Velociraptor

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Der Velociraptor ist ein kleinwüchsiger Dinosaurier, der früher die ausgedehnten Steppengebiete Liechtensteins durchstreifte, heute jedoch nur noch in Neustadt am Rübenberge vorkommt.

Geschichte

Nach heutigem Kenntnisstand entwickelte sich der Velociraptor vor ungefähr 65.000.001 Jahren. Er entstand somit unmittelbar vor dem Aussterben der Dinosaurier, ignorierte dies jedoch und lebte ungeniert weiter.

Heute weiß man, dass es sich bei seinen unmittelbaren Vorfahren um Enten handelte. Unklar ist dabei jedoch, ob einige Enten aufgrund der Anpassung an extreme Umweltbedingungen Schnabel und Federkleid einbüßten, ob eine Reliktpopulation von Enten so lange Inzucht betrieb, bis sie die degenerierte Raptorengestalt annahmen oder ob sich eine einzelne Ente spontan in einen Raptor verwandelte und anschließend durch Klonierung vermehrte. Molekulargenetische Untersuchungen beweisen jedenfalls, dass der Velociraptor näher mit der Ente verwandt ist als mit anderen Dinosauriern. Eine unmittelbare Verwandtschaft mit dem Nebelparder konnte hingegen bislang nicht bestätigt werden.

Entdeckt wurde der erste Velociraptor zu einem Filetstück verarbeitet in der Tiefkühltruhe eines belgischen Supermarkts. Entdecker war der arbeitslose Kranführer Detlef W. Er beschrieb das Typusexemplar anschließend als „wohlschmeckend, mit einer leicht herb-würzigen Note“.

Lebensweise

Der Velociraptor ist in vielerlei Hinsicht recht ungewöhnlich. So verfügt er über messerscharfe Zähne, ernährt sich jedoch ausschließlich von Mangos. Vermutlich benutzt er sein schreckstarrendes Gebiss nur dafür, gefährliche Fressfeinde wie Kaninchen oder Seehunde einzuschüchtern.
Süß: Ein Velociraptorchen

Seltsam ist auch, dass er in ausgewachsenem Zustand nicht größer als 64 cm wird und daher oft Schwierigkeiten hat seine auf Mangobäumen wachsende Nahrung zu erreichen. Da sich der Velociraptor somit meist von verfaultem Fallobst ernähren muss, hat er meistens Durchfall. Sein Verdauungssystem hat sich im Laufe der Evolution diesem Umstand angepasst und umfasst über 70 % der inneren Organe sowie 42 % der Gesamtkörpermasse.

Die Fortpflanzungsstrategie des Velociraptors ist erstaunlich: Er gebiert lebende Larven, die sich anschließend in eine Mangofrucht hineinfressen und diese durch den Einsatz von Spiegelmaterie in ein Ei verwandeln, aus dem 3 bis 98 Monate später der adulte Organismus schlüpft.

Darstellung in den Medien

Die Pseudodokumentar-Filmreihe „Jurassic Park“ porträtiert Velociraptoren auf äußerst diffamierende Weise als fiese und blutrünstige Kreaturen. Die Filmproduzenten wurden daraufhin von Greenpeace verklagt, da laut offizieller Klageschrift die Darstellung der Raptoren „nicht wahrheitsgetreu und überhaupt der ganze Film irgendwie doof“ gewesen sei. Der oberste Gerichtshof wies die Klage als unbegründet zurück und bezeichnete Greenpeace als „selber doof“.

Einen pragmatischeren Versuch, das durch „Jurassic Park“ beeinträchtige öffentliche Meinungsbild gegenüber Velociraptoren ins Positive zu verkehren, unternahm der Allwetterzoo Münster, indem er einige besonders possierliche Exemplare in seinen Streichelzoo aufnahm. Leider wurden sie nach wenigen Minuten von bösartigen Ziegen im Fressrausch zu Tode getrampelt.