V8

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Mad scientist caricature mirro.svg
Der folgende Artikel ist sehr BÖSE!

Der Artikel V8 enthält Spuren von Sadismus, Sarkasmus, schwarzem Humor oder sonstigen bösartigen Grausamkeiten.
Falls Sie diesbezüglich keinen Spaß verstehen oder Sie zart beseelt sein sollten, dann klicken Sie bitte hier drauf. Sollte sich jemand durch diesen Artikel (oder durch Teile davon) gestört fühlen, so soll er dies bitte in der Diskussion eintragen.

Gezeichnet, das Ordnungsamt der Stupidedia
Mad scientist caricature.svg
Haargummis; kein Textbezug

Neben mit Waltran verstärkten Papiermotoren (japanischer Herkunft), Baguetteverdichtenden Homotoren (französisch) oder wodkaverbrennenden Hightech-Dampfmaschinen mit besonders niedrigem Wirkungsgrad (russisch), zählt auch der V8 (moldawisch/pakistanisch/US-amerikanisch) zu den weit verbreiteten Motoren unserer Zeit. Zu den hervorstechenden Vorteilen eines solchen Motors zählen unter anderem der hohe Benzinverbrauch, hohe Giftgas- und Geräuschemissionen (krebslindernd!) und der besonders niedrige Wirkungsgrad, besonders bei den verbesserten Modellen. Dagegen können ältere Modelle auch mit Kekssud oder Kalbsblut betrieben werden. Wer den Fakt einer spritfressenden Umweltsau beim V8 noch nicht erfüllt sieht, für den ist ein Supercharger unumgänglich. Haargummis sind hierbei irrelevant.

Verwendung

Eine Verwendung findet er bei Bestattungen. Der Leichnam wird bei der [...] genannten Prozedur längs auf die verlängerte Kurbelwelle aufgespießt. Nachdem der Sarg ordnungsgemäß nach DIN-Norm - mit Ausrichtung auf Mekka - eingegraben wurde, lässt man den Motor starten. Hat man ihn - zwecks höheren Spritverbrauchs - zehn Minuten bei Standgas hat warmlaufen lassen, erhöht man die Drehzahl auf 4000 bis 4500 Umdrehungen pro Minute (maximaldrehzahl). Ziel dabei ist, dass man die sterblichen Überreste besonders formschön auf die Innenwände des Betonsarkophags verteilt. Auf Wunsch können bei langhaarigen Interessenten auch die Nockenwellen über eine angewinkelte Verlängerung an die Kopfhaare geführt werden. Die ausgerissenen Haare könnten beispielsweise den Hinterbliebenen als Bettbezug dienen. Bei dieser Methode übernimmt der Staat zwar nicht die Kosten für die danach notwendige psychologische Betreuung der Angehörigen, wohl aber die beträchtlich höheren Kosten des exzessiven Benzinverbrauchs. Das Anschließen eines abgasfilternden Apparats ist hierbei allerdings aus ethischen Gründen verboten. Bei Zuwiderhandlung wird der Täter mit einer lebendigen Begrabung gleichen Ablaufs bestraft.
Eine andere Verwendungsmöglichkeit bietet sich im Rahmen von so genannten Fucking Machines. Diese sind Systeme, die zum Beglücken von ungewollten Randgruppen (Ostdeutsche, Politiker, Vegetariern und Stoiber). Der befriedigende Steckaufsatz für den Herrn, die Dame, das Kind oder den Brüllaffen wird von einem hubraumstarken V8 angetrieben. Es sollte ein Performance-Modell sein, da viel Kraft für den Einsatz im verklebten oder verkrusteten Genitalbereich nötig ist.

Religion

Der goldene V8

Unter religiösen Aspekten wird der V8 schon lange verehrt. Die frühste Erwähnung findet sich in einem Bibeltext über den jüdischen Exodus. Wie bekannt ist legte das Volk Schmuck und Gold zusammen, um ein goldenes Kalb zu fertigen, während Amos Moses einem Berg bestieg, auf dem er die Gesetzestafeln von einem buddhistischem Imker erhalten wollte. Als dieser allerdings zu viel Geld verlangte und eine Hypothek auf Moses Zelt nicht akzeptierte, zog Moses zornig von dannen. Nachdem er die Hälfte des Berges herabgestiegen war, kehrte er um, um zu versuchen dem Imker seinen DDR-IPod - den EiPott - als Gegenstück für einen Tausch anzudrehen. Bei seiner Rückkehr entdeckte er das goldene Kalb. Eine kleine Menschengruppe hatte sich allerdings abgespalten und aus dem Rest des Goldes den goldenen V8 gegossen. Später wurde dieser in den Kübelwagen eingebaut, mit dem Jesus seine Himmelfahrt (Jesus Car Ride = Christi Himmelfahrt) fuhr. Näheres ist nicht bekannt.

Andere Konzepte

Nicht zu verwechseln ist der V8 mit dem V7,3 oder der V2. Dieses Aggregat wurde von einem polnischen Volksstamm entwickelt, welcher schon vorher für seine rechnerischen Schwächen bekannt war. Er wurde konstruiert, um ein kompliziertes Fächersystem anzutreiben, welches Polen per Luftzug von einer Zigeunerplage befreien sollte. Die Entwicklung dieser Maschine wurde allerdings eingestellt, da der Staat den Wissenschafftlern die Mittel kürzte. Dies wurde mit dem zu niedrigen Verbrauch des Motors und mit der Inkompatibilität zu alternativen Kraftstoffen (wie Moslemschweiß oder auch Taubenspeichel) begründet. Es ist allerdings eine Neuauflage von Seiten der ägyptischen Emanzenbewegung geplant.
Ein besonders skurriles Motorkonzept wurde 2001 von einem Team aus Italien vorgestellt. bei dem O5 handelt es sich um einen Motor, bei dem 5 ineinander verschachtelte O-förmige Zylinder für den Schub sorgen. Das Prinzip beruht darauf, dass in den Zylindern Kugeln aus Nudelteig rollen. Die Luft, die sie dabei verdrängen, wird über ein kompliziertes Leitungssystem abgezapft, das wieder an einem einzelnen Zylinder endet. Die so eingepresste Luft treibt über ein Gestänge die Räder an. Da die Energie zum Drehen der Zylinder - die Teigkugeln werden durch die Gravitation ins Rollen gebracht - höher ist, als die aus der Druckluft gewonnene Energie, wurde dieses zukunftsweisende Projekt vorerst eingestellt. Es gibt allerdings neue Überlegungen, den Motorblock von asiatischstämmigen Sklaven drehen zu lassen. Das würde zumindest zu einem Ausgleich in der Energiebilanz führen.

Literatur

  • Guido Knopp: Hitlers Motoren, Wasweißich-Verlag 2004
  • Guido Knopp: Nutzung des V8 zur Beseitigung aller Müllprobleme?, Wasweißich-Verlag 2007 NEU
  • Guido Knopp: Pimp my Jesus, Wasweißich-Verlag 2005

Anmerkung des Autors
Ich distanziere mich von jeder Art von Rassismus oder rechtem Gedankengut! Extrem klingende Formulierungen dienen hier ausschließlich zur satirischen Übersteigerung und zur humoristischen Bereicherung! Der einzig ernste Satz dieses Artikels...