Teamwork

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 22.06.2011

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Teamwork [tiimwörk] bezeichnet eine Form des geselligen miteinander/gegeneinander die bereits so gut wie alle Arbeitsbereiche bis zur Sättigung durchdrungen hat. Darüber hinaus wird auch im Bereich der freizeitlichen Vergnügungen immer wichtiger das etwas keine Einzel(l)eistung ist sondern TEAMWORK.

Wortherkunft

Ein typischer Ort für "Timwork", an der Trockenstraße.

Wie schon oft bemerkt wurde ist kein "I" in Teamwork, gerade diese explizite, scharfsinnige Hindeutung auf diesen Sachverhalt sollte einen Hinweis geben auf die Herkunft des Wortes. So ist davon auszugehen das früher durchaus ein "I" in Teamwork war da sich aber die Bedeutung des Teams immer mehr verstärkt hat, wurde es gestrichen.
Führende Linguisten gehen davon aus das man früher entweder "Timwork" oder "Teamwirk" sagte. Galileo fand heraus das im England der Industrialzeit, viele Arbeitersöhne Tim hießen und daher Sklavenarbeiten wie an der Stanze stehen "Timwork" war. Gegen die Teamwirk Erklärung spricht das im Prinzip schon die heutige Bedeutung enthalten war (ein Team wirkt zusammen) und da dort aber schon ein "I" in Teamwork ist hätte das nicht so gut gepasst.

Weitere Deutungsmöglichkeiten

  • TEAM - Toll Ein Anderer Machts
  • TEAM in der BWL - Trottel Einigen sich Andern Mal
  • A-TEAM - eigentlich eine Bande von Einzelkämpfern daher separat zu sehen
  • Gruppenarbeit - Deutsches Äquivalent, klingt aber zu unprofessionell daher nur in Kindergärten/Grundschule

Geschichte

Schon früh neigte der Mensch dazu sich zu Rudeln zusammen zurotten wenn es die Situation erforderte. So war ein Mammut damals zumindest schwer allein zur Strecke zu bringen oder so ein Pyramide baut sich auch nicht gut allein. Heute wären diese beiden Leistungen locker solo möglich, man erschießt den Elefanten mit einer Bazooka und sammelt den Gulasch ein oder sitzt in seinem Kran und stapelt die Steine. Damit zeigt sich ein merkwürdiges Paradoxon: Je weniger Gruppenleistung benötigt wird, desto mehr wird es gefordert. Zum Teil is dies leider der Tatsache geschuldet das wir immer mehr werden und damit die Leute nicht in der Gegend rumstehen und Moos ansetzen werden sie halt in ein Team eingebunden die dann zusammen eine Papierbrücke bauen sollen. So ist das Teamwork schon so alt wie die Menschheit, bloss dass es damals selbstverständlich war und heute extra drauf rumgeritten wird obwohl unötig.

Einsatz heute

Aus keinem Beruf ist Teamwork heutzutage wegzudenken, denn wer nicht mit jedem Hans Wurst zusammenarbeiten kann und will ist ein ASOZIALES Schwein und gehört erschossen. So wird den Violinsolisten ein Assistent zur Seite gestellt, die Waldarbeiter arbeiten im Trupp, keine Arbeit ist zu einfach das sie nicht noch im Team erledigt werden könnte. Auch im Studium und modernen Klassenzimmern hat das Prinzip einzug gehalten, spart es doch dem Dozenten viel Arbeit. Einfach mal zurücklehnen und die Show genießen wenn sich so völlig unpassende Gruppen zerfetzen und am Ende ein kümmerlicheres Ergebnis abliefern als jeder einzelne für sich allein geschafft hätte. Dabei lassen sich in jedem Team verschiedene Typen ausmachen die schon bedingen das ein Team nie effektiv laufen kann:

Der Kontrollfreak

"Männers, wann treffen wir uns das nächste mal? Lass mal Termin ausmachen! Is doch egal das wir noch 3 Jahre Zeit haben, ich setz mal ne Deadline bis next week bis dahin schickt mir jeder seine Ideen und ich füg das zusammen. Wer das nicht macht den verpetze ich beim Prof/Chef." Ein Typischer Kontroll Monolog. Der Kontrollfreak zeichnet sich durch relative Ahnungslosigkeit aus was die Arbeit betrifft und versucht das zu kaschieren indem er andere rumscheucht und ihnen die Arbeiten aufdrückt für die er zu dööf ist. Er wird zum Mega A-Lo wenns mal nicht läuft wie in seiner Direktive postuliert. Am Ende wenn er seine Untergebenen durch Nachtschichten und durchgeackerte Wochenenden gepeitscht hat erlaubt er sich ein kleines Lob "Ist doch mal gut eher fertig zu sein, da können wir noch dran feilen und mehr Quellen suchen!" Diese Spezies trifft man besonders Häufig in der BWL: Aufblasen, wichtig tun, Druck machen und bei jeder gelegenheit zum Vorgesetzten latschen um den Progress zu stecken und sich zu profilieren obwohl man gar nix gemacht hat außer allen auf den Sack zu gehen.

Die Ein Mann Gruppe

Eigentlich in jeder Gruppe zu finden. Er hat den Durchblick die anderen können nix (ist meistends leider so), ziehen ihn nur runter und bremsen aus. Er überrascht dann die restliche Gruppe meist durch komplett im Alleingang erstellte Arbeiten für die die Gruppe sich sonst noch zig mal treffen hätte müssen und abstimmen müssen wer was wo bis wann macht und das dann noch Gegenlesen müssen etc. Meistends wird er darauf von der Gruppe gebashed weil die ja auch partizipieren wollte und sich jetzt hintergangen fühlte. Der Kontrollfreak dreht durch weil jemand gegen seine Regeln gespielt hat und so absolut kein Teamplayer ist wie heruntergebetet wurde im Seminar. Im Unternehmen sind das hier die komischen Außenseiter die allein in der Caféteria rumsitzen. Weil die nicht im coolen Kaffeschnack mitpalavern und sich stattdessen auf ihre aufgabe konzentrieren. Dann werden sie gefeuert weil sozial auf einmal dem Unternehmen doch wichtig ist und es bleiben bloss noch die faulen Nichtskönner über.

Der Unzuverlässige

Kommt in die Gruppe wie die Jungfrau zum Kinde. "Ey Leute... wann war die Besprechung noch gleich? Gestern? Oh Shizzlemanizzle, da war ich leider Rollerbladen mit meiner Oma! So Sorry" Er ist der Meister der Ausrede und man sollte ihm am besten nur Aufgaben zuweisen die sein Zeitkonto nicht überbelasten z.B. die Überschriften einfärben oder die Flipcharts umblättern. In besonderen Fällen ist er immer zugegen damit sich niemand darüber aufregen kann das er nicht da ist, aber wenn man ihm eine Aufgabe gibt kann man davon ausgehen das er nur Bockmist baut, vielleicht aus echter oder gespielter oder echter Beknackheit, aber das Ergebniss bleibt das selbe nämlich das er oben beschriebene Aufgaben kriegt.

Das Heißluftgebläse

Schon Kinder werden früh darauf gedrillt, im Team zu versagen und gegeneinander zu arbeiten.

Sieht es als seine/ihre Aufgabe (häufiger Frauen) ohne Unterlass zu labern zu jedem Scheiß fällt ihr was ein und sie versucht ihre unwichtigen bescheuerten Ideen unter zu bringen. "Du, also ich find das fantastisch mit dem Zeilenabstand! Ich hab gestern bei Galileo Mysterie gesehen das schon die alten Azteken in ihrem Sonnenkalender 1,5 genommen haben, sollten wir drüber nachdenken. Klar kann ich was zur String Theorie schreiben ich mein, ich hab ja auch paar im Schrank zuhause, sollte ja kein Problem sein. Nee nee das muss man irgendwie anders machen, ich weiss jetzt grad nicht wie aber auf jeden Fall anders, weisst wie ich mein?" Wenn sie dann selbstständig arbeiten soll kann man es vergessen da nun echte knallharte Fakten hermüssen und nicht nur Wortgebilde. Das heisst Klartext man muss alles korrigieren was sie ausspuckt und neu schreiben als kann mans theoretisch auch gleich allein machen.

Es ist ein schieres Wunder das wir überhaupt noch etwas auf die Kette kriegen heutzutage, wenn alles in Ausschüssen, Meetings, Brainstormings, Runden Tischen, Projects, Gesprächsrunden, Konferenzen besprochen und beschlossen wird. Da der Mensch leider zu manigfaltigen Meinungen neigt führen solche Gruppentreffen dann dazu das alles zeredet, kompromissiert (gibt es das Wort?) und zu Matsch wird. Am Ende werden Vertagungen der Thematik auf das nächste Treffen und die Einigung das dann bestimmt eine Lösung gefunden wird, als Erfolg verkauft. Eigentlich wurden fast alle großen Leistungen der Menscheit von Einzelnen hervorgebracht. Der Göffel! Das Einrad! Der Mensch selbst(Gott wars ALLEIN.

Und doch ist heute ein jeder der seine revolutionäre Gedanken zum Erfolg führen möchte angehalten zu sagen "Ohne meine Team wäre das alles nicht möglich gewesen! Das ist keine Einzelleistung sondern eine Teamleistung! Wir haben uns ständig gegenseitig geistig befruchtet!". Wehe dem der sagt:"Ohne mein dummes Team das mich ständig ausgebremst hat und mir mit seiner Inkompetenz Tag und Nacht zur Seite stand, hätte ich schon viel eher fertig sein können". Hier ist der Sport Vater des Gedankens, so gibt es zwar Einzelathleten aber auch diese wären ja ohne ihr Team und Berater nur viertel so gut und im Mannschaftssport sind Alleingänge geradzu verpönt: "Spiel doch ab, du Ego tripper!"

Typischer Ablauf

Der typische Werdegang einer Teamwork