Veganer (Aliens)

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die militante Spezies vom Sternensystem Vega. Für die esoterisch-religiöse Strömung klicke hier

Die Veganer sind eine außerirdische Spezies vom Sternensystem Vega. In der rezenten Vergangenheit haben die Veganer mit ihrer politischen Propaganda auf der Erde für großen Aufruhr gesorgt.

Ursprünge

Die Veganer kommen vom einzigen, bewohnten Planeten Vega III im Vega-System. Sie haben sich von einer Spezies von Beutetieren zu einer Zivilisation entwickelt, die heute für ihre abnorme Skrupellosigkeit und ihre fanatische Propaganda in der gesamten Milchstraße bekannt ist. Der Xenoanthropologe, Philodoof und Arschäologe Markus Gern von Hinten hat herausgefunden, dass die Veganer schon mindestens drölftausend Jahre vor den Menschen eine Zivilisation aufgebaut haben und heute Kolonien in vielen Sternsystemen der Milchstraße gegründet haben, vor wenigen Jahren auch auf der Erde. Auffällig ist dabei, so von Hinten, dass sich die Veganer zu einer dominanten Spezies entwickelt haben, ohne dabei Fleisch zu essen und Tiere zu töten oder auch nur irgendwelche tierischen Produkte zu verwenden. Es ist sehr verwunderlich, wie eine Spezies sich zu einer der gefürchtetsten Rassen des Universums entwickelt hat ohne den Aspekt des Jägers im Prinzip Jäger und Sammler zu erfüllen. Von Hinten geht davon aus, dass sich auf ihrem Heimatplaneten Möglichkeiten entwickelt haben, lecker Schweineschnitzel zu essen, ohne dass überhaupt Schweine existieren. Ebenfalls geht von Hinten mit der These voran, dass es auf Vega III Fleischbäume geben könnte, was das unser Weltbild vollkommen umkrempeln könnte. In einem Hinternview mit von Hinten streitet der vegane Korrespondent auf der Erde jedoch jegliche Existenz einer solchen Pflanzenart ab. Bis heute bleibt die vegane Flora den Menschen noch relativ unklar.

Merkmale und Sozialverhalten

Veganer sind trotz ihrer Lebensweise, die den Konsum von tierischen Produkten auf das strengste verbietet, absolut keine friedliebende Spezies. Die Veganer sind für so manche Hungersnöte in der Galaxie verantwortlich. Durch ihr extrem militantes und intolerantes Umgehen sind sie mit anderen Spezies schon in Konflikt geraten und haben trotz ihres schwachen Körperbaus durch Kriege so einige außerirdische Rassen an den Rand des Aussterbens gebracht.

Generell sind Veganer zu niederen untergeordneten Lebensformen, die Menschen als Tiere bezeichnen würden, bis auf äußerste vorsichtig und freundlich, hassen dafür jedoch alles, was ihrer Intelligenz auch nur aufs geringste gleichkommt. Veganer passen höllisch auf, dass sie nicht aus Versehen einen Käfer zerquetschen und entschuldigen sich für jeden Grashalm, auf den sie treten. Ihre extremistisch fanatischen religiösen Ansichten erfordern es, dass ein Veganer der doch auf einen Käfer getreten ist, zwei Wochen lang in Trauer verfällt und nichts essen darf.

Bei noch fundamentalistischen Strömungen des Veganismus ist sogar das Pflücken von Früchten von Bäumen sehr umstritten und wird mit der Todesstrafe bestraft. Nach ihrer Auffassung dürfen nur Dinge gegessen werden, die die Natur ihnen freiwillig gibt. Das bedeutet, dass das Obst nur dann gegessen werden darf, wenn es von einem Baum direkt in jemandes Hände fällt und auch nur dann, wenn man davor inbrünstig um Nahrung betet. Dadurch darf auch nur Fallobst gegessen werden. Beim Verzehr muss man jedoch höllisch aufpassen, dass man die Kerne der Frucht nicht berührt, da dies verboten ist. Es ist ebenfalls nicht erlaubt, Bäume einzupflanzen, da man dadurch einen Einfluss auf die Natur ausübt, indem man den Standort bestimmt, wo ein Baum wachsen soll. Pflanzt man einen Baum in seinem Garten, so zählt dies als Versklavung eines Lebewesens und das wird nicht geduldet. Man darf höchstens die Kerne an einem zufälligen Ort ausspucken, sodass sich die Natur selbst aussucht, wo der Baum stehen soll, aber auch eine solche Tat ist unter Veganern von der Rechtslage her sehr umstritten.

Knollengewächse wie Kartoffeln oder Zwiebeln sind ein absolutes Tabu, weil man durch das Ausgraben der Knollenwurzel gegen das Gesetz des Lebens verstößt und damit ein Lebewesen tötet, denn auch Kartoffeln sind Lebewesen. Generell ist das Töten eines jeden Tiers und jeder Pflanze strengstens verboten, außer es handelt sich dabei um eine intelligente Spezies. Intelligente Spezies (zu denen ironischerweise auch Menschen gehören) dürfen getötet werden, wie man fröhlich ist, da diese durch ihre Intelligenz automatisch kein Teil der Natur mehr und dadurch minderwertig und böse sind.

Im drölfzigsten Jahrhundert vor Christus gab es eine vegane Spezies, deren Ansichten noch radikaler waren. Sie durften weder in freier Natur Kot absondern noch sonstwie andere Lebewesen berühren, damit sie keinen Einfluss darauf nahmen. Als Reueritual durfte diese Veganerspezies für mindestens drei Stunden am Tag nicht atmen, um ihre Hingabe zur Natur zu zeigen. Überraschenderweise ist diese Spezies heute ausgestorben, warum ist noch nicht geklärt.

Kontakt mit Menschen

Seit dem späten 20. Jahrhundert besteht die Verschwörungstheorie, dass Veganer insgeheim die Regierungen der Menschen infiltrieren um ihre extremistische Propaganda zu verbreiten und uns zu ihrer Religion umerziehen wollen. Es ist unbekannt, woher die veganen Strömungen in der menschlichen Gesellschaft sonst kommen sollten. Anders als bei anderen heute versklavten Rassen haben sich Veganer dazu entschieden, die Menschen mit ihrem unbelehrbaren Extremismus auf ihre Seite zu ziehen, statt uns wie sie es früher getan haben, einfach auszulöschen. Ein Beispiel einer solchen Gruppierung, deren Drahtzieher auf veganer Seite sind, ist die PETA, die den Normalbürgern ebenfalls durch extremistische Propaganda zum Veganismus bekehren soll. Es gibt Menschen, die schon von Veganern entführt worden sind, unter anderem das Ehepaar Betty und Barney Hill, die nach ihrer Begegnung mit dieser unfassbar widerlichen dritten Art behaupten, von einem UFO entführt zu sein. Sie berichteten, dass Veganer unfassbar stur sind und keine anderen Ansichten als ihre eigenen zulassen. Die Hills behaupteten, dass die Veganer ihnen Propagandavideos von Massentierhaltung gezeigt hätten, die ganz eindeutig gefälscht sein müssten. Jeder, der bei Wiesenhof arbeitet, kann bestätigen, dass alle Tiere dort ihre zwei Quadratmeter haben und glücklich sterben.

Veganer und die Political Correctness

Ob Veganer ebenfalls für das linke Hirngeschwulst der „Political Correctness“ verantwortlich sind ist nicht geklärt. Zwar wurde vor einigen Jahren eine Umbenennung der Galaxie vorgeschlagen, da der Name „Milchstraße“ zu sehr auf tierischen Produkten basiert und sich Veganer dadurch ausgegrenzt fühlen könnten. Ob dies aber von den Veganern selbst inszeniert wurde oder von jemand anderem, ist umstritten. Vorschläge für Alternativnamen für die Milchstraße sind „Straße aus eiweißhaltigem nicht näher definiertem weißen Kaltgetränk“, „Sojamilchstraße“ oder "Straße aus Euterextrakt einer zur Nahrungsmittelproduktion versklavten Spezies". Es gibt auch einen umweltfreundlichen Alternativnamen für die Milchstraße, da „Straße“ ja impliziert, dass man mit einem fossilen brennstoffbetriebenen Fahrzeug fahren müsste. Um auch mal was für die Umwelt zu tun und damit sich Fahrradfahrer und Fußgänger nicht ausgegrenzt fühlen, haben Politiker sich für den umweltfreundlichen Namen „Auf Euterextrakt basierender nicht näher definierter Weg zum Transport und zur Befahrung des Individualverkehrs“ entschieden.

Der Vegane Staat

Es wurde bereits mehrfach von der UN vorgeschlagen, dass die Veganer einen eigenen Staat auf der Erde bekommen und dort die Menschen in Ruhe lassen. Dieser Staat liegt im Nahen Osten beim Irak und Syrien, jedoch haben die Veganer durch ihre Intoleranz schon oft zu Gewalttaten an Menschen gegriffen. Durch die extremistischen Veganer im Nahen Osten hat sich in Europa und Amerika heute eine starke Abneigung gegenüber dem Veganismus entwickelt. Dies nennt man auch Veganophobie, was in jüngster Vergangenheit schon oft zu Diskriminierung von vegan lebenden Menschen geführt hat. Sogenannte "Nazis" haben schon oft Brandstiftung mit darauffolgenden Sachschäden in Millionenhöhe an veganen Flüchtlingscamps ausgeübt. Viele behaupten auch, dass die Anschläge vom 11. September von Veganern ausgeführt wurden, aus Protest, da die Türme in die natürlichen Flugrouten von fliegenden Elefanten gebaut wurden, die vom Aussterben bedroht sind, da sie in Afrika massenhaft abgeschlachtet werden um aus ihren Einzelteilen Flugzeuge zu bauen. Die veganen Korrespondenten seitens des Veganen Staates streiten dies jedoch ab mit der Begründung, dass die fliegenden Elefanten selbst dafür verantwortlich waren. Immerhin würde ein fliegender Elefant ebenso wie sein bodengebundenes Pendant auf seinen Reiserouten alles platt machen, was ihm in den Weg kommt. Wenn man seine Türme nun in diese Flugrouten baut, sei man selber Schuld. Auf die Frage, ob jetzt durch diesen Zwischenfall statistisch mehr Menschen von Elefanten getötet werden als umgekehrt, wollte sich der Korrespondent nicht äußern.

Gegenmaßnahmen zum Veganismus

Gegen die Veganer zu kämpfen ist eine enorm gefährliche Sache, da sie wie schon gesagt, andere Ansichten als ihre eigenen nicht dulden und viele Zivilisationen wegen Rebellionen bereits ausgelöscht wurden. Falls man vegane Schnitzel mag ist es natürlich möglich, sich ihnen anzupassen, jedoch ist das Recht auf echtes Schweineschnitzel (zumindest in Mitteleuropa) ein Menschenrecht. Einige Menschen wie zum Beispiel Agent Fox Mulder sind der veganen Verschwörung bereits auf die Schliche gekommen. Er hat herausgefunden, dass die Veganer durch Gedankenkontrolle und Totalüberwachung die menschliche Bevölkerung kleinhalten wollen, sodass sie ihre Inquisition fortsetzen können.

"Ob es den Menschen eines Tages jemals gelingen wird, sich gegen die vegane Bedrohung zur Wehr zu setzen bleibt ungeklärt." - Werner Rügenwald, CEO des Rügenwalder-Konzerns