WASG

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Die WASG (Abkürzung für WAS Geht?) war eine politische Partei in Schland, die sich 2004 aus einem Haufen unzufriedener SPD-Wähler bildete, also einer ganzen Menge Leute.

Entstehungsgeschichte

Was genau damals passiert ist, ist unbekannt, allerdings belegen einige zweifelhafte Quellen, dass Oskar Lafontaine der Verantwortliche war. Laut den Angaben gab es Ende 2003 eine Bundestagssitzung, in die die SPD um 9 Uhr mit der Absicht ging, die Arbeitslosengelder um 15% zu erhöhen. Als man jedoch um 13 Uhr wieder herauskam, hatte man sich mit der CDU auf eine 50%-Kürzung geeinigt, obwohl diese überhaupt nicht in der Koalition saßen. Lafontaine und zahlreiche andere Politiker waren darüber so unzufrieden, dass sie mit sofortigem Parteiaustritt drohten, wenn die SPD diesen Entwurf nicht noch am selben Tag zurücknehmen würde. Wahlkampfgerecht versprach man ihnen die Reversion, zumal einige SPD-Mitglieder selbst verwirrt waren, dass sie für diesen Entwurf ihr OK gegeben hatten.
Als die Mittagspause um 19 Uhr vorbei war, begann erneut eine Debatte, die jedoch stattdessen mit der vollständigen Streichung des Arbeitslosengeldes (d.h. Einführung von Hartz IV) endete. Lafontaine machte seine Drohung war und verschwand zusammen mit seinen ebenfalls unzufriedenen Kollegen ("Gesinnungsgenossen" nannte er sie). Noch vor der Tür der Bundestags gründete er die WTF, die er jedoch kurz darauf in WASG umbenannte. Immerhin klangen beide Abkürzungen so lässig, dass sie damit auf eine Menge Jungwähler hoffen konnten.
Die SPD sieht diesen Verlauf natürlich ganz anders und bezeichnet die Bildung der WASG die Abspaltung des kommunistischen Abschaums. Vermutlich steht das auch genau so in ihrem Programm.
Ein paar Jahre später vereinigten sie sich mit der Linkspartei.PDS (die in den letzten Jahren Probleme mit einem konstanten Namen hatte) zur Partei Die Linke, die seitdem den Bundestag unsicher macht und permantent dessen Rotanstrich beantragt. Wer sich weigert, wird gehämmert und umgesichelt.

Wahlprogramm

Genau wie bei der Linken sieht das Wahlprogramm der WASG im Prinzip genauso aus wie das der SPD, nur etwas extremer. Im Wesentlichen fordern sie:

  • Mehr soziale Gerechtigkeit
  • 50 Mindeslohn pro Stunde
  • 100 Urlaubstage im Jahr (für Bauarbeiter und andere Schwerarbeiter doppelt so viel)
  • Weltweite Abschaffung der Atomkraft, möglichst noch in weiteren Bereichen
  • Mauerwiederaufbau (was sonst?)
  • Volksabstimmungen in allen wichtigen Fragen
  • Volksabstimmungen in allen anderen Fragen
  • 110% Vermögenssteuer
  • Verbot aller Arbeitsplätze, die mehr als 2000€ im Monat einbringen
  • Kostenlose Speisetafeln für alle Bürger
  • Kostenlose Autos für alle Bürger, außer für Reiche. Finanziert wird dies durch das Beschlagnahmen der Autos der Reichen.
  • ... und so ziemlich alles, was je ein Bürger gefordert hat

Parallelen

1918 entstand aus ähnlichen Motiven die USPD, die später zur KPD wurde. In der heutigen Zeit vereinigte sich die WASG zur Linkspartei. Damals brach 21 Jahre später der zweite Weltkrieg aus, der Countdown in der Gegenwart läuft also bereits.

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