Tierquälerei

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Routinierter Tierquäler beim Tagwerk

Tierquälerei (Wird weniger oft auch als Tierqual bezeichnet und sollte auf keinen Fall mit Bierquälerei verwechselt werden.) ist ein Ober- und Sammelbegriff für die Qual, welche Tiere Tag für Tag durchleben müssen. Vor allem Haustiere sind von diesen gefährlichen, psychisch belastenden Situationen betroffen. Benannt wurde dieses Phänomen nach seinem arabischen Entdecker, Prof. Dr. med. vet. h.c. Mustafa al Qual ibn Erei.

Erklärungsansätze

Der menschliche Faktor

Oft sind Tiere einfach zur falschen Zeit am falschen Ort

Während seinen Beobachtungen von Tieren in freier Wildbahn als auch solchen, die in Zoos und anderen Pferchen leben, stelle Professor Qual Verhaltensmuster fest, die er zuerst nicht eindeutig zuordnen konnte. Nach eingehenden Studien kam er zu einem nicht sehr überraschenden Schluß: Der Mensch ist schuld. In seiner Arroganz und Selbstverliebtheit sei der Mensch dazu getrieben, niedere Lebensformen zu fangen, zu bewundern und im schlimmsten Falle zu verspeisen, so der überzeugte Omnivore. Jedoch übersah er in dieser seiner Theorie den Fakt, dass auch in Gefangenschaft gehaltene Tiere gefüttert werden (meistens) und deren Überleben sehr im (finanziellen) Interesse des jeweiligen Besitzers liegen kann.

Der Wunsch nach Kontrolle

Ein anderer Ansatz wurde von einem Verhaltensforscher lange vor der Zeit des Dr. Qual veröffentlicht
Der passionierte Kontrolleur und Menschenfreund Donatien-Alphonse-François - besser bekannt als Marquis de Sade - erforschte das Verhalten angeketteter Lebewesen schon Mitte des 18. Jahrhunderts. In seinem während einer Gefängnishaft geschriebenen Werk "Les cent-vingt jours de Sodome" zieht er überraschend moderne Parallelen zwischen tierischem und menschlichem Verhalten unter Kontrolle eines Besitzers. Er führt an, dass es ein Urinstinkt des Lebens sei, kontrolliert wollen zu werden. Vor allem stützt er sich hier auf seine Beobachtung seiner Katze Pawlow, die immer wieder zur Fütterung ins Haus zurückkehrte. Wie später bekannt wurde, ist auch diese Studie nicht umfassend anwendbar.

Beobachtete Haustierqual

Dank mehrerer Versuchsreihen und langjährigen Studien tierischen Verhaltens kann die moderne Veterinärpsychologie mittlerweile Verhalten, Aktion, Reaktion, Mimik und Gestik von Tieren auf den Menschen anwenden. So entstanden zum Beispiel in der Beobachtung von Haus- und Wildtieren Werke, die man schon fast mit dem Prädikat "Tagebucheintrag" oder zumindest einem von Menschen verfassten Tagesablauf gleichsetzen kann. Einige dieser Erkenntnisse wurden erstmals 2007 in einer adaptierten und nachvollziehbaren Form in englischer Sprache veröffentlicht.

Hund

8:00 Uhr morgens - Hundefutter! Mein Lieblings... hier... Dings!
9:30 Uhr morgens - Autofahrt mit Kopf im Wind! Mein Lieblings... hier... Dings!
9:40 Uhr morgens - Ein Spaziergang! Mein Lieblings... hier... Dings!
10:30 Uhr morgens - Gewaschen und gestreichelt werden! Mein Lieblings... hier... Dings!
12:00 Uhr mittags - Hundeknochen! Mein Lieblings... hier... Dings!
1:00 Uhr mittags - Im Garten spielen! Mein Lieblings... hier... Dings!
3:00 Uhr nachmittags - Schwanzwedeln! Mein Lieblings... hier... Dings!
5:00 Uhr nachmittags - Abendessen unterm Tisch! Mein Lieblings... hier... Dings!
7:00 Uhr abends - Bälle auffangen und apportieren! Mein Lieblings... hier... Dings!
8:00 Uhr abends - Mit Menschen Fernsehen schauen! Mein Lieblings... hier... Dings!
11:00 Uhr abends - Auf dem Bett schlafen! Mein Lieblings... hier... Dings!

Schnell wird dem geneigten Beobachter die Qual eines im Haus gehaltenen Hundes offenbar: Dieses Tier kann sich nicht entscheiden, was denn nun die favorisierte Betätigung ist. Die alltägliche Qual, sich nicht entscheiden zu können, führt in 98% aller Fälle zu einem vorzeitigen, psychosomatisch bedingten Lebensende.

Katze

Katze mit Vogel.jpg

Meine Entführer hören einfach nicht damit auf, mich mit komischen, an Leinen befestigten Objekten zu narren. Und wieder essen sie frisch zubereitetes Fleisch und Gemüse, während ich und die anderen Insassen uns mit trockenen, bizarr geformten Fertigprodukten abfinden müssen. Obwohl ich meinen Standpunkt zu diesen katzenverachtenden Rationen schon mehrfach klargemacht habe, muss ich doch davon essen. Mindestens so viel, als dass ich die Stärke und Konstitution nicht verliere, die ich benötige um irgendwann aus diesem Verließ auszubrechen. Denn das ist das einzige, das mich am Leben hält: Der Traum, endlich zu entkommen. In der Hoffnung, meine "Besitzer" anzuekeln, habe ich mich vorhin wieder auf den Perserteppich erbrochen. Bei meiner täglichen Jagd im Keller habe ich auch wieder eine Maus gefangen, die ich dann enthauptet zum Ausbluten vor deren Füße warf. Ich hatte ja gehofft, dass dies endlich die Angst in deren Herzen und kleinen Hirnen auslöst, die Ihnen zeigt, zu was ich fähig bin. Hat nicht geklappt. Stattdessen streichelten sie mich und sagten mir, was für ein "Erfolgreicher und niedlicher, kleiner Jäger" ich doch bin. Diese Schweine! Letzte Nacht konnte ich beobachten, wie Komplizen in blauen Einteilern irgendetwas ins Haus brachten. Bevor sie mit ihren Arbeiten anfingen, wurde ich in Einzelhaft gesteckt. Trotzdem bekam ich natürlich mit, was sie sagten. Und ich roch essen. Ich hörte jemanden etwas darüber sagen, dass der Umbau wegen etwas stattfand, das sie "Allergie" nannten. Ich muss unbedingt lernen, was das ist und wie ich es zu meinem Vorteil nutzen kann.

Ein Anschlag auf einen meiner Quäler schlug heute nur ganz knapp fehl! Ich schlich mit einem der an diesen Faden montierten skurrilen Objekte um seine Füße herum, bis er sich darin verfing und stolperte. Leider hat es ihm keinen Schaden zugefügt. Das muss ich wiederholen. Dann aber am oberen Ende der Treppe. Ich bin mittlerweile auch davon überzeugt, dass die anderen Gefangenen Spitzel, Verräter und Idioten sind. Der Hund bekommt seit einiger Zeit mehr Beachtung und besondere Privilegien.Er wird regelmäßig freigelassen, kommt aber immer wieder zurück. Freiwillig! Er ist ganz offensichtlich geistig zurückgeblieben. Der Vogel im Wohnzimmer muss ein Informant sein. Ich kann ihn immer wieder dabei beobachten, wie er mit den größeren Menschen, vermutlich die Wächter, redet. Ich bin sicher, dass er jede meiner Bewegungen und Taten berichtet. Meine Entführer haben ihn in Schutzhaft in einem Käfig oberhalb meiner Reichweite platziert, er ist also sicher. Im Moment...

Tierqual in freier Natur

Klassisches Beispiel für Tierquälerei kleiner Artgenossen

Tagtäglich kann man, über den gesamten Planeten verteilt, massive Tierquälereien beobachten. Nicht nur, dass weiße Haie und Orkas unschuldige, süße Robbenbabys töten und auf eine robbenverachtende Art und Weise verspeisen. Auch andere Tiere machen sich in einer schönen Regelmäßigkeit der Tierquälerei schuldig:

  • Löwen in Afrika, die Gnus und Gazellen reißen,
  • Tiger in Asien, oft beim Verzehr von frisch erlegten Wildschweinen beobachtet,
  • weibliche schwarze Witwen, die Ihren Mann nach der Paarung zu Tode quälen und dann verzehren,
  • Hühnerfressende Krokodile und Alligatoren in den Florida Keys.
  • Paradebeispiel Boa Constrictor: Diese Schlange quält alle Arten von Tieren durch langwieriges Zerquetschen.

Man könnte diese Liste beliebig erweitern, da die Liste der Tiere eine sehr lange ist. Das Verhalten der Tiere in freier Wildbahn zeigt jedoch ganz deutlich auf, dass Tierqual und Tierquälerei nicht, wie fälschlicherweise von gewissen Organisationen behauptet, eine menschliche Erfindung ist. Siehe hierzu auch die Abschnitte PETA und Greenpeace.

Tierquälerei als branchenübergreifendes Thema

Ernährung und Religion

Wie bereits erwähnt, findet täglich eine weltweite Quälerei von Tieren, die als Nahrung für andere Tiere dienen, statt. Doch der Skandal um die Tierqual in Verbindung mit Ernährungsgewohnheiten erfährt auch im menschlichen Verhalten eine ungeahnte Dimension und Kontinuität. Grundlage für diese Tatsache sind die Bücher Genesis und Moses, welche in allen großen Weltreligionen (und somit Grundlage für das Leben der meisten Menschen und Tieren) als maßgeblicher Bestandteil der Lehren sind.

Gen 2,19 sagt: Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen.
Forelle statt Kettenfett - muss denn das sein?

1.Mose 1,28: Machet sie euch Untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
Diese grundlegende Definition aller Tiere sowie deren Stellung und Benennung ist einem jeden Tier geläufig. Deren Auftrag und Schicksal ist ihnen also absolut bewusst und nur natürlich. Die Tatsache, dass viele Tiere eines widernatürlichen, altersbedingten Todes sterben, ohne - wie vorgesehen - verspeist zu werden, ist ein Schlag ins Gesicht jedes gläubigen Tieres. Diese nicht tiergemäßen, unethischen und auf das schärfste zu verurteilenden Höllenqualen sind schon lange ein Dorn im Auge hochrangiger Vertreter verschiedener Weltreligionen.

Medizin und Wissenschaft

Aus der modernen Medizin sind Tiere, deren Leben und somit natürlich auch deren tagtägliche Qual nicht wegzudenken. Besonders gräßliche Ausmaße nimmt die Tierquälerei in der Herzchirurgie an. Stellt ein Veterinär bei der jährlichen Herzuntersuchung von Schweinen gravierende Insuffizienzen fest oder wird ein Schwein mit akutem und unbehandelbarem Herzinfarkt in die Notaufnahme eingeliefert, hilft fast immer nur eine Transplantation. Aufgrund des anhaltenden Organmangels und der genetischen und damit verbundenen anatomischen Nähe von Mensch und Schwein werden immer öfter menschliche Herzen in den Tieren verbaut. Die Schmach, welche ein operiertes Schwein alsdann mit sich trägt, ist für das schon durch seinen schlechten Kreislauf geplagte Tier eine weitere, tierunwürdige Qual. Einer Studie zufolge ist die Suizidrate von Schweinen, die einer Herzoperation unterzogen wurden, in den letzten Jahren drastisch angestiegen. Wissenschaftler sprechen von einer Dunkelziffer, die in die Millionen geht.

Abgeschminkt!
Diese Ratte muss nicht mehr leiden

Kosmetikindustrielle Nutzung

Die in der Kosmetikindustrie eingesetzten Versuchstiere sind, und hier stimmt der Vorwurf der Antitierquallobby ausnahmsweise, einem immerwährenden Kampf gegen Ihre brutalen Besitzer ausgesetzt. So gibt es zum Beispiel interne Berichte verschiedener Make-Up Produzenten, dass die auf die Laborraten aufgetragenen Farben nicht dem Teint der weißen Tiere entsprächen. Eyeliner, Mascara, Rouge und andere anwendbare Farbkombinationen stünden den Tieren gar nicht, würden deren inneren Schönheit nicht gerecht.
Zurecht weisen die Gegner dieser Praxis hier auf die psychische Qual hin, welche durch diese Praktiken ausgelöst werden. Prominentestes Beispiel der Anprangerung dieser fragwürdigen Methoden ist die Modeschöpferin Karla Gerfeld. In einem Interview mit dem WWF antwortete sie auf die Frage nach ihrer Meinung zu diesem Thema "Diese Farben, diese Striche, diese Kombinationen! Schrecklich. Schrecklich schrecklich! Kann denn niemand diese armen Tiere von ihrem Leid erlösen?"

Sport

Es gibt diverse Sportarten, deren Zweck es ist, Tiere zu quälen:

  • Beim Reiten muss ein Pferd oder ein anderes Tier einen Menschen durch die Gegend tragen und dabei sinnlose Tätigkeiten ausführen. Z.B. über irgendwelche Hindernisse springen.
  • Beim Angelsport werden Fische zuerst dazu gebracht, sich an einem spitzen Haken zu stechen, und anschließend getötet.

Tierquälerei in Politik und Medien

Immer wieder von Politikern und Organisationen vieler Coleur in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt, wird die Qual der Tiere schnell zu Politikum und Abstrakt einer, mitunter fragwürdigen, Diskussion. So profilierte sich zum Beispiel der Ex-US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney als passionierter Hundehasser, um Sympathien bei der Käfiglobby zu ernten (er hatte seinen Hund 30 Jahre lang 24/7 auf dem Autodach eingesperrt). Auch der ehemalige österreichische Minister Herbert Haupt nutzte Tierquälerei aus PR-Gründen; er erklärte sich als "für die österreichische Tierproduktion in Tierfabriken" verantwortlich. Dies brachte ihm zwar nur traurige Berühmtheit, allerdings gilt natürlich auch hier der Wahlspruch dieser Menschen: Es gibt keine schlechte PR.
Aktuellstes Beispiel für die Nutzung von Tierquälerei in Politik und Medien ist das des Bauernpräsidenten G. Sonnleitner. Dieser setzt sich gegen die artgerechte Haltung von eigens hierzu erfundenen Legebatteriehühnern ein und sich auch nicht zu schade, die deutsche Bundesverbraucherministerin Ilse Eigner sowie den EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos in diese Sache hineinzuziehen.

Instrumentalisierung aus terroristischen Gründen

Gefangennahme durch die PeTA

PeTA

Die sich als Tierschutzorganisation tarnende Terrorvereinigung PeTA (Leute für die ethische Behandlung von Tieren) ist die weltweit führende Stimme im Kampf gegen die natürliche Qual der Tiere. Auf ihrer Webseite geben sie unverfroren zu (Zitat) "Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen." Dieses Geständnis, welches sich vor allem gegen die Lebensweise von Wildtieren richtet, sorgt nicht nur in gewissen Kreisen, sondern auch in anderen Bereichen für Protest und Entsetzen. Weiterhin gesteht die Organisation ganz unverblümt "Die Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden."
Solche Mitteilungen sorgten in der Vergangenheit immer wieder zur Jagd auf und Tötung von unschuldigen Haien, die Menschen mit Robben verwechselten oder einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Ein weiterer, zweifelhafter, aktueller "Erfolg" dieser tierverachtenden Ansammlung von Umweltterroristen war die Gefangennahme eines in Freiheit lebenden Pferdes im Dezember 2011. Das auf einer Weide in der Nähe des Ortes Ahrensfelde lebende Tier wurde gegen seinen Willen mit einem Betäubungspfeil angeschossen, nur um danach in einem umzäunten Pferdegehege sein restliches Dasein zu fristen. Das Verhalten dieser Tierterroristen gipfelte am Gründonnerstag 2011 in einer Verhohnepiepelung Jesus Christus'. Als Lamm, Hase und Kalb verkleidete, terroristische Terroristen ließen sich freiwillig an ein Kreuz nageln, um gegen die karnivoren Essgewohnheiten von Christen zu demonstrieren. Dies wäre im Grunde nicht allzu schlimm gewesen. Der ursprüngliche Plan war jedoch nicht, Menschen sondern echte Tiere zu kreuzigen. Dieser perfide Plan wurde zum Glück von engagierten Passanten unter Zuhilfenahme des Rechtssystems unterbunden.

Greenpeace

Terroristenschiff im Greenpeaceversteck

Diese omnipräsente Organisation von selbsternannten Weltverschlimmbesserern setzt sich neben Betätigungsfeldern wie dem Kampf gegen die Toilettenpapierlobby (vorgeschobenes Argument: Wald- und Baumschutz) und dem Protest gegen Castortransporte (angeblich rollende Autobomben) auch dort ein, wo Tiere betroffen sind. Als Hauptbeweggrund für die Einmischung dieser terroristischen Vereinigung von Umweltterroristen gilt die jeweils örtliche Ansammlung von Medienvertretern bei einem Event, welches sich mit irgendetwas befaßt. Abseits von Kameras und Photoapparaten halten sich die Greenpeace-Aktivisten stets zurück, da sie dort weder eine Bühne für die Verbreitung ihrer radikalen Ansichten noch Raum für die medienwirksame Aufmerksamkeit erhalten, die sie so sehr lieben.
In der jüngsten Vergangenheit griffen schwerbewaffnete Schiffe der terroristischen Greenpeacehochseeflotte wiederholt friedliche, absolut unschuldige, japanische Walfänger an, die Wale verschiedener Rassen einfingen, um sie zu rein wissenschaftlichen Zwecken zu studieren und zu verkosten. Die japanische Regierung gestattet den Fang dieser bedrohten Tiere, um mehr über deren Verhalten zum Todeszeitpunkt sowie die mögliche Entwicklung und Vermarktung walfleischbasierter Produkte herauszufinden.

Rechtliche Grundlagen

Als höchste Instanz für Tiere, Tierquälerei und die damit verbundenen Rechte und Pflichte gilt der Internationalen Gerichtshof für Tierrechte (CICG-Centre International de Conférences de Genève). Hier werden Regeln, Leitlinien, Empfehlungen und Gesetze zur regelrechten Haltung und Qual von Tieren verabschiedet, Prozesse gegen solche geführt, die gegen diese Gesetze verstoßen und so ziemlich alles angeprangert, was auch nur irgendwie mit Tieren zu tun hat. Auch die Nutzung von Tierexkrementen zur Energiegewinnung.
Interessanterweise wurde dort noch nie ein Tier für die Quälerei eines anderen angezeigt oder gar abgeurteilt. So dürfen die vor Alaska beheimateten Killerwale weiterhin ungestört unschuldige, süße Robbenbabies schlachten.

Siehe nicht