur um den kleinen Tünnes klarzumachen, wie groß der geworden ist. Da wird sich auch nicht um Geschenke gekloppt. Da gibt es nämlich erst mal keine. Heute sind die deutschen Kinder schon beleidigt wenn man ihnen nur die falsche Spielkonsole unter die Tannenzweige klemmt. Da heißt es dann:"Mama ich wollte Play Station haben" und was bekommen sie dann letztendlich" - nur ein Nintendo 64, wie jede Weihnachten.

Aber eins ist klar, Weihnachten wird überall gefeiert. Nur kommt es dann zum Schluss darauf an, wie es gefeiert wird. In Deutschland ist das so: Der andere haut sich die Pucke mit 100%igen Spiritus in die Mutter aller Öffnungen rein, während der ein oder andere eher gelangweilt vorm Fernseher sitzt und sich die bekiffte Bratschenkratzlotterie von dem eine holländische Flachpfeife vergewaltigenden André Rieu reinzieht oder während der eine oder andere auch vor der Glotze sitzt und sich ansieht, wie ein Afrodeutscher mit amerikanischen Akzent versucht, den Zuschauern einen Weihnachtsdosenöffner zum Preis eines LCD-Fernsehers zu verkaufen.

Überall wird anders Weihnachten gefeiert.

Woanders ist Anders als Hier

Ägypten

Das sind aber auch die einzigen Bäume dahinten!

In Ägypten Weihnachten feiern ist auch sehr kreativ. Besonders wenn man in der Wüste nach einem Tannenbaum sucht. Viele Väter, die mit ihren Pharaonenenkindern einen Tannenbaum suchen wollen, starten schon im August eine Suche, damit sie wenigstens für das Weihnachtsfest im übernächsten Jahr einen finden. Die meisten suchen heute noch. Die Statistik besagt, das alle Väter auch bis jetzt keinen entdeckt haben. Würden sie einen Christbaum finden, hätten sie nicht das Problem wie die Deutschen, den in das Wohnzimmer zu bekommen, da in Pyramiden so viel Platz ist. Als Geschenk werden den Königen Leichen überreicht, sprich Mumien. Allerdings ist dort die Leiche nicht in Geschenkpapier sondern in Klopapier eingepackt und werden dann liebevoll von den Königen in eine Truhe gekippt. Diese Tradition sollte auch mal Deutschland erreichen. Denn man würde sich doch sehr über eine tote Schwiegermutter freuen.


Argentinien

In Argentinien beispielsweise findet das Weihnachtsfest ohne den Weihnachtsmann statt. Man weiß nicht wo er gelandet ist, Schlachter behaupten sie hätten ihn in der Schlachthalle mit einem Rind in rotem Bademantel verwechselt, wiederum sagen viele andere Argentinier, der Grund, dass der Weihnachtsmann nicht kommt ist, weil sein Schlitten in Argentinien nicht von Rentieren sondern von dicken Rindern gezogen wird, was die Folge hat, das der Weihnachtsmann beim Start am Nordpol, schon vor Brasilien abstürzt. In Argentinien ist man auch besonders kreativ was das Beschmücken angeht. Allerdings sehen die Weihnachtsbäume dort optisch etwas gewöhnungsbedürftig aus. Wer hat schon Steaks an Tannenzweigen gesehen? Das ist als wenn man in Deutschland die Bockwürste an ein Osterstrauch hängen würde. Viele Familien essen darum ihr Weihnachtsessen nicht in der Küche, sondern in den benadelten Tannenzweigen.

Australien und Neuseeland (Von mir aus Ozeanien)

Das Aussehen des Weihnachtsmannes bei der Ankunft Neuseelands

In Australien liegen bekanntlich die Weihnachtsbäume auf dem Boden. Würde man sie aufstellen, käm ein behaarter Hüppesack, namens Känguru und würde das ganze Grünzeug sowieso umhüpfen. Aber ma ehrlich; "Welcher reiche Tünnes aus Sydney lässt schon vor einem Känguruzuchtgebiet die Wohnzimmertür auf? Da kann es sich doch nur um die so genannten historischen Aboruditschis handeln. Das Lieblingsinstrument zu Weihnachten ist das bayrische Blashorn "Ditscheridada". Mit diesem Instrument hat man meist das Ziel, das innerhalb des Spielens, die Verwandten Ohren zuhaltend wieder zurück nach Tuvalu flüchten. Tuvalu ist nach Definition, ein....ja...Tuvalu halt. Atlanten hat jeder.

In Neuseeland ist es unmöglich Weihnachten zu feiern. Die haben so viele Schafe, dass die Heiligen Leute in der Krippe noch nichtmal eine Nebenrolle bekommen würden. Wenn man die neuseeländische Krippe betrachtet, mit dem eng bepackten Schafen, das sieht so aus, wie ein Lager bei H&M, dessen Wollkragenpullover nicht verkauft werden. Hirten sind überfordert. Hirten gibt es nicht mehr. Der letzte in Neuseeland lebende Hirte wurde 1947 überrollt neben einem Kiwifeld gesichtet. Übrigens: Da das Land am so genannten Arsch der Welt liegt und man dem Weihnachtsmann keine weite Reise mehr zutrauen kann, wird es wohl ein Scheißdreck Geschenke geben.

Belgien und Niederlande

In Belgien allerdings wird auch kaum der Weihnachtsmann erwartet. Das Land ist so klein, dass der Weihnachtsmann das ständig übersieht. Wenn er mit dem Schlitten in Aachen bremst, dann hält der tatsächlich in Frankreich. Darum braucht der Weihnachtsmann einen guten Reflex um die Geschenke, so abzuwerfen, dass sie nicht aus Versehen auf der holländischen Grenze landen. In Belgien gibt es sehr wenig Wälder um überhaupt einen anständigen Christbaum zu finden. Da finden die Ägypter schon bald eher einen. Viele Belgier fahren extra ins Sauerland um sich die Weihnachtsbäume über die belgische Grenze zu schmuggeln. Aber den Belgiern kann man da nichts vorwerfen, das machen die Polen mit dem Spreewald auch. Allerdings halten Weihnachtsbäume länger in Belgien als in Deutschland. In Deutschland vergisst man den Tannen Wasser zugeben, so dass sie schon vor Sylvester eingehen. In Belgien lässt man unter dem Tannenbaum einfach Manneken Pis reinschiffen.

Viel schlimmer ist übrigens Weihnachten in den Niederlanden. Am 23. Dezember 2006 wurden tausende Wohnwagen auf der Autobahn gesichtet. Wohnwagen sind ja noch normal - aber doch nicht mit einer Käse beschmückten Tanne auf dem Dach! Viele Deutsche lassen die Holländer deswegen nicht mehr rein. Ein Stau voller solcher Wohnwagen ähnelt einem toten Wald auf Rädern. Der einzige der sich in Holland an Weihnachten freut, ist der Weihnachtsmann. Der ist froh , dass er auf seinem Flug dorthin keine Berge im Schnellslalomverfahren absolvieren muss. So gilt Holland als offizielle bequeme Pause für Rentiere, die endlich mal ohne Hektik und Stress durch die nicht vorhandenen Alpen brettern können. In Holland heißt das Zitat des Weihnachtsmannes "Scheiße, gleich kommt die Schweiz dran". Sollte der Weihnachtsmann die Fahrt nicht überlebt haben, wurde er wohlmöglich von einer Windmühle zerschnitten. Und wenn er vom Schlitten fallen sollte, hätte er in Holland ruckzuck ein wunderschönes Grab mit Tulpen, wenn er denn nicht grad durch eine Käserei gelandet ist. Viele Franzosen warten auf den Weihnachtsmann vergebens, weil der wiederum bestimmt wieder mit der Antje flirtet. In Holland glaubt man an den Weihnachtsmann. Er wurde von der Familie van Kerkenhoof aus Versehen entdeckt. Der Weihnachtsmann hat daraus gelernt und nie wieder Holzschuhe getragen.

Brasilien

Brasilianisches Rentiergedöns!(Ist eigentlich ein Wasserschwein, aber naja...

In Brasilien macht man mit dem Weihnachtsbaum etwas vollkommen anderes als in anderen Ländern. Zum Beispiel, Fußball spielen. Wenn die Christbaumkugeln für die am Strand spielenden Blagen mal wieder nicht als Ball genügen, muss man den ganzen Weihnachtsbaum nehmen. Der Weihnachtsbaum hat übrigens genau die gleiche Funktion wie ein Fußball. Wenn er auftitscht, dann fliegt er überall dahin wo er nur kann, aber nur nicht da wo man will. Grund dafür ist seine verkrüppelte und hässliche Form. Viele Brasilianer die den Weihnachtbaum per Kopf ins Tor befördern, lassen sich nachher verarzten. Grund: Nadeln im Kopp! Wenn die brasilianische Mafia keine Geschenke bekommt wird auch gern mal Fußball mit dem Weihnachtsmann gespielt. Durch seinen dicken Bauch rollt der besser, als der EM-Ball von der Schweiz und Österreich. Nur der Bart und der Bademantel bringt den Ball (Weihnachtsmann) zum stoppen. Besonders beliebt sind die Rentiere. Die werden dort auch teils roh gegessen. Am Zuckerhut überwacht das Christkind den Weihnachtsmann. Er passt auf das keiner auf ihn schießt. Durch die hohe Kriminalität in Brasilien, kommt meist der Bodyguard Knecht Ruprecht mit und zeigt den Verbrechern Dingsdadinhios was eine Harke ist.

China und Japan , nehmen wir noch Indien

Viele Asiaten stricken ihren gefälschten Weihnachtsbaum selber. Das gilt auch für die Geschenke unter dem Baum für die 12 Kinder. Alle schlechten und qualitätsmangelnde Fußbälle, die in Deutschland sich nicht durchsetzen konnten, werden wieder zurück an die armen Kinder geschenkt. China ist das einzige Land, wo Weihnachten immer die Landschaft weiß ist. Fällt kein Schnee- Streuen'se Reis über die Gärten, dabei treffen sie meist aus Versehen Millionen von Einwohnern. Asiatische Gärten sehen so top aus, dass dort kein Mensch einen Weihnachtsbaum absägen will. Sie fällen ihn lieber mit Schwertern oder organisieren schlechte und kaltblütige Samuraimännchen. In Asien gibt es jeden Heiligabend ein Terrier süßsauer mit Honigingwerdackelsoße. Viele Japaner und Chinesen haben Weihnachten Stacheln in der Stirn, weil sie sich zu nah am Tannenbaum verbeugen. Jedes Weihnachten kommt der Weihnachtsmann mit seinem Sack Reis und schenkt es den hungernden Kindern, die sich lieber ein Fahrrad gewünscht hatten, damit diese auch mal bei der Tour de Shanghai mitfahren können. Dabei stellt er sich auf den Balkon und schmeißt den Reis in die Menge, weil China soviel Einwohner hat. Gefällt dem Asiate das Geschenk nicht, muss der Weihnachtsmann Karatetritte zu spüren bekommen. Der Weihnachtsmann ist aber auch sehr stark. Er wurde bis jetzt immer Weltmeister im Sumoringen.

Frankreich

In Frankreich feiert man nicht das Fest der Liebe. Alles was in der Welt Mögen ist, ist in Frankreich lieben. Und alles was in der Welt Liebe ist, ist in Frankreich Sex. Mit anderen Worten, an Weihnachten wird abends so richtig gebumst. Die Kinder werden solange im Eiffelturm eingesperrt. An Weihnachten dauert es länger bis der Weihnachtsmann ins andere Haus kann, um Geschenke zu verteilen. Erst müssen die Väter den Weihnachtsmann malen, dann mit ihm ein Rotwein saufen, und dann mit ihm diskutieren, dass französisch besser ist als die Nordpolsprache. In Frankreich bekommt Zinedine Zidane eine Materazziverklopppuppe, während Jaque Jeracke sein Amt nie wieder bekommt. Dafür erhält Departieu eine Nasenoperation. In Paris gehen viele Männer zur Verzweiflung, wenn sie an Weihnachten die Falsche oder keine an ihrer Seite haben, in den Mourlyn Rouche. Dort können sie nicht nur Geld in die Brüste der Frauen stecken, sondern auch Tannennadeln. Durch das Stechen hüpfen dann die Weiber doller, was eine Tittenhochsprungverstärkung zur Folge hat.

Großbritannien

Die erschrockene Queen, als sie den Weihnachtsmann gesehen hat

In Weihnachten feiert man sehr vorsichtig Weihnachten. Aus Respekt gegenüber der Queen Elisabeth die Alte. Auch Einkaufshäuser hängen ihre Lichterketten ab, wenn sie mit Prinz Charles durch die Einkaufsstraßen kutschiert. Durch das Licht könnte die Queen geblendet werden und aus Versehen von der Kutsche kippen und auf die Straße klatschen. Das Licht sieht sie aber sowieso nicht, weil sie direkt hinter den Ohren von Prince Charles sitzt.

Aus Respekt vor der Queen, wird jeden Heiligabend ihr, Plumpudding in die Fresse geschmiert. Da sie keine Zähne mehr hat , muss sie es mit Gewalt und fremder Hilfe auf diese Art und Weise runterschlucken. Die Queen wurde nur 145 Jahre alt.

In Schottland feiert man gerne am Loch Ness Weihnachten. Zumindest die Forscher. Sie suchen den Weihnachtsmann und dessen Existenz. Einige Fotos zeigten den Weihnachtsmann sogar. Auf dem Bild hat er einen langen Hals und einen breiten Schwanz. Einen Sack hatte er nicht dabei. Und das Beste war, der Weihnachtsmann sieht genauso aus wie Nessy. Die Existenz des Weihnachtsmannes ist nur in Schottland unklar. Womöglich hatte der Weihnachtsmann Angst vor Dudelsäcken.

Weihnachten in Großbritannien hat die Tradition, das man sich Tickets für ein großes Fußballturnier schenkt. Dann schenkt mal schön weiter.

Griechenland

Nach Vicky Leandros, den verhauenden Spielen von Athen und Costa Cordalis ist Weihnachten das viertschlimmste Ereignis in Griechenland. Aber dank dem Getränk "Ouzo" vergisst man die Sorgen und den Stress und leider auch die Geschenke. In Griechenland verbietet Zeus Weihnachten zu feiern, weil er Angst hat, das Costa Cordalis deswegen von Deutschland wegreist und nach Griechenland kommt um sich mit seinen Verwandten die Hucke voll zu saufen. Der Weihnachtsmann hört fast jede Musik, aber da er nie nach Griechenland kommt, führt alles darauf hinaus, das er Vicky Leandros und Costa Cordalis Scheiße findet. Allerdings fällt es dem Weihnachtsmann schwer auf Griechenland zu verzichten, da er unbedingt noch mal Gyros essen will.

Italien

Italiener sind sehr kleinwüchsig. Der Weihnachtsmann ist ihnen mächtig überlegen. Viele nennen dort auch den Weihnachtsmann "Der Kingkong im Bademantel" (Kingokongini la Badomantello). Da der Weihnachtsmann ein Deutscher ist, gibt es für die Italiener keine Geschenke. Der Grund dafür ist das 0:2 im Halbfinale.

Viele Italiener haben oft kein Lametta an den Christpinien oder Christzitronensträuchern. Darum hängen die einfach putzmunter ein bisschen Pasta ins Grünzeug. Viele kochen Spaghetti extra nicht al Dente damit die wieder von den Zweigen runterrutschen und auf dem Boden liegend dem Weihnachtsmann eine Falle stellen. Neben der Wohnzimmertür an Heilig Abend wettet dann die Wettmafia ob der Weihnachtsmann in den Tannenbaum oder in den Kamin reinrutscht. Rutscht er in die Couchgarnitur, gilt das Spiel als Unentschieden. Bekommt ein Italiener kein anständiges Geschenk wird der Weihnachtsmann einbetoniert und in die Po geschmissen. Leider geht der Weihnachtsmann wegen des dicken Körpers nicht unter, und ist jetzt offiziell als Boje in Korsika anzutreffen.

Osteuropa

Polnischer verschleppter Schlitten vom Weihnachtsmann

In Osteuropa feiert man Weihnachten. Allerdings bekommen die Einwohner nicht viel davon mit, weil sie gerne mal Dank des Wodkas alles um sich rum vergessen, was auch Vorteile hat. Bei der Verwandschaft einen saufen, ist sowieso schon ein Grund sich einen hinter die Stimmbänder zu kippen. Weihnachten dort ist nicht nur das größte Fest, sondern auch die größte Gelegenheit seine Frau nur mit romantischen Handbewegungen zu schlagen. An Sylvester sind die Russen und Polen wieder nüchtern, was allerdings nicht geplant war.

Osteuropäer sind sehr gastfreundliche Menschen. Sie schenken dem Weihnachtsmann vor der Abfahrt immer ein Gorbatschow. Darum fährt der Weihnachtsmann am polnischen Nachthimmel so krumm und schief. Auch die Rentiere bekommen etwas. Jägermeister sind unter Rentieren der Knüller schlechthin. Nur Hirsche sind häufiger an der Pulle.

In Polen feiert jede zweite Familie ohne Tannenbaum. Dieser lässt sich dann bei dem Nachbarn wiederfinden. Am Schlitten des Weihnachtsmannes waren vor Russland, auch mehr Rentiere dran.

Es wird davon abgeraten, "Kalinka, Kalinka" am Weihnachtsbaum zu tanzen, da man sonst Nadeln im Ellenbogen hat und man aus Versehen mit dem Rauchen aufhört, weil es einer Akupunktur gleicht.

Schweden

In Schweden ist Weihnachten quasi zu Hause. Oben direkt der Nordpol und unten quasi mit einem Katzensprung in Schweden. So praktisch wollte es der Weihnachtsmann immer haben. Warum der Weihnachtsmann trotz der kurzen Strecke nicht den Schlitten benutzt ist fraglich. Er fährt lieber mit einem Volvo durch die Straßen. Die Rentiere lässt er extra in Schweden stehen. Damit diese sich nicht langweilen, schubsen sie solange Mercedesse von Böschungen und schließen Bekanntschaften mit Elche. Würde der Weihnachtsmann am Himmel gleiten, müsste er sich das Geschwätz von Astrid-Lindgren anhören. Darum lieber auf der Straße mit einem sicheren Volvo, wo ihm nichts passieren kann. Volvos sind nämlich sehr sichere Autos. Das Rentierblut kann man zwar nicht so leicht von der Scheibe kratzen, aber das Auto an sich ist immer heil. Auch die Geschenke haben Platz. Der Weihnachtsmann kauft seine Geschenke bei Ikea, muss sich allerdings während des Autofahrens nicht nur auf die Straße konzentrieren, sondern alle Regale festhalten, damit diese nicht zusammenfallen. Da in Schweden alle Namen mit -sson, -holm, -lund und -ström aufhören, muss er extra genauer auf die Klingel gucken, wer jetzt noch mal wer ist. Das kostet Zeit, so das die Finnen und Norweger mal wieder erst am 27. Dezember Weihnachten feiern müssen.

Spanien und Mexiko

Spanisches Dienstmädchen vom Weihnachtsmann im Puff von Barcelona


In Spanien leben die Weihnachtsmänner unglaublich gefährlich. Nehmen wir mal an, ein Weihnachtsmann will dem spanischen König ein Geschenk überreichen. Der Weihnachtsmann müsse aber dafür über eine Stierkampfarena flüchten um zum erwünschten Thron zukommen. Wäre ja alles kein Problem, wäre da nicht wieder der rote Bademantel, der dem Stier die Augen öffnet und einen bösen Blick verleiht, so nach dem Motto:"Dich krieg ich auch noch"!. Doch der Weihnachtsmann heiße nicht Weihnachtsmann, wenn er den Knecht Ruprecht nicht hätte, der aber leider nicht da ist , weil der sich immer im Puff in Barcelona mit einer Latinoqueen vergnügt. Somit gibt es also ein Ultimatimum in der spanischen Weihnachtskultur. Entweder der spanische König bekommt kein Geschenk, weil der Weihnachtsmann Schiss vor den Bullen hat oder der Weihnachtsmann besucht zerfleddert und einzähnig das Land Portugal.

Rentiere halten die Hitze in Spanien nicht aus. Der Weihnachtsmann hängt also solange die Rentiere an die Pyrenäen und macht sich dann mit Eseln auf dem Weg die Geschenke zu verteilen. Das kann aber was dauern. Denn ein Esel ist ja so ein lahmes Dingen, fast so schnell wie ein Trabbi ohne Achsen. Da der Weihnachtsmann so schwer ist, bleibt der Esel so gut wie stehen. Dabei bekommt er leicht ein Hexenschuss und große Rückenschmerzen, also der Esel natürlich, der Weihnachtsmann hatte schon immer Rückenschmerzen. Ein Esel mit dem Weihnachtsmann auf dem Rücken kombiniert eine sehr geringe Geschwindigkeit. Selbst ein parkendes Auto ist schneller. Der Weihnachtsmann geht deshalb lieber zu Fuß.

In Mexiko kann sich der Weihnachtsmann mehr Stress erlauben als in Spanien. Sollte der Weihnachtsmann seelische Belastungen haben, dann schüttet der sich somit an die 2 bis 3 Pullen Taquilla hinter die Stimmbänder und spielt mit Antonio und Enrique "Oh Tannenbaum, du glaubst es kaum" auf der Trompete. In Mexiko kann der Weihnachtsmann ruhig nach einem Trinkgelage stürzen. Ein Bierbauch ist auf Grund der dicken Haut nicht darauf aus, ein Kaktusstachel zu spüren.


Jesus' Geburtstag!
Da strahlt der Baum!