Teebeutel

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Ein Teebeutel und seine Leidensgenossen kurz vor der grausamen Verstümmelung.

Der Teebeutel (engl. T-Bag) ist eine meist aus Pergament bestehende Foltervorrichtung, mit deren Hilfe unschuldigen Teepflanzen größtmögliche Schmerzen zugefügt werden: Verbrühungen und gleichzeitiges Erhängen an einem dünnen Faden (sog.: Tee-Online).

Erfindung

Die moderne Wissenschaft geht davon aus, dass der Teebeutel im Jahre 1713 von einem Typ namens Jeffrey Henrisen erfunden wurde. Da aber niemand diesen Typ kennt, kommen als Erfinder auch Chuck Norris, Martin Boskoop, der Gründer der 1337-Sprache oder der Tee-Rex in Frage, weil der ja ein ganz fieser Typ gewesen sein soll.

Funktionsweise

Ein Teebeutel wiegt nach aktuellsten Messungen im Durchschnitt 0,0001 Gramm und ist somit 1,50000 mal leichter als ein Walross oder ein ausgewachsener Amerikaner (kommt aufs gleiche raus!). Die Teepflanze, eine entfernte Verwandte der Nazis, wird im Teebeutel eingeschlossen, sodass es kein Entkommen für sie gibt. Anschließend gibt man den Beutel mit Inhalt in kochend heißes Wasser und lässt die Pflanze auf qualvolle Weise verbrühen. Teebeutel sind hochgiftig und nur unter strengen Auflagen nutzbar (siehe auch Teebeutelweitwurf). Sie werden aus Teepflanzen gezüchtet, die aber nur dann im Beutel keimen, wenn sie nicht vorher abgekocht werden. Die entscheidenden Frage lautet also: Was war zuerst da, der Teebeutel oder die Teepflanze?

Internationale Kritik

"Teebeutel zu Fliegbarem" lautet die internationale Kampagne zur zivilen Konversion von Folterbeuteln

Es gab von radikalen Umweltaktivisten wie der TLA (Tea Liberation Army) und der "Boston Tea Party" (Nordamerika 1773) bereits frühe Versuche, die Pflanzen gewaltsam aus ihrer Beutelgefangenschaft zu befreien. Engagierte Genforscher waren Ende des 20. Jahrhunderts dazu bereit, den Pflanzen wenigstens eine Mundöffnung per Gentechnick einzu"pflanzen" (welch ein Wortwitz...), damit die Pflanze um Hilfe schreien kann, sobald man sie in kochendes Wasser gibt. Letzteres wurde jedoch von einem britischen Affenpilot mit Armen aus Wurst verhindert, der in seiner Flugpause seinen Tee ohne Geschrei genießen wollte. Eine Splittergruppe der TLA, die sogenannten Teebeutel-Flieger, in Deutschland auch als Gleitschirmflieger bekannt, engagieren sich weltweit für die friedliche Konversion der Beutel. Amnesty International, Greenpeace und "Tea Shepherd" unterstützen solche Kampagnen und setzen sich seit vier Jahrzehnten für die Abschaffung der Teebeutel-Folter ein. Sie verbreiten jährlich Millionen Flugblätter mit Aufnahmen von Teebeuteln mit abscheulichsten Verbrennungen, bislang ohne nennenswerten Erfolg.

Gesetzliche Auflagen

Immerhin haben die weltweiten Proteste mittlerweile bewirkt, dass der Teebeutel in exakt 3 Ländern dieser Welt verboten ist. In einem fällt er unter das Kriegswaffenkontrollgesetz, in dem anderen wird er als Gotteslästerung aufgefasst und im dritten Land animiert er Jugendliche laut Regierung zu Sadismus und gutem Geschmack. Die Länder, die die Benutzung des Teebeutels verbieten, legen Wert auf Diskretion und wollen hier deshalb nicht erwähnt werden.