Tibet

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Free Tibet!

Tibet-wappen.png

Wahlspruch: "Freiheit für Tibet!"

Führende Partei Chinas Kommunisten
Oberstes Lama Dalai Lama
Staatsform Lamadiktatur
Fläche 0,75km²
Einwohnerzahl 23 (29. September 1962)
Bevölkerungsdichte 23 Einwohner/km²
Schulden pro Person 5,23 €
Schulden Gesamt 120,29 €
GPS-Koordinaten aufm Berg hinten links
Kfz-Kennzeichen 2BAD
Höchster Hügel 8200 m über NN
Internet-TLD .cn
Arbeitslosenquote 123,2 %

Tibet (sprich: ʘɨɘħ·ɮəʈʈ, chin. Zigzak, nrw. Tieh·Bett) ist die Hauptstadt von Mount Everest. Der Name wird auf einen Übersetzungsfehler zurückgeführt: Als Reinhold Messner das erste mal einen Battlemönch auf dem Mount Everest traf, fragte Messner ihn auf Englisch, wo der Mönch gerade hingeht. In gebrochenem Englisch gab er ihm die Antwort "Tea - Bed" um darauf hinzuweisen, dass er in seinem Bett eine Tasse Tee geniessen möchte. Als Messner ein Buch über diese Begegnung schrieb, benutzte er nun irrtümlicherweise den Namen "Tibet"


Arbeitslosigkeit

Die größten Probleme Tibets sind die hohe Arbeitslosigkeit und die hohe Schwarzarbeiterquote. Die Tätigkeit des Battlemönches wird von vom Obersten Lama nicht als Beruf anerkannt. Hinzu kommt eine beträchtliche Anzahl von im Ausland Lebenden Exiltibetanern. Diese werden zwar bei Volkszählungen nicht berücksichtigt, jedoch bei der Erhebung der Arbeitslosenzahlen. Daher hat Tibet mehr Arbeitslose als tatsächliche Einwohner.


Olympische Spiele

Das Land bemüht sich schon seit vielen Jahren um die Ausrichtung der Olympischen Spiele. Um ihren Forderungen Druck zu verleihen, hat die tibetanische Regierung eine Spezialeinheit gegründet, welche das olympische Feuer stehlen soll. Alle vier Jahre inszenieren die Tibetaner einen sogenannten Fackellauf, bei dem zu sehen ist, wie einer der Bettelmönche die gestohlene Fackel von einer Menschenmenge verfolgt durch die Straßen gejagt wird. Kurz bevor dieser vor Erschöpfung zusammen bricht und stirbt, überreicht er die Fackel an den nächsten Läufer.

Bis jetzt konnten diese Aktionen vereitelt werden, in dem man den Fackelläufern falsche Wegbeschreibungen in die Hand drückte. So endete jeder Fackellauf immer in einem großen Sportstadion aus dem es kein Entrinnen mehr gab. In dieser Situation haben die meisten Fackelläufer versucht das Stadion abzufackeln.

Geschichte

Vor über 1000 Jahren wurde Tibet von den Mongos unter dem Namen "Too Bad" gegründet. Dort konnten sie nach Herzenlust die Sau rauslassen. Im Jahre 1802 vertrieb der Orden der äußerst brutalen Battlemönche die Mongos wieder aus der Stadt, um endlich in Ruhe Holzbretter und Ziegelsteine mit ihren Extremitäten zertrümmern zu können.

  • 1862 kaufte Indien die Stadt und schenkte sie an China.
  • Seit 1899 regiert ein sprechendes Lama die Stadt und alle darin lebenden Battlemönche.
  • Im 21. Jahrhundert ließ Bibliotte Karin, die Gründerin der Bibliothek, eine der ersten drei Bibliotheken in Tibet erbauen.
  • 1965 wurde Tibet vom freundlichen Chinamann in das Land der Nudel Süs/Sauer integriert um an die lange Liste welthistorischer Ungerechtigkeit nahtlos anzuschließen

Berühmte Tibetaner