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The Sixth Sense

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The Sixth Sense (dt.: Die sechste Sense) ist ein weiteres filmisches Meisterwerk, welches nur zu gut die Folgen von zu viel Fernsehen, Killerspielen und (in manchen Fällen auch) Drogen und gleichzeitig die Tatsache dokumentiert, was passiert, wenn man im Leben böse war. Regisseur ist Schalamalainana Punjabi.

Handlung

Vorwiegend geht es in dem Film um ein Kind (Cole), das tote und nackte Menschen sehen kann. Das erzählt Cole auch seinem imaginären Freund (Hans), welcher aber nicht weiß, dass er nur ein toter, imagniärer Freund ist, weshalb er in seiner Jugend auch Psychologie studiert hat. Nun klebt Hans an dem gestörten Cole, um diesen von den Folgen der oben genannten Suchtmittel zu kurieren.
Angeblich, so Hans, müsse Cole den toten, nackten Menschen helfen, etwas zu erledigen. Irgendwann schafft es Hans, dem Kind zu helfen, die Toten nicht mehr zu sehen, woraufhin er merkt, dass er tot und nackt ist und damit verschwindet.

Symbolbedeutungen

Wenn man tot ist, hat das natürlich so seine Nachteile:

  1. man kann nichts bewegen, öffnen oder schließen,
  2. man kann mit niemandem sprechen (außer mit Cole),
  3. man weiß nicht, dass man tot ist und bekommt es aber auch nicht mit, obwohl Punkt 1 und 2 nun zum Alltag gehören,
  4. man ist nackt (für Nudisten ist das ein Vorteil).

Falls man also tot ist, sollte man auf gewisse Symbole achten, abgesehen von der Tatsache, dass man gegen jede Tür rennt und keiner mehr mit einem redet.

Die Farbe Rot

Der Tod an sich schränkt den Menschen ziemlich ein, so auch in seiner Entscheidungsfreiheit. Wenn man tot ist, kann man sich nicht mehr aussuchen, ob man an einer roten Ampel stehen bleibt oder nicht, ob man die Tür mit der roten Klinke öffnen kann oder nicht. Genauso wie sich eine Tür mit roter Klinke für einen Toten nicht öffnen lässt, erscheint vor einer roten Ampel eine dicke Betonmauer, gegen die man gnadenlos rennt, sollte man vorhaben, die Ampel bei rot zu übertreten.
Auch Hans in The Sixth Sense musste mehr als dreimal gegen Türen laufen oder sich die tote Nase an roten Ampeln brechen.
Ein weiterer (für manche größerer, andere kleinerer) Nachteil am tot sein ist die Tatsache, dass absolutes Bordell-Zutrittsverbot herrscht (Rotlicht).

Sichtbarer Atem

In der deutschen Kinofassung des Films wurde der sichtbare Atem fälschlicherweise mit der Tatsache begründet, dass er nur dann auftritt, wenn die toten Menschen in der Nähe böse sind. In Wahrheit aber bedeutet dies für den, der tote und nackte Menschen sieht, nichts anderes, als dass den nackten Toten ziemlich kalt ist und da diese verirrten Seelen Hilfe benötigen (in dem Fall in Form von ordentlichen Klamotten), lassen sie die Raumtemperatur als non-verbalen Hilferuf absinken.

Sonstiges

In seiner Totheit hat man durchgehend das Bedürfnis, einem kleinen Kind hinterherzulaufen (nicht zu verwechseln mit pädophil) und ihm Tipps zu geben, wie man tote, nackte Menschen los wird.

Öffentliche Reaktion

Nach der Premiere des Films 1999 gingen bei den Produzenten und vertreibenden Kinos hunderttausende Anrufe von Zuschauern ein, welche behaupteten, sie können auch tote Menschen sehen. Die Verantwortlichen beteuerten, dass sich die Zuschauer in einem Kinosaal befunden haben, in welchem ein Film mit toten Menschen lief und das deshalb völlig normal war. Aber auch schon vor dem Film war einigen Menschen klar, dass sie die Gabe besaßen, grässliche und abscheuliche Wesen aus dem Reich der Toten zu sehen. Dabei handelte es sich aber um die unten stehenden "Künstler".

Menschen, die nicht wissen, dass sie tot sind