Torfu

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Torfu, auch Erdbraten genannt, ist ein ursprünglich sauerländisches Nahrungsmittel, das aber auch in der östlichen Welt zunehmend gegessen wird, insbesondere von Vegetariern und Veganern. Torfu ist nicht mit Torfstecher zu verwechseln, der zwar auch in Mahlzeiten Verwendung findet aber aus Schweinefleisch besteht.
Torfu wird zum großen Teil aus Tofu hergestellt, als Additiv wird Torf verwendet, der dem Torfu seinen erdigen Geschmack gibt. Der Quark, der daraus hervorgeht, wird anschließend zu Blöcken gepresst. Dieses Verfahren ist jenem sehr ähnlich, mit dem Milch aus Käse gewonnen wird.

Geschichte des Torfu

Über die genauen historischen Ursprünge von Torfu und seinem Herstellungsverfahren ist nur sehr wenig bekannt. Wie auch bei den Legenden zur ersten Herstellung von Käse, Butter und Schmalz dürfte wohl auch die genaue Herkunft des Torfu niemals zweifelsfrei bewiesen werden. Nach eingängiger Meinung wurde Torfu erstmals 2008 am Arsch der Welt hergestellt. Drei Rumpelstilzchen und ein Galileo Mystery-Agent mixten wohl das erste Torfu der westlichen Hemisphäre und vergifteten damit den gesunden Menschenverstand, was der FDP ganz gelegen kam. Diese subventioniert nun Torfu massiv, um den Mittelstand zu stützen, hilfsweise zugunsten des sog. Großkapitals zu stürzen und letztlich die Leibeigenschaft wiedereinzuführen.

Zubereitung

Torfu hat von Natur aus nur wenig Geschmack oder Geruch. Da Tofu in annehmbarer Reinheit in den sauerländischen Regionen natürlich kaum vorkommt, kann man - und nicht nur dort - auch Rindenmulch und frischen Mist verwenden. Der Geschmack ähnelt sich sehr, ist aber bei letztgenannten Bestandteilen intensiver und würziger als Tofu und wird als "Wiener Torfu" verkauft. Das Wiener Torfu wird gerne mit einer Zitrone und einem frittierten Kalbsauge serviert. Weitere Zubereitungsarten: Zigeunertorfu (wird immer seltener auf Grund von sinkenden Zigeunerzahlen), Jägertorfu (sehr rar, da bei der Beschaffung große Gefahr besteht, dass sie zurückschießen), Currytorfu (beliebt in Indien und Hühnerställen), Rahmtorfu und vielerlei anderen Variationen.

Soziale Stellung

In unseren Breiten führt Torfu immer noch ein Schattendasein. Diverse Anhänger dieser kulinarischen Köstlichkeit müssen darauf verzichten, weil die gesellschaftliche Akzeptanz sehr zu wünschen übrig lässt. Als volle Mahlzeit wird es nicht anerkannt und auf Speisekarten ist es nicht zu finden. Das stört natürlich die Integration solcher Subjekte in die Gesellschaft. Sie sitzen wie Pro Gamer den ganzen Tag zu Hause und essen Torfu, den sie in Gaststätten nicht bekommen. Ob auch dadurch gewalttätiges Gefährdungspotential für die Öffentlichkeit besteht ist umstritten. Derzeit laufen Untersuchungen, ob Amokläufer Torfuesser waren.