The British Goldrush

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Der British Goldrush bzw. der britische Goldrausch - oder im deutschen Sprachraum auch besser als "Goldfieber in England" bekannt - brach das erste Mal im England des frühen 20. Jahrhunderts aus.

Allerdings war die Entdeckung von Gold am Anfang nicht allen Menschen bekannt und war nicht wie irrtümlich bekannt in England, sondern in Deutschland. Die Krieger, wie sie sich nannten, die das erste Mal 1837 von dem goldenen Gold im "Brown River" hörten, gründenten 1876 in der Berliner Kneipe "zum Schicklgruber" die Bruderschaft der RACL.

Der Name der Bruderschaft setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der lateinischen Wörter reperire (finden), aurum (Gold), carinum (nussbraunes Kleid) und liquidus (flüssig) zusammen und bedeutet etwa "Die Finder (Entdecker) von Gold im flüssigen nussbraunen Kleid". Mit dem flüssigen nussbraunen Kleid ist zweifelsohne das Flussbett des Brown River gemeint.

Geschichte

Geschichtsforscher und Professoren verschiedener Universitäten rätseln noch heute, warum die Gründung der RACL 39 Jahre auf sich warten ließ und man nicht sofort aufbrach, um nach dem Gold zu suchen.

Die gängigste Theorie ist die "Wirtschafshypothese vom Mehlhans". Nach dieser wäre die RACL einem Schafkopf-Stammtisch im Schicklgruber entsprungen. Als der Vorsitzende Hüttler 1837 bei einer obligatorischen Schafkopfrunde zum ersten Mal vom Gold erzählte, wurde einstimmig beschlossen, dass "da Alte die letzte Runde gibt". Allerdings wurde diese Vereinbarung nach dem zweiten Spiel vergessen, da der Alkoholpegel die Gehirnfunktionen weitgehend außer Kraft gesetzt hatte.

Als der Besitzer der Wirtschaft 1903 verstarb und kein Nachfolger als Wirt gefunden wurde, erinnerte man sich an das Gold, als man den Herz-Solo-Tout von der Wand nahm, der am besagten Tag 1837 gespielt wurde. Die Satzung der RACL, die, auf einen Bierfitzl geschrieben, dem Blatt beigelegt wurde, konnte wegen der von Bier verwischten Schrift nicht mehr ganzheitlich entziffert werden. Aufgrund mehrerer Missverständnisse, z.B. wurde aus racl -> naci, kann man 1903 von einer Neugründung der Bruderschaft sprechen.

Es wurde beschlossen, nach England zu reisen und das Gold zu suchen, um genug Geld zu haben, die alte Kneipe zu restaurieren und wiederzueröffnen.
Der anfangs erfolgreichen Planung machte der Erste Weltkrieg einen Strich durch die Rechnung. Auch wegen des mittlerweile forgeschrittenes Alters der NACIs wurde das Unterfangen einer Englandreise als zu gefährlich eingeschätzt und die Pläne lagen wieder auf Eis. Als jedoch ein französischer Soldat polnischer und afrikanischer Abstammung das verfallene Gebäude des Schicklgrubers in Brand steckte, brodelte es in den NACIs. Sie hatten die Idee von einer Weltherrschaft, zum einen wegen des Abbrandes des Schickelgrubers, zum anderen wegen des lebenslangen Einflusses von Alkohol auf die Gehirnzellen. Sie machten durch Propaganda die NACIs publik, verheimlichten aber die Goldreserven im Brown River und hatten stets die Idee von einer Restaurierung des Schickelgrubers im Hinterkopf. Sie versuchten im sog. Zweiten Weltkrieg ihren Hass auf den Soldaten, der die Kneipe abbrannte, auszuleben. Jedoch wurde in diesem Krieg die Bruderschaft der NACIs offiziell zerstört, die Mitglieder sind gefallen, und der Schickelgruber wurde ganz zerstört.

Bis zum 01.12.2010 fielen NACIs, mittlerweile Nazis genannt, nur durch ihre politische Aktivität auf, die zur Tarnung der Goldreserven dient. In der Oberpfalz brach in der Nacht zum 2. Dezember erneut das Goldfieber aus. Man geht davon aus, dass das Zentrum diesmal Vohenstrauß ist, denn in diesem Ort wurde zuerst die Schließung der Schulen am 2.12. bekannt, wahrscheinlich um die Schüler zum Suchen des Goldes einzusetzen (→ Goldsklaven). Weiden und Neustadt ließen nicht lange auf sich warten und schlossen sich Vohenstrauß an.