Tierschützer

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Auch Tiere verdienen ein Mitspracherecht!

Der Tierschützer, in einigen Regionen auch Ökobob genannt, ist eine Person die als Kind oft verhauen wurde und deshalb einen Beschützerinstinkt gegenüber schwächeren entwickelt hat. Heimisch ist der Tierschützer abseits großer Städte, meist im Unterholz lebend im Einklang mit der Natur oder auch im Tierheim. Bei kleinen Kindern sind solche Personen auch als "langhaariges Ungetüm" bekannt. Da Tierschützer keine harte körperliche Arbeit verrichten werden sie Im Volksmund auch "Gammler" genannt. er ist nicht selten ein Fan von Rinitov und die drei Muskeltiere.

Arbeit

Die Aufgaben eines Tierschützer sind recht schnell und einfach erklärt. Er steht morgens auf (ohne sich zu waschen) und macht sich erst mal einen Muckefuck (Kinderkaffee). Passend dazu gib es bio- Obst, Milch, Butter, Käse, und Brot. Wahlweise auch Gammelfleisch mit Haipenis paste. Danach zieht er seine Kik Klamotten an, die seit dem Kauf nicht gewaschen wurden und läuft mit seinen Ökofreunden um die Häuser, um gegen Tierquälerei, Tierfang oder ähnliches zu demonstrieren. Nach spätestens zehn Minuten kommen dann die ersten aufgebrachten Anwohner mit Spaten und Rohrzangen, um das Gesindel zu vertreiben. In einigen Teilen Ostdeutschlands muss auch mit Rechtsextremen Jugendgruppen gerechnet werden, die die "Öko-Zecken" mit Baseball -und Todschläger vertreiben. Nachdem die Zahn -und Genitalprotese im Krankenhaus wieder angeschraubt wurden, geht der Spaß weiter. Um den Lebensraum der Tiere zu schützen werden häufig Bäume besetzt bzw bewohnt, die für die Abholzung vorgesehen waren. Eine Umstellung für den Tierschützer bedeutet dies allerdings nicht. Der Baum bietet meist mehr Luxus als die heimische Bretterbude.

Entwicklung

Die Ursprünge der Tierschützer liegen in der Antike. Von einer Entwicklung kann man eigentlich hierbei nicht sprechen, da sich die Ziele sowie das Aussehen der Tierschützer nur unwesentlich verändert haben. Schon damals waren sie als Weicheier ( Lutscher) verpönt, da der Großteil der Menschen die Tiere als Nahrungsmittel sah und nicht als Lebensart, die in jeglicher Hinsicht geschützt werden muss. Die Folge dessen war meist eine gewaltsame Auseinandersetzung bei der die Tierschützer meist den Kürzeren zogen.

20. Jahrhundert

Durch neue Technologien und Verbreitungsmöglichkeiten, wie den Medien bekommen die Tierschützer immer mehr Aufmerksamkeit. Auch durch die Gründung von Organisationen versuchen sie ihren Einfluss weiter auszubauen. Als Beispiel dienen hier die "peta" (nicht zu verwechseln mit "Peter" - Bezeichnung für Porno-Regisseure, Pädophile und Parkbankphilosophen) oder auch "Greenpeace" (nicht zu verwechseln mit verbotenen Stoffen, die in der Drogenszene sehr beliebt sind und hauptsächlich von unseren Holländischen Freunden , den Tulpenpflückern, über die Grenze geschmuggelt werden) die sich allgemein mit dem Schutz der Umwelt vor Außerirdischen beschäftigen. Kritik an solchen Organisationen gibt es reichlich, da nicht zweifelslos geklärt ist, ob es sich nicht um Sekten handelt. Einige behaupten das Rituale von unmenschlichem Ausmaß an der Tagesordnung stehen. Ob es hierbei auch zu sexuellem Kontakt mit Tieren (Sodomie) kommt, ist nicht bekannt, aber bei Betrachten des äußeren Erscheinungsbildes der Mitglieder höchstwahrscheinlich.

21. Jahrhundert

Heutzutage werden immer mehr Stimmen lauter, die die Vernichtung solcher Organisationen fordern. Ganz oben auf der inoffiziellen Befürwörterliste steht George W. Bush, der seine Nation bereits eindringlich vor den Gefahren gewarnt hat und zum "Anti-Öko Krieg" aufgerufen hat, der sich generell gegen alle langhaarigen Bio Obstfresser, Tierschützer, Umweltschützer und andere Arten von Ökos richtet. Auslöser hierfür scheint das Wort "Bio" zu sein, da Bush dies mit Biowaffen (z.B. Angela Merkel) verbindet, die in den Reihen der Ökos vorhanden sein sollen. Die Rede ist von gefährlichen Flüssigkeiten die aus Bonsaiblättern, getrockneter Kamelkacke, Känguruhoden und Elefantenanus gewonnen werden. Ob es zur Auslösung kommt ist jedoch fraglich, da man noch ausreichend mit der Suche nach Bushs Hoden beschäftigt ist, die er beim Taschenbillard verloren hat.

Befürworter

Sehr viel positives Feedback kommt aus den Reihen der Prominenten. Viele Schauspieler, Musiker und andere TV Clowns setzen sich vermehrt für den Schutz von Tieren ein. Untermalt wird dies meist durch eine Werbekampagne in der die weiblichen Personen ihre Zellulitis zur Schau stellen. Männliche Darsteller gibt es für diese Form der Unterstützung eher weniger. Grund hierfür ist die allgemeine Intellektuelle Überlegenheit gegenüber den Weiblichen Personen. Hintergrund solcher Aktionen ist es meist das angeschlagene Bild in der Öffentlichkeit, hervorgerufen durch einen Sexskandal (Selfmade Schmuddel film, Vergehen an Minderjährigen etc.) wiederherzustellen.

Feinde

Der größte Feind des Tierschützers ist der Tierquäler. Erklären lässt sich das Handeln solcher Personen durch Probleme in der Kindheit oder Jugendzeit. Meist von den Eltern vernachlässigt und von den Altersgenossen gemieden findet er sich in der Freizeitgemeinschaft "Next Generation Harzt 4 Assi" oder auch liebevoll "die Harzis" genannt, wieder in der er seine intellektuellen Defizite eindrucksvoll zur Schau stellen kann. Nach dem glanzvollen erreichen der 4. Klasse einer Grundschule ist dann auch die schulische Laufbahn vorbei. Das Ergebnis ist ein potentieller Triebtäter, Tierquäler oder Obdachloser Straßenpenner. In einigen Fällen treten auch alle 3 Varianten zusammen auf. Es gibt diverse Punkte bei denen man nicht zweifelsfrei von direkten Eigenschaften solcher Personen sprechen kann. Eine Studie mit dem Ergebnis: "Tierquäler haben nen kleinen Puller in der Hose" konnte zum Beispiel von offizieller Instanz nicht zweifelsfrei als glaubwürdig bestätigt werden.

Aufeinandertreffen

Nun drängt sich sicher die Frage auf, wie bei ungewolltem Kontakt zu reagieren ist. Auch dies lässt sich relativ simpel erklären. Der Tierschützer ist von Natur aus ein sehr scheues Wesen. Ähnlich wie einige Tiere kramt er jedoch gerne in Mülltonnen oder Abfallbergen wenn er auf der Suche nach etwas Essbarem ist. Vermeiden sie es daher alte, verschimmelte oder vergammelte Nahrungsmittel in großen Mengen so zu entsorgen. Sollte es doch zu einer Begegnung kommen gibt es nur eine Lösung: Immer mitten in die Fresse rein! Ob nun mit dem Mohamed Ali Punch, dem Chuck Norris Roundhousekick oder dem Bruce Darnell Klaps auf den Popo (mit ordentlich Drama baby) ist relativ egal. Falls sie eher ein Freund der Worte sind könnte es so zu Problemen kommen, da der Tierschützer auf seiner Waldorfschule nie gelernt hat, wie man sich richtig artikuliert. Bestenfalls kann er ihnen seine Sicht der Dinge vortanzen. Falls sie sich derartiges Rumgeschwule ersparen wollen, wählen sie bitte die erstgenannte Variante.