Waldsterben

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Typischer Propaganda-Fake

Geschichte

Das Waldsterben findet nicht statt!

Das Waldsterben war ursprünglich ein von Ökologen geplantes Groß-Event, bei dem sich alle Bäume via Fichtenbook zu einem gemeinsamen Massensterben anmelden konnten. Die Facebook Gruppe "Wir sterben ab" rief zum Selbstmord mit Stickstoff auf, wurde jedoch frühzeitig von einem spezialisierten CIA-Team entdeck. Die Seite wurde gelöscht und die Organisatoren wurden exemplarisch abgeholzt. So konnte die Aktion im letzten Moment verhindert werden.

Die CIA hat ihre Aktion aus diplomatischen Gründen jedoch verschleiert und ließ wiederum durch Ökologen das Gerücht verbreiten, der Grund, dass das Waldsterben nicht stattfindet, sei, dass gewisse Klimafaktoren falsch eingeschätzt worden seien. Bereits wurden jedoch wieder Gerüchte in Umlauf gebracht, die besagen, dass das Waldsterben nur verschoben worden sei und die wahren Inizianten der Aktion immer noch auf freiem Fuß seien... oder halt eben immer noch fest angewurzelt in ihren Wäldern stehen.

Das Waldsterben stirbt nicht aus

Diese Gerüchte erhärten sich, da nun mindestens lokal wieder Waldsterben von den Behörden festgestellt werden musste. Es wird vorerst nicht davon ausgegangen, dass dahinter die gleichen Fichtenbook-Aktivisten stecken wie beim ersten Anlauf. Vielmehr soll es sich diesmal um eine übermächtige, internationale Stickstoff-Dealer-Organisation mit Ursprung in China handeln.

Die Organisation muss über Kontakte und Koruption mit und in der CIA an die Mitgliederliste der ehemalgien Facebook Gruppe der Waldsterber gekommen sein. Über diese Liste konnten sie die ehemaligen Stickstoffabhängigen Sterbewilligen ausfindig machen und mit neuem Stickstoff versorgen.

Herkunft

Das Waldsterben missverstanden

Entgegen der weitläufigen Meinung, es handle sich beim Waldsterben um das langsame Aussterben von verschiedensten Arten wie Zwergen, Feen und Osterhasen und anderen gesellschaftlich relevanten Waldbewohnern, bezieht sich der Begriff tatsächlich in erster Linie um das Phänomen, dass viele Besucher von Goa-Partys, die in Wäldern gefeiert werden, aufgrund von Überdosierung verschiedenster Drogen in einen todähnlichen Zustand verfallen. Dieses Erlebnis zu er- und überleben gilt als große Ehre.

Wenn ein Goa-Gänger sagt, er sei an der letzten Goa "waldgestorben", meint er damit, dass er aufgrund der Drogen in einen erst Koma-ähnlichen Zustand verfallen ist, und so einfach im Wald liegen geblieben ist. Darauf verfällt sein Körper durch die allgemeine Kälte und die Feuchtigkeit des Waldbodens in eine Art Totenstarre, die sich meist nach ca. 24 Stunden nach dem eigentlichen "Umkippen" wieder aufhebt. Dh. also, dass ein "Waldgestorbener" etwa 3 Tage im Wald verbingt.

Hier ein kurzes Beispiel für den möglichen Ablauf eines Waldsterbens:

  1. Tag, meist so gegen Abend:.......Goa Party
  2. Tag, frühe Morgenstunden:........Umkippen
  3. Tag, frühe Morgenstunden:........Aufwachen, dann nochmals in der eigenen Kotze umdrehen und weiterschlafen, dann

am Abend des 3. Tages:................Rückkehr des "Waldgestorbenen"

Bei einem "Waldtod" sieht das ganze anders aus. Da verreckt das arme Schwein einfach an einer Überdosis.

Dass der Begriff "Waldsterben" auch ein Begriff in der Ökologie ist, verwundert insofern nicht, dass viele Ökologen auch einfach nur Kiffer sind und das Waldsterben in der unrsprünglichen Form auch schon in gewisser Weise erlebt haben müssen. Die verschiedene Verwendung des Begriffs ist also schätzungsweise einzig Frucht unreifer Kifferphantasie.