Wasserbüffel

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 29.06.2011

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Der sog. Wasserbüffel wurde im Jahre 1839 von Hans-Dietrich Wasserbüffel erfunden. Wasserbüffels Ziel war es ein für damalige Zeiten modernes Tier zu kreieren, das ihm sowohl Haus- als auch Gartenarbeit abnehmen sollte. Leider wurden seine Versuche diese Tierart zu züchten von seinem verrückten buckeligen Hausdiener Igor zu nichte gemacht. Er schuf somit keine Hilfe für das Leben des modernen Menschen, sondern eine Rinderart die in vielen Teilen Asiens als gefährliches Tier sogar angebetet wird.

Merkmale

Ein Wasserbüffel bringt es auf eine Kopfumfanglänge von annähernd anderthalb Meter. Mit vier Beinen läuft der wilde Wasserbüffel ähnlich wie eine Kuh oder ein Stier. Domestizierte Exemplare wie sie auf Prosieben häufiger vorkommen laufen hingegen wie Bruce Darnell, sprechen aber besser Deutsch. Ausgewachsene Wasserbüffel bringen eine gute Tonne auf die Waage. Der etwa 60 bis 80 Zentimeter lange Schwanz hat eine Endquaste. Die Augen eines Wasserbüffels sind eher schlitzförmig.

Verbreitung

Wasserbüffel leben nicht wie der Name sagt im Wasser, tatsächlich haben sie nichts mit Wasser zu tun. Sie trinken sogar kein Wasser, sondern fast ausschließlich Bier und Hagebuttentee (eine Vorliebe von Hans-Dietrich Wasserbüffel). Anfangs (1839) entlief Hans Dietrich W. der erste Wasserbüffel und gründete sofort eine Familie mit dem von Gerda M. Bison entflohenem Bison. Beide retteten sich über die Alpen und überwinterteten in Wien. Da die Brunftzeit der Wasserbüffel nicht zeitlich begrenzt ist und meistens über mehrere Jahrzehnte geht, gab es reichlich Nachwuchs, welcher häufig nach Asien auswanderte. Aufgrund der asiatischen Augenform wurden die Wasserbüffel dort sehr gut begrüßt und leben heute hauptsächlich in Indien, China und Köln. Den Wasserbüffeln, die in Mailand, Bottrop oder Amsterdam vorkommen, werden häufig nachgesagt keine echten zu sein. Man vermutet billige Nachproduktion aus Sri Lanka, Namibia und Botswana.

Lebensweise

Da Wasserbüffel meistens wild vorkommen ist das Verhalten dieser wenig studiert. Man vermutet dass sich die Wasserbüffel hauptsächlich von Fastfood und Tiefkühlnahrung ernähren. Das Fett das sie somit gewinnen wird durch das regelmäßige Jogging oder durch die Lieblingssportart der Wasserbüffel "Squash" verbrennt. Die Wasserbüffel leben entweder in Familiengruppen von etwa 20 Tieren oder allein. Die Familiengruppen haben sich häufig selbstständig gemacht und arbeiten als Strassenkünstler in den Großstädten. Daneben hausen die soganannten Hartzbüffel die nichts können unangenehm riechen und dem Staat auf der Tasche liegen.

Menschen und Wasserbüffel

Bedrohung

Der Wasserbüffel wird von der International Security of wild Wasserbüffel als sehr selten angesehen und ist deshalb eine geschützte Tierart. Also sind die Menschen keine Bedrohung der Wasserbüffel mehr. In weiten Teilen des 19. Jahrhunderts wurden Wasserbüffel als Schafwächter, Türsteher oder Schriftsteller missbraucht. Da es eine regelrechte Wasserbüffelplage in großen Teilen Deutschlands gab, wurde 1840 Hans-Dietrich Wasserbüffel hingerichtet. Schade eigentlich.

Büffelmilch

Die Milch der Büffel wird in hohen Kreisen als sehr delikat und pikant beschrieben. Der Adel säugt seine Kinder ausschließlich mit Wasserbüffelmilch, da in ihr genügend Frittenöl, Ganseblümchensaft und Kohlenstoffmonoxid was zur Förderung der Geschlechtsorgane führt, vorkommt.

Bedrohung der Allgemeinheit

Heutzutage leben in Deutschland etwa 8 Wasserbüffel, jedoch sind 2 davon blind und haben keinen Schwanz. Diese stellen eine große Bedrohung für die armen Menschen mit Schlabberhosen dar, weil sie diese für Büffelweibchen halten. Der Bund Deutscher Büffelopfer (BDBO) bietet Therapien für Personen, die von Wasserbüffeln angefallen wurden, an. Durch solch einen Angriff kann ein Trauma ausgelöst werden, was dazu führt, dass man zum Einschlafen bengalische Bergziegen anstatt Schafe zählen muss.

Büffelrassen

Im Laufe der Jahre haben sich viel Büffelrassen gebildetet. Da Büffel als sehr erotische Tiere gelten haben sich auch Menschen daran versucht und ihre Spuren in der Büffelgeschichte hinterlassen. Viele Menschen hätten sonst gar keine Kinder. Berühmte Büffelkinder sind

und viele weitere