1 x 1 Silberauszeichnung von Wuschelkopf9

Suezkanal

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Somalische Piraten (links), werden von polnischen Kriegsschiffen (rechts) bewaffnet: Fluidum Negotium, ein schwimmendes Geschäft.

Der Suezkanal, arab. ‏für 'Ägypter können betrunken nicht Boot fahren'-Kanal, ist eine internationale Schmugglerroute, die Afrika, aber natürlich vor allem Europa und Asien wirtschaftlich verbinden soll. Leider war das Ergebnis, dass Afrika nun geographisch vollkommen getrennt ist. (Ein KOF= Kontinent ohne Freunde)
Mit einem jährlichen Umsatz von knapp 6 Milliarden Bakschisch ist der Suezkanal auch für die lokale Wirtschaft von großer Bedeutung. Dabei muss man aber bedenken, dass allein ein ägyptisches Kind über vier Bakschisches am Tag braucht, weshalb sie immer noch von spendablen Touristen abhängig sind.

Strategischer Nutzen

Allen voran haben die Engländer den strategischen Nutzen im Kanal erkannt, was auch Grund war, warum er überhaupt gebaut wurde. Finanziert wurde der Bau von einem Sohn des Barons von Rothschild, der gerade etwas Geld übrig hatte und eine Aktiengesellschaft gründete. Die Aktiengesellschaft hatte ihren Sitz in London, wurde aber nach 99 Jahren von Ägypten als Betrugsunternehmen entlarvt und enteignet. Daraufhin füllten die Engländer sämtliche ägyptischen Bootslotsen ab, um somit spektakuläre Massenkarambolagen zu veranstalten. Deutsche Soldaten waren sogar so beeindruckt davon, dass sie da gar nicht mehr weg wollten und daraufhin den 1. Weltkrieg in Afrika schlicht weg vergessen haben. Manchmal füllten die Engländer auch einfach sämtliche Ägypter ab, sodass sich niemand von diesen traute weiterhin ein Boot in der engen Passage zu steuern, woraufhin die englische Flotte ein weiteres Schifffahrtsmonopol erwarb.

Dieser Kanal trägt einiges zum ästhetischen Wert der Landschaft bei.

1967 hatte Anti-Moses Jitzchak Rabin eine Vision, er wollte nach Kairo um den Pharaonen mal nach gut-bürgerlicher Art auf die Fresse zu hauen, für das, was sie ganz persönlich seinem Volk vor 5000 Jahren angetan haben. Nach dem sechsten Tag an dem er mit seinen Douglas A-4 und McDonnell F-4 durch die Wüste wanderte, kam er am Suezkanal an und entschied sich am siebten Tag - es war ein Sabbat - zu ruhen. Er fand den Suezkanal sogar so schön, dass er ganze sechs Jahre lang an den Ufern ruhen blieb. Damit er auch ungestört verweilen konnte, ließ er übrigens in einem Überraschungsangriff alle Wasservorräte der Ägypter vernichten, sodass ihnen nichts anderes blieb, als der ganz traditionelle Alkohol. Und dadurch - der Kreis schließt sich - war wiedermal niemand in der Lage ein Boot zu bedienen und den Suezkanal zu überqueren. (Außer ein wunderheilender Voodoopriester, der über den Kanal torkelte und dann standrechtlich von den Israelis erschossen wurde, aber das ist eine andere Geschichte)

Trivia

  • Hätte der Suezkanal nicht erst seit 1888, sondern schon vor 40.000 Jahren existiert, wären die Neandertaler niemals nach Europa gekommen.
  • Hätten Europäer erst seit 1888 und nicht seit 40.000 Jahren existiert, müsste man nicht etwas wie einen Suezkanal bauen müssen.