Thranduil

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Thranduil (dt.: Herr Frühling) ist ein Elb, dessen Leben hauptsächlich im Buch "Der Hobbit" von J.R.R. Tolkien festgehalten wurde.
Er ist der Vater von Legolas, den er mit einer Squaw der Wildelben gezeugt hat.
Im Jahr 2012 krönte er sich selbst zum König von Düsterwald, mit einer Krone aus wildem Wein.

Sehr zur Enttäuschung des Herrn Frühling ist er allerdings nicht die Hauptperson im Buch. Darum veranlasste der mittlerweile schon über 50.000 Jahre alte Waldschrat, dass ihm in der gleichnamigen Verfilmung eine größere Rolle eingeräumt werden sollte.
Der englische Schauspieler Lee Pace (dt.: Leonhard Geschwindigkeit) wurde dazu verpflichtet, den Thranduil im Film zu spielen. Daran sind nicht zuletzt seine Augenbrauen Schuld, die man aufgrund ihrer Wuchsrichtung in alle beliebigen Formen bringen kann. Außerdem ist Lee Pace fast so groß wie Thranduil selbst (2,53 Meter).

Der erhabene König vom Düsterwald mit seinen mächtigen Augenbrauen und seiner fabulösen Haarmähne (rechts im Bild).

Kindheit

Im Kindergarten wurde Thranduil meistens von Zwergen gemobbt. Aufgrund seiner langen Haare wurde er oft für ein Mädchen gehalten. Dieser Effekt wurde noch dazu von den vielen Flechtfrisuren verstärkt, die ihm seine Mutter Gerda jeden Morgen anhängte. Außerdem verfing er sich mit den Haaren meistens in allen möglichen und unmöglichen Dingen - Blätter, Grünzeug, Beeren, Getreide, etc.
Seine Mutter war schwere Alkoholikerin und brachte ihm schon in frühen Jahren den Rotwein Dorwinions nahe. Bis zum heutigen Tage ist Thranduil ein begeisterter Weintrinker. Er besitzt auch seinen eigenen Weinberg, der hauptsächlich von Sklaven bewirtschaftet wird (ja, echt prima, der König zu sein...)
Es kommt allerdings auch vor, dass Thranduil beschwipst auf seinem Elch durch die Gegend reitet. In einem solchen Fall muss er, wie jeder andere Bürger, Strafe zahlen.

Jugend

In der elbischen Pubertät, die zwischen dem 150 und 260sten Lebensjahr stattfindet, wurde der junge Thranduil leicht rebellisch. Weil seine Eltern Veganer waren, ging er gerne auf die Jagd. Dabei ernährte er sich nicht nur vom Fleisch der Hirschen und Rehe, die er erlegte, sondern trug auch die Felle der toten Tiere.
Die rebellische Phase hielt allerdings nicht lange an. Da zu Beginn des dritten Zeitalters auch unter den Elben der Swag und Yolo angesagt war, gab Thranduil sich diesem schon bald hin. Dennoch ist es sogar unter Elben selten, dass eine derarige Hingabe an diesen Lebensstil zu finden ist.

You only live once - und Elben leben eben deutlich länger... Thranduil

Swag und !Yolo

Im frühen Erwachsenenalter fiel Thranduil vor allem durch seine Hashtags auf. Er wurde zu einem begeisterten Blogger, Vlogger und Twitterer. In seiner Freizeit suchte er Starbucks auf und ging gerne auf Parties. Letzteres tat er allerdings niemals ohne den vorherigen Besuch beim Friseur und im Kosmetikstudio. Im Laufe der Jahre mussten Thranduils Haare viel erleiden, um so gut auszusehen, wie sie es nun taten. Leider muss das Haupthaar des Elbenkönigs nun offiziell nur noch mit "Gesund aussehend", und nicht mehr mit "Gesund" bezeichnet werden. Die über 2 Meter langen Haare, die man in vielen Pantene- und L'Oreal-Werbungen bewundern kann, beinhalten chemische Glättungen, Haarverlängerungen und -verdichtungen, Blondierungen und anschließende Tönungen und Olaplex-Behandlungen. Man sagt, dass nach jedem Friseurbesuch von Thranduil mindestens zwei Tierarten aussterben.
Selbst wäscht Thranduil seine Haare mindestens drei Mal am Tag.
Die Kleidung, die der Elbenkönig trägt, besteht ebenfalls aus nicht gerade koscherem Material. Für die Robe, die er am Life-Ball in Österreich trug, wurden allein zwanzig Seerobben geschlachtet.
Am roten Teppich gibt sich der Herr Frühling scheinbar bescheiden, obwohl er sogar Karl Lagerfeld in den Schatten stellt.

Der König vom Düsterwald

Nördlich des Königreichs Schweden liegt der Düsterwald. Da dieser rein theoretisch niemandem gehörte, beschloss Thranduil, dort seine Fahne aufzuhängen. Am Beginn des Dritten Zeitalters (aka 2012), errichtete Thranduil dort sein Märchenschloss mit dazugehörigem Weinberg. Er gab an, der letzte Nachkomme des letzten bekannten Elbenkönigs zu sein und das Gebiet für sich zu beanspruchen. Da der Düsterwald ohnehin niemanden interessierte (außer ein paar Polarforscher und/oder Extremspaziergänger), ließ man ihn gewähren. Die Elbenkrieger, die ihn nun lediglich vor den Paparazzi schützen, empfand die schwedische Armee als geradezu lächerlichen Gegner und die Schweden, die bekanntlich von den Wikingern abstammen, wünschen noch immer ehrenhafte Kämpfe.
Trotz der großen Leibwache gibt es regelmäßig Berichte über Thranduil in der Bild, der Bunten und der Neuen Post, direkt neben dem Klatsch aus den schwedischen Königshäusern. Ob König Thranduil überhaupt dazu gezählt werden kann, ist allerdings umstritten.

Charakteristik und Persönlichkeitsstörung

Obwohl er sich, zumindest in der Öffentlichkeit, nach außen hin kühl und distanziert gibt, vermuten viele Psychologen, Thranduil würde sowohl an der histronischen als auch an der narzistischen Persönlichkeitsstörung leiden. Wie im Film dargestellt, soll er privat sehr jähzornig sein und einen Hang zum Sadismus haben.
Thranduil verabscheut Zwerge noch immer. Dabei ist nicht sicher, ob er sie wegen des Mobbings in seiner Kindheit nicht ausstehen kann, oder ob er sie aufgrund seines fehlenden Bartwuchses beneidet. Denn mit einem Bart wäre er noch viel mehr Swag...
Thranduil hat große Angst vor dem (noch) älter werden, obwohl er sich mit seinen 50.003 Jahren noch in den besten Jahren eines Elben befindet. Laut eigener Aussage hat er Angst vor Schönheits-OPs.

Das Thranduil-Phänomen

Thranduil ist um zwei Jahre jünger als sein Sohn Legolas. Dies kommt sehr selten vor, auch nur bei Elben, und wird daher das Thranduil-Phänomen genannt. Warum der Vater jünger ist als der Sohn, ist noch nicht gänzlich geklärt. Es gibt da allerdings ein paar Theorien.
- Zeitreise: Thranduil ist in die Zeit zurück gereist, und hat seinen Sohn noch vor seiner eigenen Geburt gezeugt. - Raum-Zeit-Kontinuum: Da das Raum-Zeit-Kontinuum an diese Erde (also Arda) gebunden ist, und nicht etwa an die Unsterblichen Lande (Valinor), kam Legolas vielleicht schon früher von Valinor auf Arda. - Beim Erwecken der Elben ging etwas schief: Thranduil wurde später erweckt als sein Sohn Legolas. - Fehler in der Matrix - Fehler im Drehbuch - Gott Tolkien sollte tatsächlich bereits ein Fehler in seinen meisterhaften Werken passiert sein, der von der Filmindustrie übernommen wurde. - Legolas ist der Vater von Thranduil, nicht etwa umgekehrt.

Zu letzteren Theorie gibt es natürlich viele Verschwörungstheorien. Wieso sollten Vater und Sohn die Plätze tauschen? War etwa ein Attentat auf den wahren Elbenkönig geplant? Und was haben die Illuminaten damit zu tun?

Zitate

(natürlich mit Hashtag)

  1. Bitch! I'm fabulous!
  2. When she's playing hard to get, but I got dat swag turned the fuck on!
  3. Look at ma Haaaaaaaaaaairrrrr !!! So smooooooth an sexey!
  4. I'm sorry, I can't hear you - over the sound of my fabulousness!
  5. Everybody get your hair done - we're going to war!


Künstlerische Verarbeitung

- J.R.R. Tolkien: Der kleine Hobbit
- J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe
- J.R.R. Tolkien: Das Silmarillion
- Thranduil der Elbenkönig: Der kleine Hobbit und der große, starke, schöne, schlaue, geile Thranduil (aka: Thranduil über Thranduil); eine Überarbeitung von Tolkiens "Der kleine Hobbit".

- Peter Jackson: Der Hobbit (Realverfilmung von J.R.R. Tolkiens Werk und Thranduils Überarbeitung).

- Die Sängerin Oonagh widmet Thranduil ihr Album "Märchen enden gut"

- Ulmo Ocin: Mandalo (der Song handelt von Thranduils Ahnen Ulmo Ocin, der dort auch von dem Schauspieler Nico Eiselt verkörpert wird. Regie: Joko und Klaas)