Vogelongistik

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Vogelongistik ist eine theoretische Verfahrensweise der Psychologie, die sich ausschließlich mit der Forschung von geistigen Krankheiten befasst.

Geschichte

Die Vogelongistik wurde erstmalig an der Al-Azhar Universität von Pr. Dr. Vogel thematisiert. Vogel etabilierte hierbei die Vogelongistik als anerkanntes Studienfach. Die Vogelongistik basiert auf einer These Vogels über den Sinn des Lebens. Sie ist also der Philosophie zuzuordnen. Vogel verbreitete diese Wissenschaft in Deutschland erfolgreich. Die Vogelongistik wurde im Jahre 1999 von Bekkay Harrach angesprochen, der es aber eher in die Religionswissenschaften einordnete. 2004 hat der Autor Thomas Meisar die Anatomie eines Jahrhundertmörders Joachim Kroll durch das Prinzip der Vogelongistik erklärt. Die Vogelongistik wurde durch Armin Meiwes das erste Mal der breiten Öffentlichkeit nahegebracht. Meiwes erläuterte seine Taten nach dem Prinzip der Vogelongistik. Die Universität Heidelberg etabilierte das Studienfach als erste Universität in Deutschland. Die Vogelongistik wurde jetzt überwiegend den Religionswissenschaften zugeordnet, Vogel bediente sich an den Versen des Korans und durch seine Versuche andere zu missionieren wurde die Vogelongistik zum erstenmal ins Praktische umgesetzt. Die Vogelongistik wurde von einem US-amerikanischen Instietut als "Schwachsinn" abgetan. Vogel nahm die Vogelongistik in Schutz mit der Begründung das sie "viel zu komplex" für alle Menschen sei außer dem Erfinder der Prinzipien. Das Studium der Vogelongistik wurde aber von den meisten Studierenden früher oder später abgebrochen, da das Studium sehr lang und kompliziert war und für sämtliche Berufswege nutzlos. Die Vogelongistik wurde aber später von den Prinzipien der Vogellogie ersetzt. Heute ist die Vogelongistik lediglich ein Zweig der Psychologie.

Prinzip

Vogel schrieb das Prinzip nie auf, er benutze sie lediglich als Umschreibung für alles was er tat. Er benutzte Aleister Crowleys Wahlspruch: "Tue was du willst". Dazu benutzte er auch Einflüsse von Anton Laveys "Satanic Bible". Vogel war jedoch nicht der einzige nennenswerte Vertreter der Vogelongistik, andere sind z.B Ottis Toole, Henry Lee Lucas und Karl Denke. Das Prinzip ist mehr oder weniger eine "Mischung" aus westlichen und nahöstlichen Einflüssen.

Standpunkte

Die Vogelongistik ist aus heutiger Sicht sehr interessant. Die Vogelongistik ist wie die Vogelogie nicht ausschlaggebend für die Psychologie wird jedoch von den meisten Professoren anerkannt.