Topf

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Der Topf (Abk. für: Teilchenbeschleunigungs Operator aus Plasmaresistenten Fluor-Kohlenwasserstoffen) ist ein essentieller Bestandteil des modernen Teilchenbeschleunigers, in dem Katzen oder Babys auf relativistische Geschwindigkeiten beschleunigt werden, wodurch die Objekte hohe kinetische Energien erhalten.

Verwendung

Zur Beschleunigung wird eine passend synchronisierte Katapultabschussvorrichtung verwendet. Die Versuchsobjekte werden dabei zusammen mit dem T.O.P.F. auf ca. 99,95% der absoluten Lichtgeschwindigkeit gebracht um, in einem vorher erzeugten Ultrahochvakuum, mit einem 5 Tonnen schweren Felsen zu kollidieren. Die dabei entstehende Pi-Strahlung lässt Rückschlüsse auf die Schmerzhaftigkeit eines solchen Zusammenpralls schliessen.

Das Aussehen

Ein T.O.P.F. ist mehrere Kilometer lang und sieht aus wie eine Röhre. Diese Röhre ist mit kupferbeschichteten Eisenkabeln umwickelt und hat einen Durchmesser von exakt 470,38939768380X485830 Millimetern. Der T.O.P.F. ist mit einem Speziallack beschichtet, dessen exakte, seitenlange Zusammensetzung nirgendwo niedergeschrieben wurde.

Die Katapultabschussvorrichtung

Dieses Gerät ist 390,4868302847390X49593 Millimeter lang und 2060,6938X58396839294 Millimeter hoch. Auch sie ist mit dem oben genannten Speziallack beschichtet, dies aber in drei Schichten.

Der Vorgang

Die Babys oder die Katzen kommen durch eine Klappe, die man luftdicht verschließen kann in den die Maschine. Danach wird der T.O.P.F. eingeschaltet. Für die Kontrolle braucht es 58 Computer mit Windows Vista. Wenn man Glück hat, stürzt keiner dieser Computer ab (Wahrscheinlichkeit: 1 zu 10000000000) und das Gerät funktioniert, wie oben beschrieben. Das sieht dann so aus:

Die Pi-Strahlung wird danach benutzt, um Strom zu erzeugen. Die Katzen oder die Babys sind danach meistens tot oder so verkrüppelt, das sie nach einer Stunde sterben.