Transkription

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Boah..das Ding dreht sich und hört gar nimmer auf!!
Achtung! Der folgende Artikel ist sehr verwirrend!
Im Interesse Deiner Gesundheit bitten wir Dich, den Artikel möglichst ohne jedes Nachdenken zu lesen.
Die Missachtung dieses Hinweises kann permanente Schäden in deinem neuralkomplexen Nervensystem (????) hervorrufen und zu einer Einweisung in die Klapsmühle führen.
Denk an Deine Zukunft!
Na sowas...das da ja auch!!

Überall, außer in der Biologie, bezeichnet Transkription das möglichst akribische Aufschreiben von Räuspern, Stottern und Verhasplern anhand von Tonbandaufnahmen.
Nun aber zur Biologie.
Die Transkription ist ein molekularbiologischer Prozess, in welchem die DNA zu ringförmigem Alkohol methyliert wird. Diese Substitutionsreaktion erfolgt unter Verbrauch von ATP und Einsatz von spezialisierten E.Coli-Zellen, welche von der pulsierenden Vakuole aus gesteuert werden. Die Alkoholform der 5'-Tetrose dient als Neurotransmitter für die nachfolgende Translation (Umschreiben der DNA in DNS). Das nun leicht alkoholisierte Edukt kann an passende beAGL-8-Rezeptoren binden und so eine stetige Serotoninausschuettung über Tandemoperons aktivieren.

Genauer Ablauf

Die dreifachsträngige DNA wird durch einen Peritonealmakrophagen ins Endstadium der Exocytose eingeleitet. Q-Helferzellen stellen von der DNA benötigte Co-Faktoren, wie Milchsäure, Pikrinsäure und Trinitrotoluen zur Verfügung. Eine Interreaktion (über eine glykosidische Bindung) aktiviert die Sekundärfunktionen von disziplinierten γ-Komplexen, an welche die oxidative Ketogruppe binden kann. Die freistehenden Radikale dienen zur einer pluripotenten H- Brückenspaltung, welche wiederum der erste Schritt der Translation ausmacht.

Bedeutung für die heutige Forschung

Seit der Entdeckung der DNA versuchen Forscher aller Welt, den aus der DNA resultierenden γ-Komplex mittels Synthese zu analysieren. Mit modifizierten Proteinen und geklonten Plasmamembranen wird versucht eine Interdisziplinärbindung zwischen Komplex und Tandemoperon herzustellen. Bis heute gelang jedoch noch kein Versuch. Der aber 1997 mit dem Nobelpreis für Molekularbiologie gekrönte William Rechendar erfand eine Methode, mit welcher es möglich ist, die direkte Hämagglutination zu umgehen und über eine stabile Isotopenbindung eine Tertiärstruktur der Histone zu finden. Diese Methode ist immer noch in Entwicklung.