Telekom-Cup

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 12.08.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Der Telekom-Cup ist ein halber, nicht ernstzunehmender Fußballwettbewerb, der in Deutschland jedes Jahr vor Beginn der Bundesliga stattfindet.

System

Es werden 4 halbe Fußballspiele ausgetragen. Es nehmen immer 4 Bundesliga-Mannschaften am Wettbewerb teil. Diese werden meist willkürlich oder zufällig gewählt, denn eine Qualifikationsrunde gibt es nicht. Noch nicht ne halbe. Die 4 Teams werden in 2 Gruppen aus je 2 Teams eingeteilt. Es wird zuerst die Gruppenphase ausgetragen, dann das Spiel um Platz 4 und zuletzt das Spiel um Platz 2.

Wie bereits erwähnt, dauert jedes der 4 Spiele nur eine Halbzeit lang, deshalb sind es nur halbe Spiele und deshalb ist auch das Ganze nur ein halber Wettbewerb. Es treten auch nur halbe Mannschaften an. 11 geteilt durch 2 ist 5,5. So viele Spieler sollten dann pro Team auf dem Platz stehen. Da aber das DFB-Regelwerk vorschreibt, dass beide Mannschaften einen Torwart haben müssen, können nur die Feldspieler halbiert werden. Deshalb spielen immer 6 gegen 6, meist auch noch aus der B-Elf.

Nicht nur die Spieldauer und die Mannschaften sind halbiert. Alles ist halbiert. Es gibt also auch nur einen halben Schiedsrichter (was man aber auch in manchen normalen Fußballspielen meinen könnte), halbe Fans und das Stadion ist trotz halbierter Eintrittspreise nur zu 50% ausverkauft. Zudem ist auch die Phase zur Behebung eines Gleichstandes halbiert. Die erste Hälfte, auch Verlängerung genannt, fällt weg, bei Unentschieden gibt es sofort einen Elfer-Krimi. Nicht zu vergessen ist, dass auch nur mit einem halben Ball gespielt wird. Mit den dadurch veränderten Flugeigenschaften kommen die Spieler meist kaum zurecht, sodass trotz halbierter Tore erheblich weniger Bälle ins Netz gehen.

Sinn (???)

Über den Sinn kann man diskutieren: Es gibt verschiedene Meinungen über den Telekom-Cup:


  • Plus.svg Ist auch Fußball!
  • Minus.svg Keine halben Sachen! Das Spiel ist rund und der Ball dauert 90 Minuten!

Der Durchschnitt davon ist:

  • Neutral.svg Der Sinn des Telekom-Cup liegt bei ca. 50%.

Die kurzen Halbzeiten wurden eingeführt, um den Spielern die Situation zu simulieren, dass ein Spiel wegen Zuschauerausschreitungen in der Halbzeitpause abgebrochen werden muss und ihnen anzutrainieren, wie sie die dadurch gesparte Kondition am besten verbraten. Nämlich in einem zweiten halben Spiel gegen ein anderes Team, das ein paar Stunden später stattfindet.

Ergebnisse 2015

Gruppenphase - Gruppe A:

Gladbach - HSV: 0:0; im Elfer-Krimi 2:2,5

Gruppenphase - Gruppe B:

FC Bayern - FC Augsburg: 0,5:1

Spiel um Platz 4:

Gladbach - FC Bayern: 0:0; im Elfer-Krimi 2:1,5

FINALE:

HSV - FC Augsburg: 1:0,5

Preise

Der Trainer und die Spieler des Siegerteams (in diesem Fall HSV) erhalten von der Telekom eine Telefon-&-SMS-&-Internet-Allnet-Flat mit unbegrenzten Minuten, SMS und Megabyte auf Lebenszeit kostenlos. Platz 2 und 3 bekommen einen halben Trostpreis und Platz 4 (FC Bayern) eine Flasche leer, da sie so gespielt haben. Es ist geplant, auf die Trikots der Bayern-Feldspieler künftig das Einweg-Pfand-Logo aufzudrucken.

Schlusswort

Wenn man dann als Favorit am Ende als Letzter rausgeht, kann man wohl nur noch sagen:

Ich ha(l)be fertig!

Halb ab!
Halb weg!