Telekinese

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Oft die umgangssprachliche Bezeichnung Telekinese für einen chinesischen Angestellten eines Callcenters (ab 1976 auch Telefonist genannt, was bedeutet: Überbringer der Nachrichten nach Mao-Tele-Fons Vorbild). Doch warum bezeichnen viele Leute die Telekinese als Superkraft? Auf diese Frage haben Forscher in genauesten Analysen der Erdbevölkerung und dem Konsum von Schaumstoff, sowie der durchschnittlichen radioaktiven Strahlung einer Mikrowelle (die im übrigen 0,00% beträgt) Antworten gefunden:

Theorien

1. Einige Forscher (vor allem Forscher, die sich mit Teletubbies und Pfannkuchen beschäftigen) behaupten, die Macht der Telekinese gehe vom jeweiligen Chef eines Callcenters aus, da dieser die absolute Kontrolle über seine Angestellten hat. Er benutzt Telekinesen zur massiven Steigerung des Umsatzes (der dann um unglaubliche 2,93% gesteigert wird). 2. Andere Forscher (vor allem die, die sich nicht mit Teletubbies und Pfannkuchen beschäftigen) behaupten hingegen, dass die Macht vom Telekinesen selbst ausgeht, da dieser die Gabe besitzt, extrem schnell zu reden und so die Kontrolle über die Emotionen des Zuhörers hat (z.B. Wut) oder einfach nur sehr gut verkauft und so am Arbeitsplatz das Niveau hebt.

Arten

Man unterscheidet bei Telekinesen zwischen verschiedenen Arten, die auch in verschiedenen Zielgebieten eingesetzt werden: 1. Telekinesus Abus - begabter Verkäufer von Abonnements. Der bekannteste von ihnen ist ein fieser Betrüger und heißt Sho Ping. 2. Telekinesus Errorus - weniger begabter Verkäufer, der die Zuhörer durch sein Gefasel zum Auflegen zwingt 3. Telekinesus Poppus - wahnwitziger Verfechter des Telefonsex unter 0190-Nummern

Zucht

Da dieser Typ Mensch normalerweise nicht geboren werden kann, muss man ihn anpflanzen, danach aufziehen. Man pflanzt einen solchen Telekinesus, indem man ein Päckchen Onkel Ben's Reis im Garten verstreut und mit Bill Collins Linsen- bzw. Erbsensuppe gießt. Man sollte es jedoch tunlichst vermeiden den Telekinesus im Anfangsstadium mit Wasser zu gießen, da aus ihm dann ein böses Monster (in diesem Fall: unbegabter Verkäufer) wird. In der Jugend muss man Telekinesen nicht füttern, man lädt sie mit dem Akkuladegerät eines Mobiltelefons (bevorzugterweise Nokia) auf, bis er ein Alter von 25 Jahren erreicht. Ab diesem Alter ist der Telekinesus alt genug, um seine Bestimmung zu erfüllen.

Geschichte

Der erste, geschichtlich erwähnte Telekinese war Mao-Tele-Fon (der Bruder von Hing-am-Hang) aus dem Mittleren Osten. Er verkaufte mithilfe eines prähistorischen Telefons (Begriff erst ab 1976 eingeführt, zum Gedenken an Mao-Tele-Fon/voriger Name: muschelartiges Gerät zur weiträumigen Kommunikation) im Jahre 4987 v. chr. Lichtschwerter an die Jedi-Ritter, um ihnen den Sieg gegen Darth Vader zu bescheren, der bis dato das Monopol der Telefonistik besaß. Tele-Fon handelte also nicht uneigennützig. Durch den Untergang des Imperiums stieg Tele-Fon zum Herrscher über die gesamten Telefonnetze Chinas auf.