Walther von der Vogelweide

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Walther von der Vogelweide (* ja, † ebenfalls) war ein berühmter Minenfänger und Dichter im Mittelalter.
Walter von der Vogelweide in seiner Lieblingsposition

Leben

Walther von der Vogelweide wurde so um 1170 wahrscheinlich in Niederösterreich (Österreich) als uneheliches Kind geboren. Wann und wo genau ist nicht überliefert, hat damals schon niemanden interessiert.
Sein Nachname leitet sich von seinem Zeugungsort ab. Es war damals ein üblicher Brauch, dass Sex vor der Ehe auf so genannten Vögelweiden praktiziert wurde. Das waren einfach nur Felder in der Nähe eines Dorfes, auf denen sich frisch verliebte Päarchen vergnügen durften. Allerdings gab es damals noch keine Umlaute, weshalb es auch nicht Vögelweide, sondern Vogelweide hieß.

In seiner Kindheit beschäftigte sich der kleine Walther hauptsächlich mit dem Erfinden merkwürdiger Sitzpositionen, die er bei jeder Gelegenheit vorführen wollte. Bevorzugterweise auf blöden Steinen sitzend.

Ebenfalls gern spielte er Minenfang. Ein früher sehr weit verbreitetes Spiel. Es wurde in zwei Gruppen mit bis zu zehn Minenfängern gespielt und das Ziel war, so lange mit Minen herum zu werfen, bis nur noch ein Spieler übrig war. Dieser durfte sich dann zur Belohnung mit der Nahtegal - dem hübschesten Mädchen des Dorfes - auf einer Heide unter einer Linde vergnügen.

Werke

Siehe auch