UEFA-Cup

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Der UEFA-Cup, auch Verlierer-Cup oder Döner-Cup genannt, ist ein Wettbewerb für sportliche Versager und süchtige Dönerfresser.

Geschichte

1955 von frustrierenden Leverkusenener Fans gegründendet um mal endlich eine Meisterschaft zu bestaunen. Leider konnten sie am Anfang den Wettbewerb nicht finanzieren und machten frustriert einen Türkei-Urlaub. Dort trafen sie Mustufa, der lange in Österreich gelebt hatte und sehr gut Deutsch sprechen konnte (nur leider mit so einem Akzent, dass man ihn kaum verstehen konnte). Er war Döner-Besitzer der Firma Rainer Callmund und bestellte heimlich immer 10 Döner am Tag. Außerdem spielte er leidenschaftlich Fußball, doch kein Verein wollte ihn wegen seiner großen Fettleibigkeit. Eines Tages kamen die Leverkusener zu einem seiner Imbisse und Mustufa hörte zufällig die Idee von Gründung eines Sportwettbewerbs. Verzweifelt fragte der Türke ob er mitmachen könne. "Wir machen keine Sumo-Ringer-Abteilung auf" wurde ihm aber scherzhaft geantwortet. Erst als Mustufa vorschlug den Fußball-Wettbewerb zu sponsern wurde er aufgenommen. Fortan wurde ein Name gesucht und Rudi Völler schlug vor: Uneingeschränkte Errektion Für Amateure, das allen gefiel.
Völler und Calmund waren es auch, die die Auswärtstorregel erfanden, die zu Beginn erst mal gar keiner begriff, bis sie sich letztlich doch durchsetzen konnte.

Entwicklung

Am Anfang spielten noch eine Auswahl übergewichtigen Dönerfresser gegen die Profis von Bayer Leverkusen. Überraschenderweise gewannen die Döneraner die ersten 10 Begegnungen und Leverkusen hatte weidermal keinen Titel. Später wurde der Wettbewerb internationalisiert und vom Fanatischen Institut Für Asoziale (FIFA) als offizieller Europa-Pokal anerkannt. Die Leverkusener hatten sich schon mit dem Misserfolg abgefunden doch dann passierte das Unfassbare, und zwar 1988. Leverkusen gewann das Ding und das achte Weltwunder war perfekt.