Warteschlange

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Stell dich nicht so an!

Die Warteschlange (lat. "Serpens exspectare", engl. "waiting snake") ist eine mittelgroße Schlangenart, die häufig im Supermarkt anzutreffen ist. Erstmals wurde sie 7 n. Chr. von Maria und Josef entdeckt. Damals trat die Warteschlange in einer Herbege auf, wobei Forscher bereits behaupten, dass diese Tiere noch nicht so häufig anzutreffen waren, sondern eine Volkszählung der Grund des massenhaften Auftretens war.

Biologie

Die Warteschlange kommt in allen klimatischen Regionen vor und ist nicht an bestimmte Temperaturen oder Niederschläge gebunden. Ihr Vorkommen korreliert direkt proportional mit dem Vorkommen des Menschen (lat. "Homo Sapiens"). Das gleiche gilt auch für ihre Größe. Demzufolge ist sie bei den Eskimos seltener bis gar nicht und in einer kleineren Form zu finden, gegenübergestellt die größeren Exemplare dieser doch sehr exotisch anmutenden Art in den großen Metropolen.

Eine besondere Eigenart ist: Schlangen haben keine Füße, Warteschlagen aber schon. Seit der Neuzeit gibt es mutierte Versionen, die sich rasch verbreiten konnten, es sind ihnen Räder gewachsen. Besonders interessant: bereits mit der Erfindung des Telefons haben sich auch in Telefonleitungen Warteschlangen gebildet, niemand weiß wie die da hineinkamen. Agner Karup Erlan hat 1909 dieses unheimliche Phänomän erforscht. Das Resultat ist im nächsten Punkt beschrieben.

Mathematisch erklärt

Formel:  'I * ∞ ≠ D * ∞'

Selbsverständlich kann man eine Warteschlange auch mathematisch berechnen. Erstens gibt es ein Ankunftsproblem: eine Warteschlange besteht aus mehreren einzelnen Individuen und es können unendlich viele ankommen. Für die Abfertigung oder das Weiterkommen ist eine Zeit erforderlich. Die Zeit ist auch unendlich. Nun kommt zweitens der Gleichzeitigkeitskonflikt zum Tragen: Es können nicht unendlich viele zur gleichen Zeit drankommen da wird eine Warteschlange geboren. Durch eine stoische Abfertigungsmentalität wird dieses Monster nicht nur größer, sondern nach hinten hin immer böser, grantiger und unfreundlicher, von vorne scheint es freundlich zu sein.

Verhalten

Die meisten Warteschlangen haben ihr Jagdrevier in vollen Supermärkten oder auf der Brennerautobahn. Meistens herrscht dann blankes Chaos: Sie schreien sich gegenseitig an, obwohl sie nicht wissen, wieso. Manchmal werden Waren durch den Schlangenbiss verdorben, sodass Dinge wahllos verstreut im Markt zurückbleiben, während mutige Menschen sich direkt neben den gefährlichen Schlangen ins Freie schleichen. Neben der Autobahn liegen manchmal abgetrennte verformte Teile einer solchen Schlange herum.

2009 wurde bekannt, dass Warteschlangen Angst vor Flugzeugansagen haben. Deshalb ding-dong-t es seitdem bei Aldi&Co wie im Flugzeug. Die Schlangen schlängeln sich dann sofort in wilder Panik nach links und rechts davon, wobei jede die andere überholen will. Manche sind so anpassungsfähig, dass sie schon ganz leise und heimlich zur Seite schlängeln wenn auch nur ein blaues Aldi-Hemd von ferne in Himmelsrichtung einer Kasse zu erspähen ist.

  • Die neueste Studie, 2014 Lufthansa Hanschke, eräutert: Diese Flugzeugansagen erschrecken unsere fliegenden Warteschlangen tatsächlich, also eine Spezies von Warteschlangen mit Flügeln und die Angst ist nicht unbegründet. Diese Luftwarteschlangen leiden großen Durst, sie trinken ca. 70.000 Tonnen Kerosin pro Jahr.

Auf den britischen Inseln Great Britain zeigen die Schlangen, wo man sie "Kjuu" nennt, aber "Kweu-jeu-jeu" Queue schreibt, ein anderes Verhalten, weil sie schon seit vielen Jahrzehnten an Bushaltestellen und in Postämtern domestiziert wurden. Sie bilden dort friedlich lange Linien, die auch mal S oder U-förmig sein können, um sich der Umgebung optimal anzupassen. Noch nie wurde beobachtet, dass eine britische Schlange sich vordrängelt. Einige Studien legen den Schluss nahe, dass dies mit einem lang ausgeprägten Demokratieverständnis zu tun haben könnte.

Insbesondere die britische Post hatte schon seit Ewigkeiten intelligente Schlangenpfade, bei der ein einziger Pfad alle Schlangen zu allen Schaltern führen konnte. Wohingegen Deutschland jahrzehntelang stur am Modell "KFZ-Zulassungstelle" festhielt: die anderen Schlangen sind immer schneller!

  • Eine merkwürdige Art ist die Amerikanische Warteschlange, sie wird viel länger, scheint aber trotzdem schneller voranzukommen. Sie nützt den Gleichzeitigkeitskonflikt aus, es bildet sich eine sehr große Schlange, aber vorne gibt es mehrere Köpfe, die gleichzeitig weiterkommen.

Bereits im Jahre 1927 wurde entdeckt, dass die Warteschlange ein nicht unerhebliches Risiko für einkaufende Menschen darstellt. Internationale und lokale Forschergruppen traten zusammen und brachten schließlich als Lösung die sich selbst genügende Kasse heraus. Als Abfallprodukt dieser Forschungsarbeiten gelten Barcode und Scangerät. Es besteht Hoffnung endlich die Verbreitung von Warteschlangen einzudämmen.

Folgen

Bald werden alle großen Supermärkte mit den neuen Kassen ausgestattet sein. Unklar ist noch wie mit der großen Leere im Kassen-Bereich umgegangen werden soll, beispielsweise ob wirklich alle Kassen-Mitarbeiter/innen Psychologie studieren wollen.

Pro-Positive Seiten

Warteschlangem haben nicht nur anti- sondern auch pro-positive Seiten:

  1. Wer zuerst kommt, malt zuerst.
  2. Am vorderen Ende der Schlange, gibts manchmal sogar Geld, Pakete oder einen Bus nach London.
  3. Man muss nix tun außer doof gucken.
  4. Man trifft lauter schöne Frauen. Gut, wenn Mann mal vom doofen Blick absieht.

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