Vans

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Ein neues Fachgeschäft öffnet in der Kölner Altstadt.

Vans sind Autos, die Jeeps ähneln und einen mehr nostalgischen als nützlichen Wert haben. Zudem findet man das Wort "Vans" oft auf Schuhen, T-Shirts, Gürteln usw. von notorischen Autoliebhabern.

Vans sind durch einen Unfall entstanden, als sich Chemikalien, die eigentlich zur Herstellung eines Düngemittels dienen sollten, selbstständig machten. Die Idee eines Autos, das bequem ist, aber andauernd Pannen hat, gefiel den Herstellern (wegen des vielen Geldes, das durch die Reparatur wieder hereinkommt).

Daher wurden die Vans 1848 erstmals von Maxwell Patternmans Sondermüllfirma Kotcode Ltd. auf den Markt geschleudert.

Mittlerweile gibt es bereits eingetragene Markennamen. Die Quadratwurzel über dem Wort zeigt die wirren Ideen der Vans-Hersteller am besten. Würde man versuchen, die Quadratwurzel aus dem Wort "ans" zu ziehen, würde man kläglich daran scheitern, da der Ausdruck ans² nicht errechenbar ist.

Vans riechen innen nach verbranntem Leder bzw. fauligem Käse, außen jedoch sehen sie gut aus. Daher gelten sie als Mogelpackung. Vans-Fans (haha, cooles Wort) kaufen am liebsten Schuhe, die den Vermerk "Vans" tragen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Schuhe - ähnlich wie die Autos, daher der Name - außen gut aussehen und innen unangenehm riechen. Nach ca. 5 Stunden hält man die Schuhe nicht mehr aus; nach ca. 5 Monaten zerfallen sie (der gewöhnliche Verrottungsprozess von Mutter Natur). Vans sind bei Emos sehr beliebt, und treten hauptsählich in der Farbe schwarz-weiß kariert auf. Im Jahre 2006 konnte man in Deutschland von einer wahren Vans-Epidemie sprechen. Seit diesem Zeitpunkt traten Vans dann auch in rot-weiß-karierter Form auf, was erste anzeichen des pfeifferischen Drüsenfiebers sind. Heilen kann man diese Krankheit nur durch die Einnahme von gefrotzelter Erdbeerscheiße.

Ausflüge mit kaputten Autos, sprich Vans, werden auch als Vans Warped Tour bezeichnet.