Tropfen

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"Tropfen der", ist ein gläsernes Produkt wässriger Elemente, das gezielt versucht, auf den Köpfen von Menschen und Tieren zu landen. Dabei formiert es sich zumeist in der Gesellschaft größerer Niederschläge, um die Effizienz des Einzelen, durch die gewaltige Kraft der Gemeinschaft, zu erhöhen.
Ein chinesischer Kampftropfen im Sturzflug

Allgemein

Der Tropfen ansich wird in Wolken produziert. Ganze Holz- und Metallapparaturen sind alleine für seine Erschaffung gebaut und mittels Lufthaken in den Wolken fixiert worden. Die Bedienung dieser Elemente ist von äußerster Komplexität bestimmt, und wird daher nur von den herrschenden Regen-ten, "den führenden zehn Regen", durchgeführt, die grundsätzlich auch die Zeitpunkte der jeweiligen Angriffswellen bestimmen.
Der Tropfen ist, das kommt ihm zugute, ein überaus geselliges Geschöpf. Zumeist sind abermillionen und auch mitunter ein paar mehr oder weniger, von ihnen zusammengefercht anzutreffen. Oder es müsste andersherum gesagt werden, nämlich dass sie einen antreffen. Schließlich ist es der Mensch, der ihre Gegenwart unter Schutzbehausungen meidet und ihre Auf- bzw. Niederschläge fürchtet. Deshalb und daher glauben auch bis heute noch einige Tropfen, der Mensch bestehe tatsächlich aus Zucker. Unter olfakorischen Bedingungen betrachtet, trifft diese These sogar auch auf Erden, auf einige menschliche Vertreter, der Wassermeidenden Bevölkerung, zu.

Erscheinungsbild

Es ist natürlich, dass Tropfen immer nackt und durchsichtig erscheinen. Das liegt ihrem ungetrübten Charakter zugrunde. Läuft der Tropfen aber Gefahr, erkannt zu werden, kann er seine Farbe beliebig ändern. Dieser Vorgang nennt sich "Storm-atolyse" und beschreibt die Gestaltauflösung innerhalb eines Sturms. Werden zum Beispiel einige Milchsteine in eine Tropfenansammlung geworfen, so tarnt sich der Tropfen vor Schreck und nimmt spontan die Farbe des Milchgesteins an. Raffiniert.
Das Geschlecht der Tropfen lässt sich relativ einfach bestimmen. Ist der Zipfel unten handelt es sich um ein "Männchen" während hingegen das "Weibchen" den Zipfel auf ihrem Haupt zu tragen versteht. Man kann Tropfen, nach ihrer Art und nach ihrem Geschlecht sortiert, käulich erwerben. Es gibt ganz verschiedene Sorten, so z.B. den chineschischen Tropfen, den afro-amerikanischen Tropfen, den nordischen Tropfen oder die bekannteren Versionen von Nasen- sowie Augentropfen, die jeweils riechen bzw. sehen können. Das zeichnet sie allerdings unter ihrer Gemeinschaft, in einem solchen Maße aus, dass sie von ihrer Ordnung her, zu den unechten Tropfen gezählt werden müßen.

Vorkommen

In freier Wildbahn, um einen echten Naturburschen einzufangen, ist es ratsam, heimische Regenrinnen abzugrasen oder etwas kniffliger: mit mutiger Kampfbegier in eine Pfütze zu treten. Das weckt die geschickt getarnten Tropfen auf und lässt sie im instinktiven Fluchtverhalten, in alle Winde zerstreuen. Taschentücher tuen ihr Übriges, um die ausgemachten Wesen in trockene Tücher zu wickeln und den eigenen Gefilden zuzutragen. Zur Lagerung und Lebenserhaltung werden die Tropfen in industriellen Zuchten gehalten und eingefroren. Der Preis für ca. 145 Gramm einer Zuchtgruppe pro Packung, liegt zwischen -,15 und -,25 Cent. Es darf hierbei aber nicht erwartet werden, einen natürlich gewachsenen Tropfen vorzufinden.

Entwicklung der Tropfen

Erdscheibe Tropfen.gif

Die Entwicklung und Entstehung der industriell geformten Tropfen geht auf folgende Weise zurück: In einer aus chem. Substanzen zusammengesetzten Flüssigkeit, welche Ernährungs-, Keim-, oder Tropfenflüssigkeit, Blasten- oder Entoblastenflüssigkeit genannt wird, bildet sich eine geringe Menge kleiner Körnchen, den Antropfen. Diese sind die Elementar-, Primitiv- oder Molekularkörperchen. Sehr bald werden zwischen diesen Vertretern noch größere, gröbere Körnchen sichtbar. Diese nennen sich Entoblasten. Sie stellen die Grundlagen für die Bildung der späteren Tropfen. Um die Kerne, der mittlerweile zusammengeführten Komponenten, bildet man ein äußerst feines Netz, welches aus dem Speichel der Strumpfhosenraupen, einem Abfallprodukt der Bekleidungsindustrie, gewonnen wird. Das Material der Strumpfhosenraupe, liegt zu Anfang dicht auf. Mit der Zeit löst es sich aber vom Kern ganz oder teilweise ab, so dass zwischen genanntem Kern und Strumpfhosennetz ein Raum, die Tropfsteinhöhle entsteht. Diese ist in der Lage weitere Flüssigkeit von außen aufzunehmen und den Tropfen anschwellen zu lassen. Dieser Korpus bildet nun das Zentrum des Tropfen, aus dem die oben beschriebenen mannigfache Erzeugnisse der wässrigen Körper entstehen können.
Der nun fertige Tropfen besteht sonach aus dem Tropfenkern (Antropfen und Entoblasten), der Tropfenmembran (Strumpfhosenraupennetz) und der Tropfsteinhöhle mit dem zentralen Sitz der Steuereinheiten. Schlussendlich verbleibt damit zu sagen, was man auch als Kernthese der hier angeführten Worte verstehen darf: "Der Tropfen an sich ist naß!"

Infothek

  • Tropfen sollen fliegen, lass sie endlich ziehen
  • Der Tropfen ist die Vorstufe zu einem "Schluck Wasser"
  • Chemiebaukästen zur Tropfenproduktion sind in der Wüste heiß begehrt. Aber in der Wüste ist sowieso alles heiss, das will also nichts bedeuten.
  • Weintropfen, auch Tränen genannt, sind die einzigen Vertreter ihrer Art, die keinen Ekel hervorrufen.