Vertrag von Lissabon

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Die 27 Menschenrechtsverletzer (der Pate vorne links in rot).

Der Lissaboner Vertrag (von Lissa dt. 利薩 ,Boner dt. Latte) ist der Erzfeind des Grundgesetzes.

Leben

Der Lissabonner Vertrag lebte bis zur Geburt des Grundgesetzes von 1949 in der damaligen Bundesrepublik Deutschland und war unter dem Decknamen Ermächtigungsgesetz bekannt. 1914 war sein Geburtsname Kriegs-Ermächtigungsgesetz und bestand unter diesem Namen bis 1918 fort. Bis zum 24. März 1933 hatte er verschiedene Namen, die aber, nach Aussage einiger Politiker unwichtig seien. Als 1949 das Grundgesetz das damalige von Adolf verlängerte Ermächtigungsgesetz aus dem Land schmiss, musste er sich ein neues Zuhause suchen, bis 1951 war sein Aufenthaltsort nicht bekannt. Der konkrete Vertrag indes geisterte während dieser Zeit wahrscheinlich bereits in den Köpfen einiger Spinner herum. Bis 2001 gaben sie ihm sehr viele Decknamen. Ihr Traum war es immer, Europa in einer Union zu sehen. Seit 1992 versuchten sie verschiedene Staaten in die Union zu bekommen. Seit 2003 ist es ihnen gelungen, die EU zu gründen. 2007 versprachen sie, ihm mit dem Namen Lissabonner Vertrag ein Gesicht zu geben und ihn zu verändern, damit er sich am Grundgesetz rächen konnte. Der Lissabonner Vertrag war damit einverstanden.

Entscheidung

Da die EU das Wort Demokratie nicht so wirklich versteht, sie es aber trotzdem so aussehen lassen wollte, als wollte sie es haben, hat sie zuerst Frankreich und die Niederländischen Holländer gefragt. Sie stimmeten mit Nein, was bei den "unbeliebtesten Wörtern für Politiker bei einer Volksabstimmung" auf Platz Nr.2 kursiert, gleich hinter dem Wort Volksabstimmung. Danach durften die Irländer wählen.

Das Prinzip

Das Prinzip des Vertrags war folgendes: Die Länder dessen Bürger Ahnung vom Lissaboner Vertrag hatten viel Stimmrecht hatten (abhängig von der Einwohnerzahl) hatten das Glück nicht wählen zu müssen. Der Vorteil war, dass die Politiker ja auf die Interessen ihrer Bürger einen Scheiß gaben hörten und sie ignorierten vertraten. Natürlich wollten alle den Lissabonner Vertrag. Einige Politiker wollten sogar eine Volksabstimmung haben, diese wurde aber in den Medien und besonders durch die Politiker verlacht und man riss ihnen die Zettel mit der Aufschrift "Referendum" aus der Hand. EU-Mitglieder mussten, wie gesagt, glücklicherweise nicht wählen gehen, wenn sie nicht Irland waren.

Frankreich und Niederländisches Holland

Da diese Länder drei Gemeinsamkeiten teilen, mussten sie zum Glück nicht wählen gehen. diese wären:

  • Sie beide haben schlechten Käse.
  • Sie grenzen an Deutschland.
  • Sie stimmten mit NEIN!

Irlands Entscheidung

Das einzige Land, in dem knapp vier Millionen Menschen die ganze EU (500 Mio. Menschen) vertreten können ist Irland. Die Irländer stimmten 2008 gegen den Vertrag, da über 60% der Wähler gar nicht wussten, wofür sie wählten (→ siehe Demokratie). Die Politiker wie auch die Medien waren sehr traurig darüber und behaupteten, dass Europa nun pleite gehen müsse. Die Irländer bekamen daraufhin ein schlechtes Gewissen und erhielten gleich ein Jahr später noch einmal die Chance, mit JA, oder wir schließen eure Kneipen zu stimmen. Seitdem sind alle Länder glücklich und Europa ist nicht pleite gegangen....(außer Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien).

Privatisierung

Damit ist gemeint, dass sinnvolle Aufgaben an kranke Firmen gehen, die die Aufgaben versauen oder ihre Produkte teurer machen. Die Firma Monsanto, (die Erfinder und künftigen Patenthalter der Schweine) schreiben in naher Zukunft die Lehrpläne für Biologie an deutschen Schulen und bringen Kindern bei, dass es völlig normal ist, drei Arme zu haben. Die RWE darf außerdem Strom für 1$ die Tüte kaufen und sie für 5€ verkaufen. Der beste Freund der RWE ist übrigens das im nahen Ausland stehende Atomkraftwerk.

→ siehe auch Hauptartikel: Privatisierung

Gewaltenteilung

Unnötig.

Todesstrafe

Ja! Die Todesstrafe wird wieder eingeführt, der Kopf darf aber nur in bestimmten Fällen vom Körper getrennt werden, z.B. wenn gerade Krieg ist oder Kriegsgefahr besteht, sowohl vor als auch nach einem Krieg oder unter Kriegsbedingungen wie dem europaweiten Belagerungszustand) oder natürlich wenn die Bürger einen Aufstand machen. Ganz genau. Künftig werden sich einige Krawallmacher zweimal überlegen, ob sie gegen Atomkraft, Castoren, genmanipulierten Mais, Banken und so weiter demonstrieren.

Angriffskrieg

Die EU darf ohne jeglichen Grund mit einem erfundenen Grund jeden angreifen, wenn sie will.

Sonstiges

Da der Lissabonner Vertrag Grundgesetz stark schwächt und Politiker wieder Menschenrechte verletzen dürfen usw., haben Politiker wieder mehr Spaß daran, längere Amtszeiten in Anspruch zu nehmen.