Tierchenbeschleuniger

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Vielleicht war auch Google an allem Schuld...

Der Tierchenbeschleuniger war bis 1666 der eher unbekannte Vorgänger des heutigen Teilchenbeschleunigers. Mit ihm ließen sich sogar Tiere mit annähernder Lichtgeschwindigkeit auf andere schießen. Da dies aber leider eine unglaublich unnötige Funktion ist, verkaufte sich das Modell damals nicht sehr gut.

Aber eines schönen Tages im Jahr des Obi-Hörnchens erkannte ein hobbyloser chinesischer Student das Potential des Tierchenbeschleunigers. Er baute eine billige Kopie desselben, in dem man elektrisch geladene Teilchen (z.B. Elementarteilchen, Atomkerne, ionisierte Atome oder Moleküle) durch elektrische Felder auf große Geschwindigkeiten beschleunigen kann, was für die Physik natürlich wesentlich nützlicher war.

Da das Kennzeichen "Made in China" bekanntlich auch heute noch für billige Massenherstellung steht, konnte er seine neue Erfindung wesentlich einfacher auf den Markt bringen.

Namensgebung

Da der Name Tierchenbeschleunigers zweifellos von den beschleunigten Tieren kommt, könnte man denken, dass die Namensgebung des Teilchenbeschleunigers ebenso von seiner Funktion abhing. Dies scheint allerdings nur ein Zufall zu sein, denn eine viel logischere Theorie besagt, dass der Erfinder des Teilchenbeschleunigers aufgrund seiner Abstammung das Wort "Tierchenbeschleuniger" (oder vielmehr die r's in dem Wort) nicht aussprechen konnte. Deshalb wurde aus dem Tierchenbeschleuniger kurzerhand der Tielchenbeschleunigel. Europäischen Physikern wurde zwar schnell klar, dass -beschleunigel nur für -beschleuniger stehen konnte, doch der Bestandteil Tielchen würde durch eine schreckliche Buchstabenverdrehung zu dem Wort Teilchen. Allerdings könnte auch das nur wieder ein Anschlag des Kapitalismus auf die Welt sein.

Heutzutage

Der Tierchenbeschleuniger geriet mit der Zeit in Vergessenheit, denn obwohl auch er Teilchen auf andere schießen könnte war er viel größer (denn er musste natürlich evtl. auch Wale oder ähnliche große Tiere ohne Probleme aufnehmen) und auch viel teurer (da er nicht von Kindern mit einem Stundenlohn von 5 Cent pro Tag hergestellt wurde) als sein chinesischer Verwandter und konnte deshalb nicht so effizient genutzt werden.

Allerdings werden von Xenobiologen mit eindeutig zu viel Geld immer wieder Tierchenbeschleuniger in Auftrag gegeben, um z.B. vom Aussterben bedrohte Tiere wie den Flenguin zu erzeugen, indem man einen Pinguin auf einen Flamingo schießt (ACHTUNG: nicht einen Flamingo auf ein Pinguin, sonst explodiert die Welt!!!).