Violine

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Die Violine (vermutlich von französisch viol, " Vergewaltigung") ist, je nachdem, wer sie in Händen hält, ein Musik- oder Folterinstrument. Der Volksmund kennt die Violine auch als Geige, aber was weiß der schon.

Merkmale

"Mich kriegt ihr nicht!", Beethoven, zu einer Gruppe Frisören.

Die Violine sieht ein bisschen aus wie eine Ukulele, klingt jedoch weniger nach sonnigem Hawaii und mehr nach pathetischem Beethoven. Sie hat sechs Seiten (vorne, hinten, links, rechts, oben und unten) und vier Saiten (links, rechts und zweimal mittig). Der Klang einer Violine wird oft mit Eselsgeschrei, dem Kratzen von Zähnen an einer Schreibtafel oder dem Schrei des Todesengels verglichen. Die Saiten kann man sowohl mit den Fingern zupfen als auch mit dem sogenannten Bogen streichen. Dass dieser gar nicht gebogen und Zahnseide bei gleichem Effekt um einiges billiger ist, dürfte vor allem Anfänger interessieren.

In den "Transsylvanischen Tagebüchern" (13. Jahrhundert) wird von einer Geige aus Ebenholz berichtet, die klingt, "als pfähle man eine Katze". Der unbekannte Autor empfiehlt, stets ein silbernes Kruzifix bei sich zu tragen, um gegen die Violinenklänge anzukommen. Daraus schlussfolgern moderne Wissenschaftler, dass das Instrument seit jeher und in den unterschiedlichsten Kulturen mit dem Teufel assoziiert wurde.

Variationen

Im deutschen Sprachraum wird hauptsächlich zwischen der Gruppe der Armgeigen und jener der Arschgeigen unterschieden. Die Violine selbst ist wiederum neben Brotmesser und Epilierer wichtigster Vertreter der Streich- und Zupfinstrumente.

Die Armgeige wurde vom Italiener Antonio Stradivari erfunden. Nachdem er sein Instrument zum ersten Mal selbst gehört hatte, drückte er sich damit in einem Akt der Verzweiflung die Halsschlagader zu. Um dem nunmehr als Märtyrer gefeierten Tüftler zu huldigen, perfektionierten Wissenschaftler während Jahrhunderten den Klang der Violine: inzwischen imitiert sie Stradivaris gepeinigten Todesschrei perfekt. Darüber hinaus wird die Armgeige noch heute beim Spielen zwischen Kinn und Schulter geklemmt - in Anlehnung an die letzten Momente ihres Erfinders. Der Name Armgeige rührt also daher, dass sie auf dem Arm liegt.

André Rieu - und Gehör, adieu!

Die Arschgeige hingegen verdankt ihren Namen dem Bogen, mit dem sie gespielt wird. Der Arschgeigenbogen wird im Normalfall nämlich mit Haaren aus dem Schweif eines Pferdes, also direkt vom Hinterteil des Tieres, bespannt. Dementsprechend hört sich die Arschgeige auch an. Beethoven selbst soll über ihren Klang gesagt haben:

"Für Tierfreunde, die sich trotz allem die Geräuschkulisse einer Eselvergewaltigung nicht entgehen lassen wollen, ist sie sicher das Maß aller Dinge."

Zeitgenössische Kritiker warfen dem Komponisten vor, besonders viele Violinen in seine Werke einzubauen, weil er das Wiener Publikum hasse. Ironie des Schicksals, dass er später taub wurde.

Violinisten

Violinisten zeichnen sich angeblich durch ihre ausschweifende Arroganz aus. Ständig sollen sie die erste Geige spielen wollen. Darüber hinaus hätten sie eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Bratschenspielern. Andererseits, wirklich niemand mag Bratschenspieler. Die Gewerkschaft Deutscher Zupfer und Streicher gibt derweil zu bedenken, dass zum Beispiel überlautes Schnippen nicht als Provokation gegenüber dem Ober verstanden werden könne, sondern von den durchtrainierten Fingern der Violinisten herrühre.

Bekannte Violinisten sind David Garrett, bekannt dafür, dass sein Bogen mit seinem eigenen Haar bespannt wurde, und Lindsey Stirling, die sich für ihre Auftritte regelmäßig als Mangafigur verkleidet.

Trivia

  • Pizzacato ist, wenn ein Violinist unerwünschtes Gemüse von seiner Pizza nimmt.
  • Im Film 50 Octaves of Minor foltern sich die Hauptcharaktere gegenseitig mit den Lauten einer Violine.
  • vibrato bezeichnet eine besondere Art, Violine zu spielen. Hihihi!

Siehe auch

E-Gitarre Schlagzeug